Samsung SM961: Erste Marktpreise sind aufgetaucht

Dass Informationen aus Australien und Großbritannien keine eindeutigen Signale für den deutschen Markt sein müssen, sollte dabei natürlich klar sein. Allerdings scheint Samsung die Produktion der im März angekündigten M.2-SSD SM961 so weit im Griff zu haben, dass sich die Koreaner damit – wie schon in der Ankündigung prophezeit – zum Anfang des dritten Quartals aus ihren Fabriken herauswagen.

Eigentlich nur für den OEM-Markt vorgesehen werden die M.2-Laufwerke unweigerlich auch in den freien Markt kommen. RamCity aus Australien und Overclockers in UK haben Preise angekündigt, mit denen sich die neuen Samsung-SSDs teilweise deutlich unterhalb der Konkurrenz einsortieren.

Die Toshiba OCZ RD400 M.2 soll von Samsungs neuer M.2-SSD SM961 bei einer Kapazität von einem Terabyte um etwa 240 USD unterboten werden und dann etwa 520 USD kosten. Bei 512 Gigabyte sind es bei einem Samsung-Preis von 280 USD etwa 30 USD weniger, bei 256 Gigabyte unterbietet Samsung Toshiba bei einem Preis von 160 USD um etwa 15 USD.

Die Samsung SM961 unterstützt das NVMe-Protokoll und wird im Formfaktor M.2-2880 und mit einem neuen Controller der Polaris-Generation angeboten. Mit 2-Bit-MLC-VNAND soll sie Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 3200 bzw. 1800 MByte/s erreichen.

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1 Kommentar
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  • derGhostrider
    Huiiiiiiii, das klingt aber gut und preiswert! :)
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