Opera: Doch kein Totalverkauf nach China

Der geplante Verkauf des gesamten Unternehmens für 1,2 Milliarden US-Dollar ist Opera Software zufolge gescheitert.

Obwohl über die genauen Gründe keinen Auskünfte gegeben werden, sind es höchstwahrscheinlich wettbewerbsrechtliche Bedenken, die den Totalverkauf verhindert haben.

Der nun beschlossene Verkauf bezieht sich demnach nur auf Teilbereiche des Software-Entwicklers, unter anderem den eigentlichen Browser, einige Apps und das Geschäft mit Lizenzen. Darüber hinaus geht eine Beteiligung am chinesischen Joint Venture nHorizon an die Käufer. Diese zahlen im Gegenzug 600 Millionen US-Dollar.

Die Übernahme soll im dritten Quartal des Jahres abgeschlossen sein, 600 der aktuell ungefähr 1600 Mitarbeiter des Unternehmens würden in den nicht verkauften Firmenteilen beschäftigt bleiben.  

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