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Benchmark-Ergebnisse: S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky

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Das Spiel mit den vielen Punkten im Namen braucht massig GPU-Power, um hohe Bildraten zu erreichen. Im Normalfall wird die verfügbare Bandbreite erst bei den höchsten Einstellungen zum limitierenden Faktor.

Erst bei 1920 x 1200 und vierfacher Kantenglättung (4xMSAA) ist der Punkt erreicht, an dem eine einzelne GPU nicht mehr ausreicht, um mehr als 40 Bilder pro Sekunde (Frames per Second= fps) zu liefern. Ein probates Mittel ist, eine zweite Karte dazu zu stecken. Dabei ist egal, welche Plattform man nutzt.

Bei 2560 x 1600 kristallisiert sich ein guter Grund heraus, ein teureres X58-Board oder ein P55-Modell mit NF200-Chip zu erstehen. Nur auf ihnen gelingt es mit einem Trio von HD-5870-Karten spielbare Bildwiederholraten jenseits der 40-fps-Marke zu bekommen. Das konventionelle P55-Modell profitiert hingegen praktisch überhaupt nicht von der dritten GPU.

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coexe 24/02/2010 09:01
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Was mich ja wunder ist, dass das ASUS P6T mit seiner x16/x16/x4 Konfiguration sowohl bei einer als auch bei zwei Karten hinter der direkten x16/x8/x8-Konkurrenz liegt. Ganz deutlich wird das vor allem bei nur einer Karte. Ihr habt nicht etwa versehentlich den x4 als erstes verwendet, oder? Das würde nämlich auch erklären, wieso der Unterschied bei drei Karten immer mehr schrumpft.

avaka 24/02/2010 12:10
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Ich mag ja solche Overkilltests aber bevor gleich die P/L-Wächter hier aufkreuzen und den Test auseinander nehmen bezüglich dem Einsatz von Multi-GPU und das ganze Geblubber bitte schreibt es groß oben drüber, dass es als Machbarkeitsstudie gedacht ist und nicht mehr. Das ist pure Munition für jeden Berufsmarktschreier.

z.B. über Sinn und Zweck ein Triple-Crossfire aus 5870 Karten (1000€ Anschaffungspreis) mit Lynnfields zu paaren muss nicht diskutiert werden. Wer soviel Geld raushaut um auf seinem 30 Zöller noch Antialiasing zu fahren, der hat auch noch die paar Kröten um die dicke Plattform zu nehmen.

In so einem Test haben Wörter wie "günstig" und ganz besonders "Preisleistungsverhältnis" nichts verloren.

Interessant finde ich allerdings die Skalierung von mehreren Karten. Zumindest die Frase "2 Karten bringen kaum Leistungsvorteil" gehört definitiv der Vergangenheit an.

miagi1 13/03/2010 21:07
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Schoen dass das getestet wurde!
Ich bin gleich doppelt ueberrascht.
1. Das der P55 Chipsatz so gut mit 2 5870 zurecht kommt im vergleich zum X58 Chipsatz mit doppelter Anbindung. Das der unterschied zwischen x16/x16 und x8/x8 so klein ist ueberrascht mich.
2. Das eine zweite 5870 nur zwischen 50-55% bzw. 60-65% mit AA an performancegewinn bringt. Besonders wenn man bedenkt dass man dadurch (eventuell) microruckler erhaelt, die die gefuehlte fps-zahl deutlich druecken, ist der sinn einer 2x5870 crossfire loesung mind. fragwuerdig.

anonymous 10/04/2010 23:57
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Was mich interessieren würde ist die Crossfireleistung des P55 mit USB3 OHNE den Nvidiachip.
Danach suche ich mir grad die Finger wund. Denn so wie es aussieht rauben die P55 Boards mit USB3 Schnittstelle dem zweiten PCIE Anschluß nochmal vier Lanes....

Desolator 11/04/2010 00:31
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@P55: das liegt stark am Board selbst. Bei High-End-Boards mit USB 3.0 macht es keinen Unterschied zu denen ohne.

FormatC 11/04/2010 05:46
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Netter Test, man sollte es aber wirklich als Machbarkeitsstudie betrachten. Wer 1200 Euro für drei Grafikkarten hat, dem tut auch ein anderer Unterbau nicht weh (siehe Vorposter).

Ansonsten: Top Idee, das mal zu testen :)

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