HP verkauft mehr Notebooks als erwartet

So richtig rund lief es bei HP schon länger nicht mehr. Der mehrfache Wechsel von Geschäftsstrategien und die Einbrüche am Markt für klassische Desktop-PC und Notebooks setzten dem einst weltgrößten Hersteller zu.

Doch derzeit sind die Absätze offenbar besser als erwartet. Zulieferern zufolge soll der Hersteller im ersten Quartal 2014 sieben Millionen Notebooks verkauft haben, was die eigenen Prognosen um eine Million verkaufter Geräte übertreffen würde und nur 9 % hinter dem Ergebnis des vierten Quartal 2013 liegt, das aufgrund des Weihnachtsgeschäfts stets zu den umsatzstärksten gehört.

Selbst Lenovo würde man mit dieser Zahl wieder vom ersten Platz stoßen. Der Hersteller soll auf einen Geräteabsatz von etwa 6,6 Millionen gekommen sein. Auch im Jahresverlauf könnte HP die Weltmarktführerschaft behaupten. Während die Chinesen insgesamt mit 28,3 Millionen verkaufter Notebooks rechnen, ist man bei Hewlett-Packard bisher von 28 Millionen Stück ausgegangen - entwickeln sich die Geschäfte im Jahresverlauf wie im ersten Quartal, dürften die Vorausschätzungen überflügelt werden.

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  • quixx
    Als Trick: einfach W7 anbieten und die Umsätze schießen in die Höh'
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