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Sony HDR-HC1: HD-Videokamera im Dauertest

Sony HDR-HC1: HD-Videokamera im Dauertest
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Lange hat es gedauert, bis die derzeit kleinste HD-Videokamera im Münchner THG-Labor eintraf. Im Handel gibt es die Sony DCR-HC1E schon seit einigen Monaten und viele DV-Filmer stehen vor der schwierigen Frage: Lohnt sich jetzt schon der Umstieg auf HD-Video, zumal Sony gleich das 1080i-Format anbietet? Einige handfeste Fakten sprechen dafür: Die HC1 zeichnet auf herkömmlichen DV-Cassetten den Film wahlweise im HD-Format (1.440x1.080 Bildpunkte) oder im konventionellen DV-Format (720x576 Bildpunkte) auf. Bei letzterem drängt sich die Frage auf, warum überhaupt noch diese antiquierte Auflösung zum Einsatz kommen soll? Ganz klar: Die Abwärtskompatibilität ermöglicht es, mit dem Camcorder auch "alte" DV-Bänder abzuspielen und die Kamera für beide Formate zu nutzen. Allein diese Tatsache lässt den ambitionierten Videofilmer mit dem Gedanken spielen, sich von der alten DV-Kamera zu trennen. Also stellt sich berechtigt die Frage, ob die Sony HC1 ein HD-Camcorder für Aufsteiger ist?

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Auffällig ist das große Objektiv mit dem Nightshot-Schalter. Um hektische Schwenks zu kompensieren, kann der Bildstabilisator eingeschaltet werden. Ansonsten gibt die Bedienung keine Rätsel auf.

Transparenter wird die Technik allein durch das Zahlenspiel: HD-Video-Aufzeichnung bedeuten bei der Sony HC1 1.555.200 Bildpunkte, während herkömmliches DV-Video knapp ein Viertel, also 414.720 Bildpunkte bietet.

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