
In Bezug auf unsere Frage angesichts der Zielgruppe für das RevoDrive X2 besteht OCZ darauf, dass eine SSD auf PCI Express-Basis überall da passt, wo es vor allem um I/O-Performance geht. Dabei lässt sich leicht erkennen, weshalb diese Empfehlung Sinn macht. Schneller ist derzeit keiner.
Auch wenn durchschnittlichen I/O-Operationen pro Sekunde nicht linear skalieren, ist die Entwicklung von einem SandForce-Controller auf zwei und dann vier deutlich. Während das RevoDrive X2 und das IBIS ähnlich konfiguriert werden, liefert das auf PCI Express basierende Board in den Database- und Fileserver-Benchmarks eine etwas bessere Performance.

Das gleiche gilt für den Webserver-Test von IOMeter. Hier liegt die 160 GB X25-M von Intel allerdings knapp vor der Vertex 2 120 GB von OCZ.

Workstation-Test: Bei jedem Test schneiden die PCIe-Boards besser ab als das über HSDL verbundene IBIS, zeigen dabei einen deutlichen Vorteil gegenüber dem RevoDrive mit zwei Controllern und einen sogar noch deutlicheren Vorsprung vor der herkömmlichen 2,5-Zoll-SSD auf SF-1200-Basis.

- OCZs RevoDrive X2
- Die Entstehung der OCZ RevoDrives
- Testkonfiguration und Benchmarks
- Benchmark-Ergebnisse: I/O-Performance
- Benchmark-Ergebnisse: IOMeter-Streaming
- Benchmark-Ergebnisse: CrystalDiskMark Streaming-Performance
- Benchmark-Ergebnisse: 4 KB und 512 KB Random Reads
- Benchmark-Ergebnisse: 4 KB und 512 KB Random Writes
- Benchmark-Ergbenisse: PCMark Vantage Storage-Test
- Fazit