OCZ VX500: 2,5-zöllige SATA-SSD mit bis zu einem Terabyte

Mit der VX500 nimmt der zu Toshiba gehörende Hersteller OCZ eine neue SSD-Serie ins Programm, die mit einer SATA-Schnittstelle ans System angebunden werden und sich somit speziell für den Umstieg von einer Festplatte empfehlen soll.

Dazu setzt der OCZ auf in einer Strukturbreite von 15 Nanometern gefertigte MLC-Speicherzellen, die je nach Modell Speicherkapazitäten von 128 Gigabyte bis hin zu einem Terabyte bieten.

Der nicht näher spezifizierte Speicher-Controller von Toshiba soll dabei ordentliche Übertragungsgeschwindigkeiten bieten. Beim sequenziellen Lesen soll die VX500 maximal 550 MByte/s schaffen, beim Schreiben sollen bis zu 515 MByte/s drin sein. Im Random-Mode sollen bis zu 92.000 bzw. 65.000 IOPS (Lesen/Schreiben) möglich sein.

Die VX500-Datenträger werden mit einer Garantie von fünf Jahren angeboten. Die Preise beginnen bei 65 Euro für das 128-GByte-Modell. Für 256 Gigabyte werden 95 Euro fällig, 512 Gigabyte kosten rund 150 Euro und das 1-TByte-Spitzenmodell wechselt für 340 Euro den Besitzer.

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10 Kommentare
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  • Tesetilaro
    1 TB ist aber irgendwie bei allen noch zu teuer -.- also gemessen am Preis pro GB
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  • zeutan
    Echt jetzt? Die ist zur Zeit sogar der sweet spot:
    http://geizhals.eu/sandisk-ultra-ii-960gb-sdssdhii-960g-g25-a1154833.html
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  • Tesetilaro
    glaub mir - das ist fishing for market share...
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