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Röhrensausen: 12 CRT-Monitore mit 19" im Vergleich

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Die Wahl eines Röhrenmonitors ist kein Zuckerschlecken. Otto Normalverbraucher kann kaum die diversen Bildschirmtechnologien auseinander halten. Hersteller werfen mit Begriffen wie Shadow Mask, Trinitron, DiamondTron, Chromaclear und EDP um sich - da fragt sich der Anwender, was diese in aller Welt bedeuten? Allesamt sind Bezeichnungen für den Röhrentyp. Damit buhlen die Hersteller um die Gunst der Kunden.

Ein weiteres Entscheidungskriterium beim Kauf ist der Lochabstand, der angeblich ein Maß für die Bildgenauigkeit sein soll. Doch hier ist Vorsicht angesagt! Manche Hersteller messen die Distanz diagonal, andere dagegen horizontal. Ein Punktabstand von 0,25 mm bedeutet nicht unbedingt eine höhere Bildgenauigkeit als ein Monitor, der mit lediglich 0,27 mm auskommen muss.

Der dritte wichtige Punkt ist die Horizontalfrequenz, die in Kilohertz (kHz) angegeben wird. Daraus lässt sich je nach gewählter Auflösung die horizontale Bildwiederholfrequenz ableiten. Diese, auch als Refresh Rate bezeichnet, ist ein Maß für das Flimmern eines Bildschirms. Die meisten Menschen empfinden 85 Hz bei einem 19-Zöller noch als flimmerfrei. Bei einem 21" CRT beispielsweise, der eine größere Bildschirmdiagonale besitzt, können jedoch 85 Hz schon unangenehm auffallen. Wir unterscheiden bei unseren Testkandidaten fünf Monitorklassen mit folgenden Frequenzen in Abhängigkeit von der Auflösung:

85 kHz = 1024 x 768 @ 85Hz 95 kHz = 1280 x 1024 @ 85Hz 107 kHz = 1600 x 1200 @ 85Hz 115 kHz = 1600 x 1200 @ 92Hz 125 kHz = 1856 x 1392 @ 85Hz
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