Die Sony HC1 schreibt sowohl DV- als auch HD-Video auf herkömmliches Mini-DV-Band. Bei der HD-Aufzeichnung wird ein MPEG-2-Datenstrom von 3.6 MB/s in Echtzeit erzeugt.
In großen Fachgeschäften wird beim Kauf einer HD-Videokamera gern darauf hingewiesen, dass herkömmliche Mini-DV-Cassetten für HD-Aufzeichnung nicht geeignet sind. Ein Verkäufer holte sogar noch weiter aus und behauptete, dass Bildfehler, Unterbrechungen und Ruckler auftreten. Uns wurde empfohlen, zu den viel teureren Mini-DV-Cassetten - beispielsweise aus der excellence-Serie - zu greifen. Im Labor zeigte sich jedoch kein Unterschied zwischen den DV-Bändern. Dennoch ist es durchaus denkbar, dass bei sehr häufigem Gebrauch von Mini-DV-Bändern aus der Standard-Serie Bildstörungen auftreten. Vor allem dann, wenn das Band an ein und derselben Stelle schon sehr oft magnetisiert wurde.

Auf kostengünstigen Mini-DV-Cassetten kann neben DV- auch HD-Video aufgezeichnet werden. Nach wie vor wird der Datenstrom auf Band per Schrägspuraufzeichnung gespeichert.

Kostet deutlich mehr, bringt in der Praxis aber nichts: Verwendung von Mini-DV-Band der excellence-Klasse. Gegenüber normalen DV-Cassetten unterscheidet sich die Videoqualität nicht.
Zusammenfassung
- Quantensprung für Videofilmer
- Quantensprung für Videofilmer, Fortsetzung
- DOWNLOAD THG VIDEOS: HDV1080, SDV540 und QVGA240
- Bedienung und Handling: Stativ zwingend erforderlich
- Einstellungen: Belichtung, Weißabgleich, Audiopegel
- Einstellungen, Fortsetzung
- Aufzeichnung auf Mini-DV-Band: MPEG-2 in Echtzeit
- Video-Bearbeitung erfordert hohe Rechenleistung
- HD-Videoschnitt
- HD-Videoschnitt: Adobe Premiere Pro 2.0, Fortsetzung
- HD Videoschnitt: Adobe Premiere Pro 2.0, Fortsetzung
- Pinnacle Studio 10.5
- HD-Videoschnitt: Pinnacle Studio 10.5, Fortsetzung
- Anschluss verloren: Divx 6.1 nur 1280er Auflösung
- Empfehlenswertes Encoding mit TMPEGEnc Xpress
- Fazit: Sony HDR-HC1 - Meilenstein bei HD-Videokameras
