Realsense D400: Neue 3D-Kamera mit USB-Anschluss

Auf der Basis seiner Realsense-Technologie hat Intel auf der IFA 2014 eine erste 3D-Kamera vorgestellt, seither wird die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt. Mit der RealSense D400 präsentiert der Hersteller nun den neuesten Ableger. Dieser besteht aus zwei Bild sowie einem Infrarotsensor, der für die Tiefenmessung genutzt wird.

Das System ist als Scanner gedacht, mit dem sich unkompliziert dreidimensionale Gegenstände einscannen lassen sollen und etwa in der Protoypenentwicklung zu Einsatz kommen soll. Für eine hohe Flexibiltät soll die Datenübertragung per USB-Kabel sorgen. Für das Berechnen der Bilder setzt Intel auf den Realsense-Vision-4D-Prozessor, der eine größere Präzision bieten soll.

Angeboten wird die Kamera zunächst in zwei Versionen angeboten, der D415 und der D435. Die beiden Modelle leisten eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, allerdings bietet die D435 einen größeren Blickwinkel und eine höhere Detaildarstellung. Die Realsense D415 soll für 150 Dollar verkauft werden, die leistungsfähigere Version soll 200 Dollar kosten.

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1 Kommentar
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  • bigreval
    Wenn´s was taugt, dann eh nur die "große", was soll der Quatsch, in dem Preissegment auch noch weniger Auflösung etc....
    Warum nicht runter bis zur 10 € Grabbeltischware? Setzt den Preis fest, entwickelt ein Modell mit allem was dafür geht und gut ist....
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