Elektroauto mit flexibler Außenhaut
Der stromlinienförmige Rinspeed iChange lässt sich vom Einsitzer zum Familientransporter verwandeln. Bedienung per iPhone mit Solarzellen auf dem Dach des 220 km/h schnellen Wagens.
Die ideale Gestalt einer Fahrzeug-Außenhaut für geringen Luftwiderstand ist die Tropfenform. Das erkannte schon der Autokonstrukteur Edmund Rumpler, als er 1921 seinen bekannten "Tropfenwagen" vorstellte, der einen recht geringen Luftwiderstandsbeiwert von 0,28 aufwies. Auf dieser Erkenntnis basiert auch ein ungewöhnliches Elektroauto, welches sich noch im Konzeptstadium befindet. Der Rindpeed Esoro iChange, entwickelt vom dem Schweizer Frank Rinderknecht, baut auf optimale Aerodynamik und gleichzeitig geringes Gewicht. Damit sollen die Voraussetzungen für einen effizienten Elektroantrieb bestehen, die bei weitem die wenigsten Mitbewerber erfüllen können - siehe Artikel BMW baut Elektro-Auto und Stromtankstelle für Elektroautos. Der Rinspeed iChange stand jetzt erstmals auf dem Genfer Autosalon im März.
Das Konzept des iChange sieht vor, dass sich die einsitzige Zigarre auf Knopfdruck in einen Dreisitzer verwandeln lässt. Dabei stellt sich das Heck des Autos auf und der Luftwiderstand erhöht sich etwas. Der Rinspeed iChange kommt ohne Türen aus, indem das gesamte Glasdach beim Einsteigen nach oben schwenkt. Einen herkömmlichen Zündschlüssel gibt es nicht - hier werden sämtliche Funktionen vom Apple iPhone übernommen.
Die Komponenten bestehend aus Motor/Generator und Leistungselektronik liefert Siemens, während das stabile 6-Gang-Getriebe vom Subaru WRX zum Einsatz kommt. Ohne Getriebe könnte der hohe Geschwindigkeitsbereich des Elektroautos gar nicht abgedeckt werden. Damit ist der Rinspeed Esoro schneller als der populäre Tesla Roadster aus Kalifornien - siehe Artikel Tesla Roadster: Krawall-Emulator mit Bose.
Die Energie wird von Lithium-Ionen-Akkus geliefert, die in zwei unterschiedlichen Batterie-Packs für die Kurz- und die Langstrecke zur Verfügung stehen.
Überblick technische Angaben:
- - Karosserie aus Aluminium-Stahl-Verbund
- - Gewicht 1050 kg
- - Elektromotor von Siemens 150 kW (204 PS) bei 4500 U/min
- - max. Motordrehmoment 370 Nm
- - Fahrleistungen 0-100 km/h in 4,2 s und 220 km/h Höchstgeschwindigkeit
- - Reichweite 90 km
- - Akku Li-Ionen-FePO4, 576 Volt
- - Ladezeit 180 Minuten
- - Solarzellen (optional) für Dachmontage von Sharp
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- Großer Erfolg für Schwedens IPREDator
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- Oster-Gewinnspiel: Scout Gaming-Gehäuse von CoolerMaster
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- Nächste Millionenstrafe für Microsoft
- iPhone Firmware 3.0: Videoaufnahme inklusive
- Solarzellen als Tischplatte
- Neues iPhone 2.75G und 3G im Juni?
- Google verbessert Android
- Microsoft: IE8 kommt automatisch
- Raubkopiertool knackt nicht alles
- Apple verdient gut mit iPod Shuffle
- Windows 7: Zurückhaltung bei Unternehmen
- Sandforce kündigt SSD-Controller an
- Elektrischer Stuhl für zwei: Segway Puma
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Und was sagt der ADAC im Crashtest ?
Sollte der Crashtest bestanden werden, was für Fahrleistungen würde ein Benziner erbringen?
Abgesehen davon ist die Reichweite ein Witz
Ich weiß ja, dass E-Motoren generell mehr Drehmoment haben. Aber:
Warum müssen alle vorgestellten E-Autos immer weit über 100PS haben und deutlich über 160km/h fahren?
Das ist ökologisch völlig wertlos und kein Akku der Welt kann das lange durchhalten. Ein praxisnahes Fahrzeug mit knapp 100PS, 4 vollwertigen Sitzen, einem Kofferraum ab 450l und max. 170km/h wäre vom Rahmen dann mehr als ausreichend auch für Familien. Wenn dann noch mehrere hundert km Reichweite drin sind müssen wir nur noch den Preis in den Griff kriegen.
Diese Traumschüsseln von Tesla und Co sind weder bezahlbar noch funktional.
Von der Sicherheit ganz zu schweigen... ein wichtiger Punkt Seeigel.
90km Reichweite und dann 3 Stunden laden. Klasse, zu mehr als zum Einkaufen fahren ist das Teil nicht zu gebrauchen. Aber die 220km/h Höchstgeschwindigkeit sind in diesem Kontext natürlich enorm von Vorteil...
Na das hilft uns ja aufm Weg weg vom Öl! Epic Fail!
Ich geh mal schnell Brötchen holen
Klasse, rechnet man die ladezeit mit ein, ergibt sich folgenedes:
90 km @ 220km/h = 90/22 h = 0,401 Std = 24,55 Min
24,55 Min + 180Min (Ladezeit) = 204,55 Minuten = 3,409 Std für 90 km
90km/3,409 Std ergibt eine durchschnittliche maximalgeschwindigkeit von satten 26,4 kmh - da kann man ja fast schon Radfahren für ^^
rechnet man die Ladezeit mit ein, kommt man auf eine durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit von satten 26,4 kmh, da bleib ich doch glatt beim Fahrrad
und zum einkaufen dürfte das Fahrzeug auch kaum taugen, ausser man benutzt die Rücksitze als Stauraum ^^
Müssen sich jetzt wieder 10 Leute hier anmelden, nur um ihren Senf dazu abzugeben? Von den 1 Poster kommt über die hälfte sowieso nicht mehr zurück. *sigh*
schön beim BMW Concept Car geklaut.
Da es sich um ein Konzept und keine Serienreife handelt sollten manche Leute einfach mal die Füße still halten und nicht gleich wieder einen Grund zum Lästern suchen.
Die geringe Reichweite wird im Moment wohl sicher noch ihren Grund haben.
Das die Aerodynamik wieder erhöhte Beachtung findet ist ganz interessant, da sie ja im klassischen Autobau eher eine untergeordnete Rolle spielte.
Das man aber ein iPhone als Zündschlüssel braucht ist...naja...vielleicht hatte ein Konstrukteur oder Designer Langeweile...
Ich weiß ja, dass E-Motoren generell mehr Drehmoment haben. Aber:Warum müssen alle vorgestellten E-Autos immer weit über 100PS
Ich würde jetzt für die Bremsenergie-Rückgewinnung vermuten. Bremsen setzt unglaublich viel Energie frei und wenn ich möglichst nur mit den Motoren als Generator bremsen will um die freigewordene Energie wieder verwenden zu können...
Vielleicht mag das hier einer mal ausrechnen, aber ich würde vermuten, das dafür locker 500 kw oder mehr nötig sind wenn man die bekannte Bremsentechnologie aus gutem Grund nur noch für Notfälle einsetzen möchte.
An sich finde ich das aber nicht schlecht und in gewisser weise hilft es bestimmt auch, e-Autos massentauglich zu machen.
Wie beim Diesel: geringerer Verbrauch und mehr Spass durch höheres Drehmoment (wenn auch über einen kleineren Drehzahlbereich, aber wen stört das schon *g*)
haben und deutlich über 160km/h fahren?
Das frage ich mich auch, aber ich vermute: "weil man's kann" ;-) ...und sich von Seiten der Autohersteller (noch) nicht traut weniger als 250km/h ab zu regeln :-(.
Jetzt seh ich das erst O_O Ou man machen die da AA Akkus mit 1.2V rein, und davon dann gleich 473 Stück!
Das ding KANN GAR NICHTS an Ampere haben!
Kein Wunder das der nur 90km hält!
Stimm nicht! Kommt drauf an ob du mit DC oder AC Betreibst, da gibs beträchtliche Unterschiede (Kommutatormotor oder Drehstrommotoren)!
Rinspeed ist ein Hersteller der auf Extravaganz setzt, das ganze soll weder ökologisch noch sinnvoll sein, das letzte Projekt das die vorgestellt haben (wobei das hier auch nicht wirklich topaktuell ist) war ein Lotus der ala Bond ins Wasser kann und auch tauchfähig ist.
Übrigens ist das kein Konzept, das Ding kann man so bei denen bestellen...
@fuchur:
um sicherheit beim tesla brauchst du dir keine sorgen zu machen, das chassis und die karosserie kommen von lotus. und wenn du dich über elise und exige schlau machst dann verstehst du auch das die durch ihre crashzellen sicherer sind als der ganze deutsche dieselmüll der bei kleinwagen schon über 1400kg wiegt und mit deppenelektronik vollgestopft wird die sicherheit nur vorgaukelt.
und natürlich kriegen deutsche hersteller sowas nicht hin, die können ja wie man allgegenwärtig sieht nur komplexpanzer á la q7 bauen.
tja so isses
rechnet man die Ladezeit mit ein, kommt man auf eine durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit von satten 26,4 kmh, da bleib ich doch glatt beim Fahrradund zum einkaufen dürfte das Fahrzeug auch kaum taugen, ausser man benutzt die Rücksitze als Stauraum ^^
Ah ja richtig, man rechnet ja Neuerdings auch die Zeit, die man für´s tanken braucht mit in die Höchstgeschwindigkeit... ebenso die Zeit beim Autokauf überhaupt. Und nicht zu vergessen die Zeit beim Brötchen holen und aufs Klo gehen... also da kommen schon so Einige Km/H zustande, wenn man will!
Und HA!, was soll ich euch sagen, da bleibe ich doch liebe in der Steinzeit und fahre mit meinem Fahrrad zum Therapeuten oder erzähle einfach bei TomsHardware über meine sonstigen Dysfunktionen, irgendjemand wird schon darauf anspringen...
*schon getan !mist!*
Eigentlich stehe ich ja auf Konzeptfahrzeuge und SF Zeugs, aber irgendwo muss da auch was greifbares dran sein, und bei diesem Auto, na ja. Der 20cm Hub des Dachs kommt mir vor wie die radikale Kompromittierung einer Idee, die ursprünglich irgend etwas Transformer-mäßiges hätte darstellen sollen. Kann mich natürlich auch irren, hoffentlich! So ein Projekt währe dann nämlich typisch, etwa für einen Anfänger, der den Aufwand völlig unterschätzt hat. OK, für einen Anfänger währe das Design ja gar nicht mal schlecht, aber die Funktion. Wem soll das was bringen? Ich meine jetzt nicht zum Einkaufen oder zum zur Arbeit fahren, ich meine: welche Lehre zieht eine Entwicklerabteilung aus diesem Konzept?
, aber je länger ich darüber nachdenke, desto netter finde ich so einen Autoschlüsselersatz. Alternativ kann man ja immer noch irgendwo eine klassisches Zündschloss verstecken.
Ok, wenn ich die Karosserie ausblende, dann finde ich das Ding mit dem Ipod gar nicht mal schlecht, zwar nicht unbedingt das Resumé das man sich von einem Concept Car erwartet
... O_O Ou man machen die da AA Akkus mit 1.2V rein, und davon dann gleich 473 Stück!Das ding KANN GAR NICHTS an Ampere haben. Kein Wunder das der nur 90km hält!...
Hallo fruechtetee!
Li-Ion-Zellen haben 3,7V. Die 1,2V findest du nur bei Ni-Cd oder Ni-Metallhydrid Akkus.
... Das ding KANN GAR NICHTS an Ampere haben. Kein Wunder das der nur 90km hält!...
Die Reichweite wird von der Energiemenge begrenzt. Daher wäre hier korrekterweise von Amperestunden zu reden.
... Stimm nicht! Kommt drauf an ob du mit DC oder AC Betreibst, da gibs beträchtliche Unterschiede (Kommutatormotor oder Drehstrommotoren)!...
Vergiss "Kommutatormotoren". Bereits in jedem besseren Elektro-Modell (z.B. Hubschrauber) werden nur noch Drehstrommotoren verwendet. Die moderne Reglertechnik macht verschleißende Bürstenmotoren überflüssig.
Man darf nicht vergessen, dass es sich um einen Prototypen handelt. Da wird halt gerne mal gezeigt, was mit einem E-Antrieb möglich ist.
In der Praxis sollte man natürlich auf ein Getriebe verzichten, denn das macht den sonst überragenden Wirkungsgrad eines Elektromotors von über 90% natürlich zunichte. Aber natürlich bleibt der Wirkungsgrad selbst mit Getriebe den verbrecherischen 40% eines Benziners haushoch überlegen. Überlegt euch das bitte das nächste mal, wenn ihr Tanken geht.
Zum Drehmoment: ein Benziner braucht Umdrehungen, ein Elektro hat sein höchstes Drehmoment bereits ab Leerlaufdrehzahl.
Für mich gibt es nur eine Lösung: Elektro Antrieb.
Ade ökologischer Verbrecher Benziner und Diesel.
Aber natürlich bleibt der Wirkungsgrad selbst mit Getriebe den verbrecherischen 40% eines Benziners haushoch überlegen. Überlegt euch das bitte das nächste mal, wenn ihr Tanken geht.Zum Drehmoment: ein Benziner braucht Umdrehungen, ein Elektro hat sein höchstes Drehmoment bereits ab Leerlaufdrehzahl. Für mich gibt es nur eine Lösung: Elektro Antrieb. Ade ökologischer Verbrecher Benziner und Diesel.
Das hast du sehr schön geschrieben . Nur woher kommt der Strom und welchen Wirkungsgrad hat er bis zur Batterie des Ladegerätes? Wie weit bist du dann von den 40 % eines Verbrennungsmotors entfernt?
[QUOTE]Die 1,2V findest du nur bei Ni-Cd oder Ni-Metallhydrid Akkus.[/QUOTE]
Zeig mir einen Li-Ion Akku mit mehr als 1.2V :-)
*ich rede von AA Akkus*
[QUOTE]Die Reichweite wird von der Energiemenge begrenzt. Daher wäre hier korrekterweise von Amperestunden zu reden.[/QUOTE]
Stimmt!
schön beim BMW Concept Car geklaut.
naja, die BMW studie ziehlt aber nur auf die organische und verformbare karosserie ab ... und bis das mal serienreif wird kann noch dauern ...
elektro-hybridautos sind die wirklichen gewinner der zukunft... vielleicht ja auch irgendwann mal nen solarauto. dagegen hätte ich nichts.
[QUOTE]naja, die BMW studie ziehlt aber nur auf die organische und verformbare karosserie ab ... und bis das mal serienreif wird kann noch dauern ...[/QUOTE]

Von ein paar Carbonstangen und ner Gummifolie will ich bei Tempo 250km/h nicht abhängig sein 
Danke dass das jemand sieht :-) Ja damit hast du recht, aber trotzdem geklaut
Übringends für die, die es nicht kennen:
http://www.youtube.com/watch?v=kTYiEkQYhWY
Nur wo bleibt der Knatuschfaktor
Da nützt auch eine normale Karosserie nichts mehr. Wenn du mit soviel auf einen LKW auffährst berührt die hintere Stoßstange die vordere
@fuchur:um sicherheit beim tesla brauchst du dir keine sorgen zu machen, das chassis und die karosserie kommen von lotus. und wenn du dich über elise und exige schlau machst dann verstehst du auch das die durch ihre crashzellen sicherer sind als der ganze deutsche dieselmüll der bei kleinwagen schon über 1400kg wiegt und mit deppenelektronik vollgestopft wird die sicherheit nur vorgaukelt.und natürlich kriegen deutsche hersteller sowas nicht hin, die können ja wie man allgegenwärtig sieht nur komplexpanzer á la q7 bauen.
Was hat das Chassie mit dem Motor zu tuen? und Ein Aktueller Kleinwagen, nehmen wir den A3 wenn wir schon bei Audi sind, wiegt als 3 Türer auch nur 1090kg.
Außerdem finde ich und ich glaube da bin ich nicht alleine Autos wie den Q7 schick und wenn ich das nötige Kleingeld hätte würde ich mir auch einen zulegen...
Btw: Wundert ihr euch alle nur darüber das das ein Elektro Auto mit viel u geringer Reichweite ist? Mich verwundert viel mehr das man ein IPhone als SChlüsselersatz hat ...
Aber:Warum müssen alle vorgestellten E-Autos immer weit über 100PS haben und deutlich über 160km/h fahren?
weil 160 keinen Spaß machen
Das hast du sehr schön geschrieben . Nur woher kommt der Strom und welchen Wirkungsgrad hat er bis zur Batterie des Ladegerätes? Wie weit bist du dann von den 40 % eines Verbrennungsmotors entfernt?
ein Verbrennungsmotor hat im Auto äußerst selten einen Wirkungsgrad von 40%, ein Benziner gleich garnicht. Wenn man die Stromgewinnung und Transport mit einrechnet, sollte man dies natürlich auch beim Benzin so handhaben und bei der Ölförderung auch das entweichende oft nicht genutzte Erdgas mit einrechnen.
Egal was das nun wieder für ein Mumpitz ist (iPod), wichtig ist, daß E-Autos kommen und das schnell (in doppeltem Sinne).
Mir reichen 60PS und 120km/h, aber ich bin ja auch vernünftig.
Visuell und von der Raumnutzung her am besten in Richtung
neuen Honda Civic und technisch mit Radnabenmotoren und LEDs. *_*
Mir reichen 60PS und 120km/h, aber ich bin ja auch vernünftig.
Ich sags mal so:
Ich beneide Dich darum, daß Du eine der größten Freuden im Leben noch immer vor Dir hast.
Ansonsten wurde schon vor über hundert Jahren vor der schweren Erkrankung Delirium Furiosum gewarnt, welche nicht nur Fahrer oder Passagiere, sondern auch Außenstehende befallen kann. Und bis vor wenigen Jahren wurde (gerade) hier immerzu gemault, wer diese schnellen CPUs und großen Platten überhaupt braucht?
Aber ich gebe Dir Recht, in der Stadt sollten 160 reichen, hüstel =3-)
Mir reichen 60PS
Wie gesagt... immer dran denken:
nötige Leistung zur Verzögerung durch e-Motoren für Energierückgewinnung = Beschleunigungsleistung
Ich glaube nicht das es sinnvoll ist dem Nutzer so viel Leistung zum FAHREN zur Verfügung bereit zu stellen; ich glaube sogar, dass das von der Autoindustrie noch nicht mal erwünscht ist. Da fällt ja mit einem Schlag die Preisschraube weg die man bisher anziehen konnte für ein paar PS mehr ;-).