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Powercolor R9 290X PCS+ im Test: Dicker, leiser und kühler?
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Front- und Rückansicht

Die Ansicht ist geprägt von den drei gemeinsam angesteuerten Lüftern mit einem Rotorblattdurchmesser von jeweils 76 mm.

Die Backplate hält die Platine in Form und vermeidet so Verformungen. Auf einen obenliegenden Montagerahmen hat man aus Gewichtsgründen aber leider verzichtet.


Kühler und Platine

Der zweigeteilte Kühler mit den vier 8-mm-Heatpipes, der umlaufenden Basis-Heatpipe und dem massiven Heatsink aus Kupfer macht auch optisch einen potenten Eindruck. Die Heatpipes sorgen jedenfalls für den reibungslosen Transport der Abwärme zu den Kühllamellen, die sinnvollerweise vertikal ausgerichtet sind.

Die Spannungswandler besitzen eigene Aluminiumkühlkörper, während die RAM-Module über Thermal-Tape mit dem Heatsink gekoppelt sind.

Seitenansichten

Die Oberseite ist geprägt von vertikal angeordneten Kühllamellen und den 6- und 8-Pin PCI-E-Stromanschlüssen. Wirklich spektakulär sieht diese Ansicht nicht aus, lediglich die Einbautiefe verrät den Kühlprotz.

Man sieht an der Unterseite deutlich, dass die Heatpipes zentral in der Kartenmitte auf kürzestem Weg vom Heatsink zu den Lamellen geführt werden.

Das Kartenende ist auf Grund der Lamellenausrichtung geschlossen; man sieht nur den Lüfteranschluss und einige Bauelemente auf der Platine.

Slot-Panel

Die Slotblende ist für zwei Slots ausgelegt, auch wenn die Karte eigentlich breiter ist. Hier hätte man aus Gründen der höheren Stabilität vielleicht konsequenter sein und gleich ein 3-Slot-Design verwenden können.

Die Ausgänge sind wiederum nichts Neues: Zwei mal DVI-D (Dual Link, kein analoger Ausgang), ein mal HDMI und ein mal DisplayPort lassen eigentlich kaum Wünsche offen. Einen analogen Ausgang gibt es jedoch nicht mehr.

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Alle 18 Kommentare anzeigen.
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  • alterSack66 , 20. März 2014 21:22
    Bei 7. hat sich eine R 9 270 X bei den Temperaturmessungen eingeschlichen.
  • Tesetilaro , 21. März 2014 13:06
    Zitat :
    Bei 7. hat sich eine R 9 270 X bei den Temperaturmessungen eingeschlichen.


    die wollte halt auch mal bei den großen mitspielen *g*
  • Loro Husk , 21. März 2014 13:14
    Beziehen sich die 82°C bei den VRM auf die Messung im geschlossenen Gehäuse unter Last oder offenen Aufbau?
  • Tesetilaro , 21. März 2014 14:30
    spielt keine Rolle - ich vermute offen, weil sonst die messung komplizierter sein dürfte - aber je nach Karte ist die im Gehäuse ja sogar kühler ;) 
  • FormatC , 21. März 2014 17:55
    Die SpaWas bekommen genügend Luft von oben - da ist es wirklich egal. :) 
  • Loro Husk , 24. März 2014 12:41
    Wundert mich nur ein wenig, weil im Test von PCGH (im Heft) die Spannungswandlerkühlung als großer Kritikpubkt aufgeführt wurde. Die haben wenn ich das richtig in Errinerung habe 86-88 °C unter Last und bis zu 110°C im Quiet-Bios gemessen.
  • FormatC , 24. März 2014 14:14
    Im Quiet Modus habe ich im Geheäuseeinbau im die 94°C:
    - GPU-Z sagt 92-94°C
    - Mein eigener Sensor-Log am Oszillographen im Schnitt 93-94°C
    - Im offenen Aufbau kommt man deutlich unter 90°C

    Das waren die mit Abstand höchsten Auslese- und Messwerte für diese Karte. 110 °C hatte ich nie, wobei die auch noch gehen würden. Das, was TUL da verbaut, kann sogar bis zu 130°C ab.

    Allerdings hätte ich meine Karte vor Wut fast gar nicht getestet, denn sie kam von einer anderen Redaktion total zugekleistert und verbastelt zu uns. Ich habe eine Stunde gebraucht, um die Karte komplett zu reinigen, richtige Wärmeleitpaste sauber aufzutragen und um alle sonstigen Teile wieder sauber und vor allem fest zusammen zu schrauben. Die Karte war im Zustand der Anlieferung bei mir fast 10°C heißer. Praktikantenarbeit oder Schüler? Keine Ahnung...
  • Loro Husk , 25. März 2014 10:23
    Nana, nicht immer alles auf die Praktikanten schieben;) Vllt wars auch ein gefrusteter Redakteur^^Dennoch gut dass du sie getestest hast und fürs ausführliche Kommentieren, danke dafür. Ich fände einen Übertaktungsabschnitt im Test gut, einmal mit Spannungserhöhung und einmal ohne. Dennoch guter Test, vor allem die Messung der Leistungsaufnahme ist sehr interessant.
  • FormatC , 25. März 2014 10:29
    Zitat :
    ... einmal mit Spannungserhöhung und einmal ohne

    Gelockt. Bei 1,15 GHz ist Schluss. :( 

    Aber:
    Ich habe hier eine sehr gute R9 290X zusammen mit einem Engineering-BIOS getestet - alles ab 1,1 GHz aufwärts skaliert performancemäßig kaum noch mit dem höheren Takt. Das ist alles nur noch für die Galerie, denn die Effizienz geht arg den Bach runter.
  • Loro Husk , 25. März 2014 10:51
    Mhh schade. 1,1 sind ja grade mal 10% zum Standard-Boost. Nicht so der Brüller.Wenn man OC sowieso fest einplant, ist eine GTX 780 oder 780 Ti die bessere Wahl? Vllt sogar aus Preis/Leistungsicht? Die 780 (Ti) lassen sich nach eigener Erfahrung sehr gut übertakten, wenn im Standard-Bios nicht das behämmerte Power-Target wäre, welches die Karten limitiert.
  • Tesetilaro , 25. März 2014 11:23
    Zitat :
    Mhh schade. 1,1 sind ja grade mal 10% zum Standard-Boost. Nicht so der Brüller.Wenn man OC sowieso fest einplant, ist eine GTX 780 oder 780 Ti die bessere Wahl? Vllt sogar aus Preis/Leistungsicht? Die 780 (Ti) lassen sich nach eigener Erfahrung sehr gut übertakten, wenn im Standard-Bios nicht das behämmerte Power-Target wäre, welches die Karten limitiert.


    dieses behämmerte Standard-Bios soll Leute wie Dich daran hindern sich selbst die Hardware zu verkohlen :p 

    Scherz beiseite - eine Graka kauft man nach Budget und dem eigenen Leistungswunsch - nicht nach der Möglichkeit die zu übertakten *g* - das gilt zumindest für die überwiegende mehrheit der Käufer ;) 
  • alis , 30. Mai 2014 21:32
    hab vor mir die PowerColor R9 290 PCS+ ohne x zu kaufen weis jemand ob die temps so bbleiben werden oder weniger sind
  • FormatC , 31. Mai 2014 02:45
    Also weniger werden sie bestimmt nicht. Hoffentlich aber auch nicht mehr. Bzw. niedriger oder höher :) 
  • alis , 31. Mai 2014 23:57
    oki erstmal danke fur die antwort xd würdest du den die Powercolor empfehlen oder ehher eine andere xd
  • alterSack66 , 1. Juni 2014 00:04
    Hab heute gelesen. PowerColor und Club3D gehören mehr oder weniger zusammen. Nicht unbedingt ein Grund eine zu kaufen.
  • FormatC , 1. Juni 2014 02:15
    TUL corporation. Beides sind Brands unter dieser "holding". Trotzdem kein Grund, das negativ zu sehen.

    Ich gebe privat generell keine Produktempfehlungen, da bitte ich um Verständnis. Aber man könnte sie sicher kaufen, da sie sicher nicht schlechter als die Karten der Mitbewerber ist ;) 
  • alis , 4. Juni 2014 02:29
    Als nur zu info hab mir nun die power color r 290 gekauft zum zocken echt Hammer nur mein temp sind49 .c nur wen ich bei YouTube usw viedo gucke. ...also werd den HDMI steck immer rein raus mach zum zocken die powoercolor zum arbeiten mein gt640 (ja hab beides drine Wege cuda )
  • alis , 4. Juni 2014 03:24
    Als nur zu info hab mir nun die power color r 290 gekauft zum zocken echt Hammer nur mein temp sind49 .c nur wen ich bei YouTube usw viedo gucke. ...also werd den HDMI steck immer rein raus mach zum zocken die powoercolor zum arbeiten mein gt640 (ja hab beides drine Wege cuda )