Obwohl das Reinigungsmittel CyberClean wie ein Wackelpudding aussieht, soll es Schmutz von IT-Komponenten wie Tastaturen allein durch aufdrücken und abziehen restlos entfernen. Wir haben den Praxistest gemacht.
So wie jedes Rechner-Equipment zieht auch eine Tastatur unvermeidlich Staub an. Sitzt man häufig am PC, bleibt es aber meistens nicht bei der ein oder anderen Fluse, denn durch die regelmäßige Berührung gelangen noch diverse andere Ablagerungen auf das Eingabegerät. Dabei reicht es schon, wenn man verschwitzte Hände hat oder zuvor die lecker Schokolade eingeworfen hat, deren Rückstände noch an den Fingern haften – mit der Zeit bildet sich eine Patina auf der Tastatur, besonders ausgeprägt auf den häufig gedrückten Tasten. Wer Mahlzeiten direkt am PC einnimmt, etwa aus Zeitgründen oder einfach deshalb, weil man sich gerade möglichst wenig vom Rechner wegbewegen will, handelt seiner Tastatur zusätzliche Krümel ein, die auf oder zwischen die Tasten segeln. Bei der Aufzählung dürfen auch Missgeschicke wie verschüttete Getränke nicht fehlen, die der Tastaturhygiene einen herben Schlag versetzen können.
Um den gesammelten Dreck wieder loszuwerden, bieten sich viele Mittel an, angefangen beim feuchten Tuch, um die Tasten abzuwischen, die Schnellreinigung per Staubsauger oder ein Kopfstand für die Tastatur, um versteckte Krümel hervorzuholen. Als Beispiel für verschmutzte PC-Eingabegeräte könnte man freilich auch die Maus nehmen, doch wegen ihrer vielen Zwischenräume und für Putzlappen oder Staubsauger schwer zugänglichlichen Stellen ist die Tastatur eine besondere Herausforderung. Genau dafür soll sich mit CyberClean als ein weiteres Reinigungsmittel bestens eignen.
Die laut Packungsaufdruck patentierte, "Schmutz absorbierende High-Tech Reinigungsmasse" CyberClean soll selbst diejenigen Zwischenräume sauberbekommen, bei denen übliche Reinigungsmittel und -methoden versagen. Gleichzeitig will CyberClean die Geräteoberfläche von Keimen befreien. Den Profischrubber muss man laut Bedienungsanleitung lediglich aufdrücken, anschließend seitlich abziehen und darf sich anschließend wieder über saubere Geräte freuen. Ob sich die vollmundigen Versprechen auch in der Praxis bewahrheiten, haben wir gleich an mehreren harten Nüssen getestet, den Tastaturen von zwei Testrechnern und der eines unserer täglich genutzten Notebooks.

Für Zwischendurch empfehle ich "Tastatur umdrehen und fallen lassen" - dafür gibt es sicherlich auch ein Youtube-Video als Anleitung.
Bevor ich die Aktion mit dem Tastenabklippsen machen würde, ist es wahrscheinlich einfacher, sich ab- und zu mal eine neue Tastatur zu kaufen. Ich habe keine Super-Dooper Logitech-Spezial-Gaming-Tastatur, so dass ich mit 10-20 € dabei bin - das ist es wert.
Kein Zeit- und Geldaufwand!
ist am einfachsten und effektivstem^^
ist am einfachsten und effektivstem^^
Habe ich auch des öfteren gemacht ist aber zeitaufwendig!
Bei lecker.de zu haben!