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Schenker S306 Slim: Frei konfigurierbares 13,3-Zoll-Notebook

Von - Quelle: Schenker Produktseite | B 2 kommentare

Mit Ultrabook-Format und -Gewicht soll das Schenker S306 Slim im Aluminium-Unibody auf den ersten Blick überzeugen, mit mattem Display und frei zusammenstellbarer Konfiguration auch auf den zweiten.

Ein entspiegeltes Full-HD-IPS-Panel ist unterwegs die perfekte Oberfläche zum Arbeiten - vor allem, wenn es wie beim Schenker S306 Slim im kompakten und leichten 13,3-Zoll-Formfaktor angeboten wird. Mit Abmessungen von 32,5 x 21,9 x 1,8 Zentimetern und 1,4 Kilo Gewicht ist das notebook entsprechend leicht mitzunehmen.

Schenker lässt dem Kunden nicht nur die Wahl zwischen Silber und Dunkelgrau, was die Farbe des Aluminium-Unibodys angeht, sondern gibt auch bei der technischen Ausstattung zahlreiche Optionen.

Schenker S306 Slim in SilberSchenker S306 Slim in SilberSchenker S306 Slim in DunkelgrauSchenker S306 Slim in Dunkelgrau

Schon in der Basis gibts einen Intel Core i5-6200U der Skylake-Generation, der durch einen i7-6500U ersetzt werden kann. Vier Gigabyte RAM lassen sich auf bis zu 16 Gigabyte aufbohren und an Stelle einer einzelnen 500-GByte-Festplatte findet auch eine Kombi aus einer 1-TByte-HDD und einer bis zu 512 Gigabyte großen SSD Platz.

Darüber hinaus kann man sich aus mehreren Wireless-Chips, externen Laufwerken für optische Medien und verschiedenen Windows-Varianten bedienen. Der Lithium-Polymer-Akku soll sich nach dem Lösen von einigen Schrauben auswechseln lassen, wenn er irgendwann nicht mehr die notwendige Ausdauer bieten sollen.

Schenker S306 Slim linksSchenker S306 Slim linksSchenker S306 Slim rechtsSchenker S306 Slim rechts

Das S306 Slim bietet außerdem einen Speicherkartenleser und je einen USB-Anschluss für USB 2.0, 3.0 und 3.1. Dazu kommt noch eine HDMI-Buchse, die auch 4K-Auflösungen an einen externen Monitor schicken kann.

Das Schenker S306 Slim kostet in der genannten Basiskonfiguration 799 Euro. Mit Windows, insgesamt acht Gigabyte RAM und einer zusätzlichen 128er SSD kommt man auf glatte 1000 Euro.

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  • konradw , 15. Februar 2016 09:53
    Wäre mal Interessant wer das Barebone herstellt. Sieht ja haargenau aus wie das vorletzte Woche vorgestellte Tuxedo http://www.tomshardware.de/tuxedo-infinitybook-linux-notebook-unibody,news-254742.html
  • Leefie , 15. Februar 2016 11:04
    Das Gehäuse ist von der Firma Clevo. Tuxedo ist (meines Wissens nach) eine Tochterfirma von Schenker. Darum ist es das gleiche Gerät, nur mit Linux Treibern im Gepäck.
  • 2 kommentare