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F2A85-V Pro Firmware

Unterbau für Trinity: Sechs Motherboards mit Sockel FM2 im Vergleichstest
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Der Asus Ai Tweaker scheint unverändert und ist wie bisher leicht zu bedienen. Im D.O.C.P.-Modus konnte das Board DDR3-2666-XMP-Profil unseres Speicherkits auslesen und versuchte diese Geschwindigkeit einzustellen, wenn er aktiviert war.

Da AMDs integrierter Speichercontroller aber nicht den passenden Teiler beherrscht, multiplizierte das F2A85-Pro den Teiler fpür DDR3-2133 stattdessen mit einem Referenztakt von 125 MHz. Bei dieser hohen Speichergeschwindigkeitn wollte das Board aber nicht booten, und so versuchten wir es erneut mit D.O.C.P., nachdem wir die APU auf ihren standardmäßigen Referenztakt zurückgesetzt und den Speichermultiplikator auf 24x eingestellt hatten. Das führte zum Erfolg.

Die Kombination aus Firmware und Hardware, die das F2A85-V Pro bietet, erlaubt es uns, mit unserer A10-5800K-APU ohne Stabilitätsprobleme 4,5GHz zu erreichen. Allerdings war dazu natürlich eine erhöhte Kernspannung notwendig. Als wir im UEFI-Menü 1,4375V einstellten, zeigte das Messgerät ohne Last 1,42V an, und eine DRAM-Spannungseinstellung von 1,625V führte zu einem Messwert von 1,65V.

Wir fanden heraus, dass 1,45V Kernspannung nur unter Volllast notwendig ist, und wir erhielten die stabilsten Ergebnisse, indem wir die sogenannte CPU Load Line Calibration auf ‘High’ einstellten. Andere Einstellungen, z.B. eine höhere Kernspannung und weniger Load Line Calibration, führten zu weniger exakten Kernspannungen.

Bei den anderen Digi+ Power Control-Einstellungen konnten wir die Standardeinstellungen belassen.

Der Grund, warum wir von XMP so anetan sind, ist, dass es die Timings automatisch einstellen kann. Das F2A85-V Pro unterstützt diese autmoatischen Timings im D.O.C.P.-Modus. Wir stellten übrigens auch fest, dass das Motherboard höhere Speichertaktraten mit entsprechend höheren Timings zu kompensieren versucht, wenn man im manuellen Modus arbeitet.

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  • Gaensebluemchen , 11. Dezember 2012 07:48
    Das 'wie wenn man' ist bizarr. Mindestens.
    Was mich wirklich interessiert: wurde denn ASUS' Fan Xpert 2 auch mal getestet? Ich finde es prinzipiell sehr schade, dass kaum mal auf die Funktionalität der Lüftersteuerung eingegangen wird, sei es nun hier oder woanders. Und ASUS hat vier PWM-Gehäuselüfteranschlüsse auf dem Board verbaut, aber oft genug höre bzw lese ich im Forum von ärgerlichen Usern, dass die Steuerung die ja noch viel weiter verbreiteten Lüfter mit 3poligen Anschlüssen nicht handlen kann. Im Gegensatz zu zB Gigabyte. Das wäre hier wegen des speziellen Features noch interessannter zu erfahren gewesen, von wegen berechtigtem Stolz und so.
    Natürlich soll das auch eine Anregung sein, die Lüftersteuerung der Boards ab jetzt immer unter die Lupe zu nehmen :) 
  • sert , 11. Dezember 2012 15:28
    die klingonen mit ihren boards holen kräftig auf :) 
  • klomax , 11. Dezember 2012 17:42
    Da meine Präferenzen immer in Richtung des Sound-Codecs gehen, wäre der Klingone eine gute Wahl.

    Dazu einen Athlon II X4 750K + HD 7850 1GB. - Würde mir persönlich reichen.
  • dfx , 11. Dezember 2012 21:31
    Hey,

    also mich hätten ja die anderen Chipsätze eher interessiert. Ich bin eigentlich nicht gewillt für ein Mainboard den Preis oder gar noch mehr zu zahlen, den ich für die APU bezahle. Wäre nett, wenn da jemand vielleicht einen Link hätte, aber vermutlich braucht es das nicht, denn es lässt sich wohl auch zu Recht annehmen, dass sich A75, A85X in Sachen Performance nichts nehmen. Im ersten verlinkten Artikel bin ich ja der Unterschiede fündig geworden. Was war es noch, Raid 5, zwei weitere SATAIII-Anschüsse (8) und eine 'Fähigkeit', die für Leute, die nicht gewillt sind zwei dedizierte Grafikkarten dazu zu stecken, sowieso nichts bringt. So halte ich mich doch vom A85X eher fern, wenn ich ein Käufer bin, wie es von Euch auf der Eingangsseite beschrieben wird.
    Soweit die Mutmaßungen zum A75-Chipsatz und noch zur Info, Übertakten käme für mich auch kaum in Frage, obwohl ich mich dazu noch auslassen könnten, wie einfach es doch ist und wie hoch der Zugewinn an Leistung wäre. Aber ich wollte mich noch etwas tiefer bohren, d.h. nochmal 10 EUR den Preis drücken, womit wir vom A75 auf den A55-Chipsatz kämen. Sagen wir, es keult mich nicht, wenn ich noch ältere SATA(II)-Laufwerke habe, ob denn da nun SATAIII-Anschlüsse sind, oder nicht. Außerdem verfügen meine externen Gerätschaften, sei es die Digitalkamera, der MP3-Player oder eine externe Festplatte auch nicht über USB3-Anschlüsse und Anschaffungen in der Richtung sind auch nicht geplant.
    Wer würde jetzt sagen, ich sollte mir trotzdem eher ein Board mit mindestens A75-Chipsatz holen? Oder besser gefragt, wer liefert mir die vermeintlich fehlenden Argumente?
  • xvYCC , 12. Dezember 2012 13:40
    Nun ja zumindest zum USB3 kann ich sagen: Der 32GB Stick den ich mir kürzlich angeschafft habe, hat dazu geführt, dass meine alte externe 2,5er über Ebay von dannen zog. Ansonsten kann ich nur sagen, SSDs sind auch für Ottonormal-User mehr als lohnenswert - und ich würde nicht wissentlich 10€ sparen und auf die volle Performance verzichten. Dann lieber doch Hardware aus zweiter Hand kaufen. ;) 
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