Seagate Dockstar: Portable Festplatten als NAS-Gerät
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Einleitung
- 2 – Dockingstation mit Netzwerkanschluss
- 3 – Dateiverwaltung per Web-Oberfläche
Kaum ein Festplattenhersteller lässt es sich nehmen, auch den Marktbereich der externen und portablen Festplatten zu bedienen. Samsung, Toshiba, Western Digital und Seagate haben dementsprechende Geräte in ihrem Produktportfolio, die sich neben der Kapazität als Hauptmerkmal hauptsächlich durch das Gehäuse-Design, die Zusatzsoftware sowie die Garantieleistung unterscheiden.
Kaufanreize durch Zusatzprodukte
Um in diesem Markt, der durch zahlreiche sehr ähnliche Produkte bestimmt wird, Kaufanreize setzen zu können, müssen die Hersteller externer und portabler Festplatten der potenziellen Käuferschicht einen gewissen Mehrwert bieten. Dies kann, wie bereits erwähnt, ein besonderes Gehäuse-Design sein oder auch ein umfangreiches Softwarepaket, mit dem Daten gesichert oder verschlüsselt werden können.
Eine weitere Möglichkeit verschiedenste Produkte gegenüber den Geräten der Mitbewerber hervorzuheben, besteht darin, Komplementärartikel in Form von Zubehör anzubieten. Ähnliches lässt sich zum Beispiel bei Mobiltelefonen wie dem iPhone beobachten, wobei dies sicherlich nur das prominenteste Beispiel ist.
Mehr als nur Dockingstation: Seagate FreeAgent DockStar
Ganz in dem Sinne, ein Produkt durch einen Zusatzartikel aufzuwerten, bietet Seagate für seine portablen Festplatten der "FreeAgent Go"-Serie das "Seagate FreeAgent DockStar" an, das auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Dockingstation aussieht. Bei näherer Betrachtung fällt jedoch auf, dass für die Verbindung zwischen Computer und Dockingstation lediglich ein Ethernet-Anschluss zur Verfügung steht und das Produkt weit mehr kann, als der erste Eindruck vermuten lässt. Denn durch das Seagate FreeAgent DockStar lassen sich die Festplatten der FreeAgent Go-Serie in das Netzwerk einbinden und wie ein NAS-Gerät verwenden.
Wie das Produkt funktioniert und auf welche Besonderheiten wir bei der Verwendung gestoßen sind, lesen Sie auf den folgenden Seiten.
- 04/03 – Fazit: Interessanter Ansatz mit ein...
- 04/03 – Testsystem und Ergebnisse
- 04/03 – Dateiverwaltung per Web-Oberfläche
- 04/03 – Dockingstation mit Netzwerkanschluss
- 04/03 – Seagate Dockstar: Portable...
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Eine sehr interessante und vor Allem kostengünstige Lösung. Ich wollte für unser Minibüro (2 Arbeitsplätze mit LAN) ohnehin noch eine externe HDD besorgen. Die Dockstation + Seagate Platte kostet ja nicht viel, und uns geht's um einen möglichst unkomplizierten Austausch über den gemeinsamen Explorer und "relative" Datensicherheit.
>"relative" Datensicherheit.
in dem fall würd ich relativ auch unter Anführungszeichen setzen...
mal abgesehen davon dass der "zwangsinternet anschluss" (+ phone home) eine frechheit ist..
ist das KO kriterium ja die datenrate beim schreiben (0,4 bis 3 mb/sekunde)
pfff... zwangsinternet mit registrierung .... kein usb3 ... kein Kauf!
Und wenn man sein Pogoplug-Laufwerk (natürlich vorher bei Pogoplug abmelden) wieder direkt als USB-Platte an einem PC hängen hat, sieht man, dass neben einer ID-Datei .ceid auch gleich ein Unterverzeichnis namens .cedata mit vielen kleinen Dateien und Unterverzeichnissen vorhanden ist (zumindest wenn die Platte gut gefüllt ist), in dem so eine Art Index aller Dateien angelegt ist. Das ist der Grund, weshalb ich davon Abstand nehmen will, diesen Service weiter zu nutzen. Wer weiß denn schon, wer dank Pogoplug sonst noch alles auf die Daten zugreifen kann. Alternativen zur Registrierung sind im Web beschrieben.