Samsung setzt im Galaxy S8 auch auf Exynos 9810

Mit dem Galaxy S8 will Samsung nach dem Debakel um das Galaxy Note 7 nicht nur seine Kompetenzen als Smartphone-Hersteller, sondern auch als Chip-Entwickler unter Beweis stellen.

Üblicherweise wird in einem Teil der Smartphones der Serie ein Prozessor aus der eigenen Entwicklungsabteilung integriert - und diese Vorgehensweise wird beibehalten. In diesem Jahr soll es der Exynos 9810 sein, der eine ähnliche Leistung wie Qualcomms Snapdragon 835 bieten soll.

Auch die architektonische Konzeption des Exynos-SoCs ist der des Qualcomm-Chips recht ähnlich. Die Koreaner setzen auf insgesamt acht CPU-Kerne, die in zwei Clustern zusammengesetzt sind.

Bei Anwendungen mit geringen Ansprüchen an die Hardware werden vier Cortex-A53-Kerne genutzt, bei höheren Anforderungen wird auf vier neue Samsung-Mongoose-M2-Kerne zurückgegriffen. Die GPU stammt von ARM; die Mali G71 soll über 18 bis 20 Grafikeinheiten verfügen.

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