Sharkoon S25 W, S & V: 3 Varianten eines Budget-Gehäuses

Window, Value und Standard sind die Übersetzungen der Buchstaben, die bei den neuen Sharkoon-Gehäusen S25 W, S25 V und S25 S im Format eines Midi-Towers für ATX-Motherboards genutzt werden. Auch in Sachen Farbgebung kommen sie schlicht daher: Schwarz.

Die offensichtlichen Unterschiede der drei Varianten sind schnell aufgezählt: Die Standardvariante besteht rundum aus Metall, in der Front stecken zwei USB-2.0- sowie zwei Audioanschlüsse, und in der Rückwand ist ein 12-cm-Lüfter vormontiert.

Bei der Value-Version kommen ein zusätzlicher Lüfter in der Front und ein magnetisch befestigter Staubfilter an der Oberseite hinzu, unter den drei optionale 12-cm- oder zwei 14-cm-Lüfter passen. Beim W(indow) steckt das Seitenteil mit Glaseinsatz schon im Namen und zu den beiden Lüftern der Value-Version gesellt sich ein weiterer 12-cm-Lüfter in der Front.

Allen gemeinsam ist ein Tunnel im Sockel des Gehäuses, der bis zu 20,5 cm lange Netzteile untergebracht werden können. Zusätzlich bietet er Platz für bis zu drei 3,5-Zoll-Laufwerke, von denen zwei entkoppelt montiert werden können.

Darüber hinaus gibt es zwei Einbauschächte für 5,25-Zoll-Laufwerke oder entsprechende Einsätze. Alternativ lassen sich hier auch bis zu vier 2,5-Zöller unterbringen. Weiterhin bietet das Gehäuse hinter dem Tray und auf dem Tunnel zwei Montagepositionen für 2,5-Zoll-Laufwerke.

In Sachen Kühlung lassen sich Tower-Kühler bis zu einer Höhe von 16,7 cm verbauen. Wer möchte, kann auch eine Wasserkühlung einsetzen – bei Entnahme der 5,25-Zoll-Käfige darf der notwendige Radiator bis zu 28 cm lang sein. Grafikkarten dürfen in den Gehäusen der Serie S25 bis zu 40 cm lang sein.

Die Gehäuse, in die Motherboards der Formfaktoren ATX, Mini-ATX und Micro-ATX passen, messen 45 x 21 x 46,5 cm und sollen ab Anfang Oktober 39,99 (S25 S), 44,99 (S25 V) bzw. 49,99 Euro (S25 W) kosten.

 

Sharkoon S25

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  • ShieTar
    Einen weiteren Unterschied gibt's: Das -S hat nur USB2.0, die anderen beiden aber USB3.0 in der Front. Schaden eigentlich, den Wertvorteil von USB3.0 machen die beiden durch die unsinnigen Löcher im Deckel und die resultierende Schall-Durchlässigkeit ja wieder zunichte.

    Aber das -S könnte tatsächlich mal eine interessante Basis für günstige Builds sein, unauffällig und ohne Löcher in der Seitenwand.

    Nach Einbau eines zusätzlichen Lüfters in der Front, versteht sich.
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