Project Scorpio: Microsofts neue Xbox bietet Spielen mehr RAM

Die kommende Xbox-Konsole, die unter dem Codenamen Project Scorpio entwickelt wurde und am 11. Juni vorgestellt werden soll, bietet allem Anschein nach immernoch Potentiale für Optimierungen. Auf Twitter erklärt Microsoft, dass Spielen nun noch mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung gestellt werden kann als ursprünglich geplant: Sie können bei der künftigen Konsole auf neun der zwölf Gigabyte RAM zugreifen. Damit scheint die Softwareschmiede den RAM-Bedarf des Betriebssystem auf drei Gigabyte reduziert zu haben.

Mike Ybarra, der stellvertretende Microsoft-Chef, hat darüber hinaus einen weiteren Mechanismus bestätigt, der bei einer Reihe von Spielen zu Performance-Gewinnen führen soll. Wird der bereitgestellte Arbeitsspeicher im GDDR5-Format von dem jeweiligen Spiel nicht ausgenutzt, soll die übrigbleibende Kapazität als eine Art Cache genutzt werden. Außerdem präsentiert Ybarra das erste offizielle Foto des Prozessor-Dies als kleinen Vorgeschmack auf die in Kürze anstehende Präsentation.

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