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Dockingstation mit Netzwerkanschluss

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Das Seagate FreeAgent Dockstar kann unter anderem über verschiedene Online-Shops bezogen werden und kostet etwa 80 Euro. Käufer finden in der Verpackung neben dem Seagate FreeAgent DockStar noch ein externes Netzteil, eine Schnellstartanleitung sowie ein Ethernet-Netzwerkkabel.

Das Dockstar besteht aus weißem Kunststoff und bietet an der Oberseite einen Mini-USB-Stecker sowie eine Halterung, die eine portable Festplatte vom Typ FreeAgent Go aufnimmt. An der Rückseite des 86 x 85 x 33 mm (L x B x H) großen Geräts befinden sich eine Buchse zur Stromversorgung durch das externe Netzteil, ein Gigabit-Ethernet-Anschluss sowie zwei USB-Anschlüsse vom Typ A. Ein dritter USB-Anschluss ist noch an der Seite des Seagate DockStar angebracht.

Inbetriebnahme...

Im Umgang mit NAS-Geräten geübte Anwender könnten Vermuten, dass der Einrichtungsvorgang des FreeAgent DockStar analog zur Einrichtung eines NAS-Geräts von zum Beispiel Thecus, Qnap oder Synology von Statten geht. Netzwerkkabel anschließen, IP-Adresse im Browser eingeben und das Gerät konfigurieren funktioniert hier aber nicht. Denn das Seagate nutzt für das FreeAgent DockStar den Pogoplug-Online-Dienst und die dementsprechende Software, die wir Ihnen in den Grundzügen bereits in einem anderen Zusammenhang vorgestellt haben.

... nur mit Internetverbindung

Um den Pogoplug-Dienst und damit letztendlich auch das DockStar nutzen zu können, müssen Anwender vor der Inbetriebnahme des DockStar ein Benutzerkonto anlegen. Hierzu ruft man die Internetadresse http://dockstar.pogoplug.com auf und klickt auf "Activate Pogoplug". Ein Assistent führt nun durch die weiteren Schritte. Zuerst stellt der Dienst sicher, dass das FreeAgent DockStar mit dem Server service.pogoplug.com per UDP und über den Port 4365 kommunizieren kann. Ist dies der Fall, gibt es eine optische Rückmeldung in Form einer grün aufleuchtenden LED am DockStar. In den folgenden Schritten muss nun noch eine 26-stellige Seriennummer eingegeben werden, die sich etwas ungeschickt platziert auf der Bodenplatte des DockStar befindet, sowie ein Benutzerkonto unter Angabe einer e-Mail Adresse und eines Passworts angelegt werden. Zu guter Letzt erhält man noch eine E-Mail mit einem Bestätigungslink an die E-Mail-Adresse, die man bei der Registrierung angegeben hat. Nachdem man auf den Bestätigungslink geklickt hat, ist das Seagate FreeAgent DockStar endlich einsatzbereit.

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klomax 04/03/2010 15:42
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-0+

Eine sehr interessante und vor Allem kostengünstige Lösung. Ich wollte für unser Minibüro (2 Arbeitsplätze mit LAN) ohnehin noch eine externe HDD besorgen. Die Dockstation + Seagate Platte kostet ja nicht viel, und uns geht's um einen möglichst unkomplizierten Austausch über den gemeinsamen Explorer und "relative" Datensicherheit.

lrlr 05/03/2010 10:09
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-0+

>"relative" Datensicherheit.

in dem fall würd ich relativ auch unter Anführungszeichen setzen...

mal abgesehen davon dass der "zwangsinternet anschluss" (+ phone home) eine frechheit ist..

ist das KO kriterium ja die datenrate beim schreiben (0,4 bis 3 mb/sekunde)

anonymous 11/03/2010 23:19
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-0+

pfff... zwangsinternet mit registrierung .... kein usb3 ... kein Kauf!

anonymous 05/07/2010 00:12
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-0+

Und wenn man sein Pogoplug-Laufwerk (natürlich vorher bei Pogoplug abmelden) wieder direkt als USB-Platte an einem PC hängen hat, sieht man, dass neben einer ID-Datei .ceid auch gleich ein Unterverzeichnis namens .cedata mit vielen kleinen Dateien und Unterverzeichnissen vorhanden ist (zumindest wenn die Platte gut gefüllt ist), in dem so eine Art Index aller Dateien angelegt ist. Das ist der Grund, weshalb ich davon Abstand nehmen will, diesen Service weiter zu nutzen. Wer weiß denn schon, wer dank Pogoplug sonst noch alles auf die Daten zugreifen kann. Alternativen zur Registrierung sind im Web beschrieben.

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