Vor gut acht Jahren begann am MIT die Arbeit an einer Idee, wie sich Informationen in instabilen Netzen sichern lassen.
Die Ergebnisse wurden nun in der Dezemberausgabe von Distributed Computing vorgestellt.
Unter der Bezeichnung Reconfigurable Atomic Memory for Basic Objects (RAMBO) verbirgt sich die Idee, dass etwa mobile Geräte in kleinen Gruppen ständig aktualisierte Informationen untereinander austauschen und sich gegenseitig aktualisieren. Um Bandbreite zu schonen werden neue Informationen allerdings nicht an alle Geräte weitergegeben, sondern nur an die Mehrzahl der vorhandenen Geräte. Fordert ein neues Gerät aktuelle Informationen an, wird der richtige Datensatz nach dem Mehrheitsprinzip ausgewählt. Die Information, die auf der Mehrzahl der Geräte vorhanden ist, wird als die aktuellste Information angesehen.
Die Technologie soll in der Lage sein, Geräte automatisch auf dem aktuellen Stand zu halten und ebenso mit neu hinzukommenden oder wegfallenden Teilnehmern an einem Netzwerk zurechtkommen. Als Einsatzgebiete wurden Militär sowie Rettungseinsätze genannt. Ob und wann RAMBO tatsächlich eingesetzt wird, wurde nicht genannt.
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1oXe , 18. Dezember 2010 15:11Wenn Ihr DAS hört, gehört ihr zum Widerstand
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1Derpet , 17. Dezember 2010 19:20Er findets toll.
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0kmueho , 21. Dezember 2010 00:08Dafür haben die 8 Jahre gebraucht?
