Medion setzt auf Ryzen im Gaming-PC

Rund um die AMD-Ryzen-Prozessoren ist ein regelrechter Hype entstanden, den auch Medion für sich nutzen will. Der Hersteller kündigt drei Gaming-PCs der Eraser-Serie an, die mit jeweils einem der drei Ryzen-7-Prozessoren bestückt werden.

Das leistungsstärkste Modell, der Erazer X7731 D, bietet dementsprechend einen Ryzen 7 1800X, der von einem 32 Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Zudem setzt der Hersteller an dieser Stelle auf eine Nvidia Geforce GTX 1080. Für das Speichern von Daten steht eine SSD mit einer Kapazität von 512 Gigabyte sowie eine vier Terabyte große Festplatte zur Verfügung. Außerdem können Speicherlaufwerke - wie bei den anderen Systemen auch - dank eines Hot-Swap-fähigen Wechselrahmens im laufenden Betrieb gewechselt werden. Nicht ganz verständlich ist, dass in einem Rechner, an dem ein Preis von 2499 Euro klebt, ein DVD-Brenner verbaut wird. An dieser Stelle hätte dem System sicherlich ein Blu-ray-Brenner besser zu Gesicht gestanden. Für Netzwerkverbindungen stehen WLAN nach ac-Standard sowie Gigabit-LAN zur Verfügung.

Für 1100 Euro weniger wird der Erazer X7732 D angeboten, der mit dem Ryzen 7 1700X bestückt wird. Neben dem etwas schwächeren Prozessor ist auch die weitere Ausstattung nicht mehr auf gleichem Niveau. Dies beginnt schon beim RAM der nur noch 16 Gigabyte groß ist, als Grafikkarte wird auf eine Nvidia Geforce GTX 1060 gesetzt, die mit einem sechs Gigabyte großen Videospeicher aufwartet. Daten können auf einer 512 Gigabyte großen SSD sowie einer ein Terabyte großen Festplatte gespeichert werden.

Der Erazer X7734 D soll im gleichen Kleidchen wie das größere Schwestermodell 1199 Euro kosten, dafür bietet der Gaming-PC den kleinsten Ryzen 7, den 1700, dem ein 16 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Seite gestellt wird. Mit einer Geforce GTX 1050 Ti, die einen vier Gigabyte großen VRAM mitbringt, dürften sich jedoch längst nicht mehr alle Gamer zufrieden geben. Erstaunlich ist jedoch, dass der Hersteller beim Speicher sogar etwas mehr bietet als bei der mittleren Konfiguration. Neben einer 256 Gigabyte großen SSD wird eine Festplatte mit einem Fassungsvermögen von zwei Terabyte verbaut.

Unklar ist leider bei allen drei PCs, von welchen Fabrikanten die Komponenten, wie die Mainboards oder der Speicher, stammen.

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2 Kommentare
    Dein Kommentar
  • morphium_ch
    "Ryzen 71800X", "Zudem setzt der Hersteller an dieser Stelle auf eine Nvidia Geforce GTX 1080", "Rechern", "besser zu Gesicht gestanden", "im gleichen Kleidchen wie das größere Schwestermodell 1199 Euro kosten", "den kleinsten Ryzen 7, den 1700", "on welchen Fabrikanten die Komponenten, wie die Mainboards oder der Speicher, stammen"

    Mir der Artikel ist nicht nur sehr sehr schlecht geschrieben sondern grottenschlecht. xD
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  • alterSack66
    3 PCs die jeweils einem oder einen von den Ryzen enthalten? Hat Medion schon mal PCs mit mehreren CPUs angeboten? Die Artikel hier werden immer besser. :sarcastic:
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