Smart Home – so nennt AVM seine Produktlinie zur Haussteuerung. Erster Spross der Serie ist die fernsteuerbare Steckdose Fritz DECT 200. Was das kleine Gadget kann und was nicht, haben wir uns genauer angesehen.
Laut AVM handelt es sich bei der Fritz DECT 200 um eine „intelligente Steckdose“. So weit würden wir uns nicht aus dem Fenster lehnen. Aber nach zweiwöchigem Einsatz im Privathaus des Autors können wir zumindest sagen: Das kleine Teil ist ein hilfreiches und durchdachtes Gadget. Wer kennt nicht den Werbespot, in dem Stromberg alias Christoph Maria Herbst nach Hause kommt und automatisch die Rollläden hochfahren, das Licht angeht und die Kaffeemaschine anspringt? Haussteuerung, Hausautomation, Smart Home – den Marketingstrategen fallen immer neue Begriffe für ein und dasselbe Thema ein: die elektronische, zum Teil automatisierte Steuerung alltäglicher Funktionen im Haushalt. Das Spektrum reicht von elektrischen Jalousien mit zentraler Steuerungs- und Automatisierungsfunktion, über sonnenstands- und wetterabhängige Steuerungen bis hin zur vollständigen Automation des Zuhauses.

Mit der Fritz DECT 200 pickt sich AVM für den Anfang einen kleinen Teilaspekt der Haussteuerung heraus: die Steckdose. Die ist nämlich ein Allround-Talent, finden doch unzählige Elektrogeräte daran Anschluss. Und natürlich braucht das Smart Home System von AVM ein Gehirn, das die grundsätzliche Steuerung übernimmt – die Fritz!Box. Der Verkaufspreis der AVM Fritz DECT 200 liegt bei 49 Euro.
Wie viele es genau sind weiß ich nicht aber mehr als 10 dürften es nicht sein. Was die Anzahl von Steckdosen ziemlich einschränkt!
Für das An und Ab schalten von Licht gibt es Digitale Zeitschalthuren die das sogar zufällig machen können. Und die Kosten nur ein paar Euro.
Nur um mal eine Anwendungsmöglichkeit zu nennen.
Äpfel und Birnen
FRITZ!DECT 200 = über DECT steuerbare Steckdose
FRITZ!DECT 100 = DECT Repeater