Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Western Digital MyPassport Essential SE (1TB)

Acht tragbare Festplatten im Vergleich
Von , Achim Roos

MyBook und MyPassport heißen die externen und tragbaren Festplatten-Modelle von Western Digital. Das Essential-Modell aus der MyPassport-Familie bietet ein USB 2.0-Interface, Passwortschutz, Hardware-Verschlüsselung und eine Verwaltungs-Software namens Smartware. Die Elite-Edition verfügt zudem über eine USB-Docking-Station und eine Kapazitätsanzeige. Das Studio-Modell hingegen bietet zwar nicht die zahlreichen Funktionen, dafür verfügt es zusätzlich über Firewire-Anschlüsse.

Wir haben die MyPassport Essential SE getestet; SE ist die Bezeichnung für Modelle mit hohen Kapazitäten von 750 GB und 1 TB. Beide verwenden die neuen 2,5-Zoll-Festplatten von WD mit einer Bauhöhe von 12,5-mm, die in viele Notebooks zwar nicht eingebaut werden können, sich dafür allerdings perfekt für tragbare Speichergeräte eignen. Das Laufwerk wird via USB 2.0 an das System angeschlossen. Der Preis fällt mit 249,99 USD zwar sehr hoch aus, allerdings erhält man im Gegenzug ein portables Speicherprodukte im 2,5-Zoll-Format mit einer sehr hohen Kapazität. Das Gerät ist nicht so klein wie die meisten anderen 2,5-Zoll-Produkte in diesem Test und wiegt etwas mehr als 200 g. Wenn dies der Preis für die zusätzliche Speicherkapazität sein soll, dann ist es unseres Erachtens nach die Sache wert. Insbesondere wenn man einen Blick auf alle Funktionen wirft, auf die wir weiter unten genauer eingehen werden. Der einzige Haken ist die Garantie von lediglich zwei Jahren.

Experten im Forum befragen

Zu diesem Thema einen neuen Thread im Forum Artikel erstellen.

Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

Alle 12 Kommentare anzeigen.
Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • Anonymous , 3. März 2010 20:05
    ich weiss ja nich, wo ihr eure WD kauft, aber ich hab letztes weihnachten meine 1TB fuer 160Euro bei cyberport bekommen...
  • Anonymous , 4. März 2010 12:37
    @gast:
    Punkt 1: $ 249.99 sind keine € 249.99 sondern ca. € 182.xx
    Punkt 2: die Angabe von $ 249.99 hat so manchem, der hier keinen
    Kommentar geschrieben hat, wahrscheinlich klar gemacht,
    dass es sich um eine Herstellerangabe handelt => und siehe da http://www.westerndigital.com/en/products/Products.asp?DriveID=722

    Also erst denken, dann posten...
    THG macht Fehler, aber Idioten sind sie nicht
  • fffcmad , 4. März 2010 13:10
    USB 2,5 Zoll Festplatten sollten eigentlich schon eine Abwertung bekommen, wenn sie kein eigenes Netzteil mitbringen. Sowas ist nicht USB-Konform und schrottet einem mit viel Pech den USB-Port, oder Schlimmeres.
  • Launebaer , 4. März 2010 17:51
    dafür gibts USB 3.0 - also warum meckern?
  • fffcmad , 4. März 2010 18:01
    Weil das hier USB 2.0 Platten sind? Und die 200mA, die USB3 liefert, reichen fuer 2,5er HHDs auch nicht unbedingt.
  • 0xigen , 7. März 2010 18:54
    Laut Wikipedia liefert ein USB2.0 Port max. 500mA Strom.
    Die meisten aktuellen Chips der Mainboardhersteller haben zudem eine Überwachungsfunktion, die mit der angeschlossenen Hardware kommunitiert und vorab den hinterlegten Stromverbrauch abfragt. Sollte dieser Wert zu hoch sein, entweder insgesamt oder bei der aktuellen Situation angeschlossener Geräte z.B. bereits eine HDD ohne Netzteil angeschlossen, bleibt die Festplatte aus.
    Bei meinem Notebook auf Basis des Clevo W870CU, kann ich z.B. entscheiden ob bei Anschluss eines Gerätes mit hohem Stromverbauch andere zur Sicherheit ausgeschaltet werden sollen. Schließe ich z.B. meine S2 an kann es sein, das mich die Software fragt ob ich nicht zur Sicherheit andere Geräte vorübergehend abschalten möchte!
    Ich habe mal einen Bericht gelesen, leider habe ich die Quelle nicht zur Hand, dass sich die USB2.0 verbauenden Hersteller, darauf geeinigt haben, diese Schutzfunktion entweder aktiv wie bei mir zu verbauen oder passiv in einem selbstständigen Modus. Der Bericht war schon sehr alt, weswegen ich glaube das es eher nicht zu solchen Zerstörungen von Hardware kommen wird.
  • fffcmad , 7. März 2010 20:15
    Doch, es kommet zu einer Zerstoehrung, wenn man Pech hat. Naemlich deswegen, weil bei Y-Kabeln nicht gemmeldet wird, wieviel Strom vom Port benoetigt wird. Und passiv gibts da nichts. Wenn man Glueck hat, liefert de USB-Port mehr als zugelassen. Wenn man Pech hat, ist der USB-Port nach Ueberlastung tod. Meine Elterna haben es schon geschafft... Einfach vorne in die zwei Front-USB-Ports gesteckt. Und dann gewundert, warum nichts mehr daran funktioniert.
  • Anonymous , 8. März 2010 09:07
    Ich gehe davon aus das die Hersteller das wohl schon gut ausgetestet haben werden,
    weil sie sonst nichts verdienen werden, wenn das Geld für Garantieansprüche wieder drauf geht.
    Kalle
  • fffcmad , 8. März 2010 10:17
    Die haben es nicht ausgetestet. Die Y-Kabel sinb nicht USB-Konform. Usb duerften die nicht mal raufschreiben auf die Produkte. Zudem haengt es vom verwendeten USB-Port ab.
  • Anonymous , 18. März 2010 08:42
    Der Sinn von 2,5" Platten ist es doch, dass man sie so leicht nutzen kann wie einen USB Stick, daher kommen für mich garkeine Platten mit ext. Stromanschluss in Frage. Nutze die Platten schon seit mehreren Jahren und habe noch keine Probleme gehabt. Auch nicht bei zwei 2,5" an den Front USB Anschlüssen.
  • schein , 5. April 2010 20:56
    Wird eine dieser Festplatten auch mit einem Netzteil ausgeliefert? Oder ist ein Netzteil für eine der Festplatten irgendwo erhältlich. Ich habe nämlich eine Set-Top-Box (Telsky S210), deren Anleitung ausdrücklich empfiehlt nur Festplatten mit eigener Stromversorgung anzuschließen. (Man könnte natürlich noch einen USB-Hub mit Netzteil zwischenschalten, aber nur wegen einem Gerät...)
  • schein , 5. April 2010 20:56
    Wird eine dieser Festplatten auch mit einem Netzteil ausgeliefert? Oder ist ein Netzteil für eine der Festplatten irgendwo erhältlich. Ich habe nämlich eine Set-Top-Box (Telsky S210), deren Anleitung ausdrücklich empfiehlt nur Festplatten mit eigener Stromversorgung anzuschließen. (Man könnte natürlich noch einen USB-Hub mit Netzteil zwischenschalten, aber nur wegen einem Gerät...)