Smarte Festplatten: Seagate Barracuda 7200.7 und Western Digital WD740 Raptor

Kaum eine PC-Komponente beschreitet Entwicklungen so unspektakulär wie die Festplatte. Vom Anwender wird sie nur als ein kleiner Kasten wahrgenommen, der manchmal knirscht und knurrt, die meiste Zeit aber unauffällig vor sich hin surrt. Trotzdem sind die Anforderungen hoch: Wartezeiten sieht der Anwender gar nicht gern, und auch Defekte sollten nach Möglichkeit nicht vorkommen.

Die Praxis ist jedoch bestimmt durch den Aufbau von Festplatten: Wir sprechen von elektromechanischen Hybriden, bestehend aus elektronischen Bestandteilen und zahlreichen bewegten Teilen. Genau hier liegt der Hemmschuh, denn wo mechanische Belastungen stattfinden, sind Abnutzungserscheinungen und vor allem Wartezeiten (so genannte Latenzzeiten) nicht zu vermeiden.

Knackpunkte sind dabei nicht unbedingt die maximalen Datentransferraten, denn mit 60-70 MB/s reichen diese für viele Anwendungen tatsächlich aus. Wichtiger denn je ist eine möglichst effiziente Arbeitsweise, die vermeidbare Kopfbewegungen auf ein Minimum reduziert und außerdem so vorausschauend ist, dass auch Latenzzeiten umgangen werden können.

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