Xperia Ear: Smarter Assistent fürs Ohr

Der nur 6,8 Gramm schwere Bluetooth-Kopfhörer benötigt zwingend ein Smartphone, auf welchem auch die Auswahl der vorgetragen Informationen erfolgt.

Der Nutzer kann sich bei der ersten Nutzung am Morgen beispielsweise über aktuelle Aktienkurse oder entgangene Anrufe informieren lassen.

Die Bedienung des Ohrhörers soll via Gesten und Sprache erfolgen: Laut Sony muss etwa nur genickt werden, um eingehende Textnachrichten mithilfe der Spracheingabe zu beantworten.

Auch wenn noch nicht ganz klar ist, auf welche Apps der Kopfhörer zugreifen kann, sollen sich Navigationen und Internetrecherchen auch direkt mit dem Xperia Ear durchführen lassen. Explizit werden WhatsApp und Wikipedia genannt.

Als Schwachstelle des Konzepts könnte sich insbesondere die mit lediglich vier Stunden arg begrenzte Sprechzeit erweisen; die mitgelieferte drahtlose Ladeschale soll diese auf bis zu 16 Stunden erhöhen.

Der Xperia Ear ist ab sofort für knapp 200 Euro vorbestellbar und soll Mitte November 2016 ausgeliefert werden.

Sony Xperia Ear

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