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Sony Xperia Z2: Wasserdichtes Edelmetall mit Highend-Interieur

Sony Xperia Z2: Wasserdichtes Edelmetall mit Highend-Interieur
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Mit dem Xperia Z2 schließen die Japaner formal zu den Konkurrenten Samsung Galaxy S5 und HTC One (M8) auf. Doch reicht die Aktualisierung, um im harten Mitbewerb wirklich mithalten zu können?

Pünktlich zum Auftakt des Frühlings holten Samsung und HTC ihre Flaggschiffe für die aktuelle Saison heraus. Auch Sony wollte da nicht fehlen und präsentierte die mittlerweile dritte Auffrischung seiner Xperia Z-Serie.

Xperia Z2: Vorgängermodell mit aufgefrischter Hardware

Dabei setzen die Japaner einmal mehr auf eine behutsame Aktualisierung des bestehenden Modells. Äußerlich bleibt auf den ersten Blick alles beim Alten. Das Gehäuse hat sich gegenüber dem Sony Xperia Z1 kaum verändert und beim Bildschirm wird nach wie vor auf ein Panel mit 5,2 Zoll Bildschirmdiagonale und Full-HD-Auflösung gesetzt.

Im Inneren dagegen ackert mit dem Snapdragon 801 auf das aktuellste Qualcomm-Flaggschiff, auch wenn sich die Performance-Zuwächse im Vergleich zum Vorgänger Xpewria Z1 im Rahmen halten. Gewachsen ist außerdem die Größe des Arbeitsspeicher; beim aktuellen Modell Xperia Z2 sind nun drei GByte verbaut. Gleich groß bleibt dagegen der Datenspeicher des Smartphones: Intern wird ein 16 GByte großer Flash-Speicher verbaut, der mit Hilfe von microSD-Karten aufgestockt werden kann.

Akutelles Android mit zahlreichen Sony-Diensten

Auch hinsichtlich der Software ist das Xperia Z2 aktuell. Der Hersteller installiert Googles Android in der Version 4.4.2. Darüber liegt die Sony-typische, hauseigene Oberfläche und verleiht dem Smartphone auch bei eingeschaltetem Display ein schickes Antlitz. Typisch für einen Premiumhersteller ist auch das vorinstallierte Software-Angebot, das vor allem aus einer Vielzahl eigener Dienste besteht, die die Anbindung an Sonys hauseigene Warenwelt sichern sollen. Daneben findet sich aber auch die eine oder andere Produktiv-App, wie eine Office-Pro-Suite.

Alle 5 Kommentare anzeigen.
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  • Tesetilaro , 2. Juli 2014 09:17
    Was den internen Speicher angeht, gibts eigentlich nur eine Erklärung, wir haben nur noch 4 Hersteller von Flashchips die für diese Zwecke taugen, Samsung, Micron, Toshiba und Hynix...

    Samsung hat ein recht großes Interesse die Preise für den Wettbewerb der eigenen Telefone hoch zu halten.
    Hynix ist auch eine südkoreanische Firma, der Einfluß der Regierung war in der Vergangenheit mehrfach spürbar um die nationalen Interessen zu schützen...
    Daher vermute ich, Apple ist mit den Hynix Chips für das 5c nicht viel günstiger weg gekommen als bei Samsung für das 5s...

    Micron muß einen Teil der Chips an Intel abtreten und hat begrenzte freie Kapazitäten für mobile frei, da man versucht sich aufs Automotiv bussiness zu konzetrieren...

    Bleibt Toshiba, die wiederrum mit Sandisk teilen müssen *g* Wie es dort bezügliich mobile chips etc aussieht weiß ich nicht, kann mir aber nicht vorstellen, daß die unbedingt auf teufel komm raus die preise runinieren wollen *g*

    Also zahlen wir weiter über 50 € für ein Upgrade von 16 auf 32 GB... wenn wir jetzt mal schaun was eine 16 GB Karte kostet... kommt mir glatt das Wort Wucher in den Sinn *g*
  • Pootch , 3. Juli 2014 07:51
    Das Problem so wie bei fast allen neuen Smartphones..
    ZU GROSS!!!

    Ich will ein Gerät mit einer Hand bedienen können und bequem in die Hosentasche stecken.
    Aber nein, der Größenwahn nimmt kein Ende.
    Die optimalen Maße hat noch immer ein Galaxy Nexus.
  • gst , 4. Juli 2014 09:31
    Naja, letztlich kommt es halt imer auf die individuellen Vorlieben an. Wenn es nicht genügend Leute gäbe, die Phablets kaufen, würden sie nicht so erfolgreich abverkauft werden.
    Ich persönlkich mag beispielsmeise mein Nexus 4 mit seinem 4,7"-Display; möchte die Größe nicht mehr missen. Mein Gerät davor hatte ein 3,2"-Display - für mich von der Touch(!)-Bedienung her einfach zu klein. Abere ich hab auch große Pranken, insofern... ;) 
  • hellfr4g , 10. Juli 2014 17:17
    diese mikrige speicherausstattung der handies nervt mich schon seit jahren... mittlerweile sind höherwertige spiele locker mal mehrere gb gross. die gamesloft spiele beispielsweise 4gb
    warum da nur so knapper speicher eingebaut wird und dann nichmal so viel frei ist wie angegeben, weil ja android selbst bereits 5gb frisst.

    habs z1 mit 16gb (weil gab ja nicht mehr) und grade mal 11gb frei, einfach lächerlich
    gamesloft hatte eine aktion wo man ihre spiele fürn euro kaufen konnte, ich kauf mit 5 und konnt grad mal 2 installieren, dabei ist schon alles auf die speicherkarte ausgelagert was möglich ist

    verstehe garnicht was daran so schwer ist, usb sticks mit 128gb gibs mittlerweile für 40euro
    und wenn der chip nicht schnell genug ist fürs betriebssystem, dann macht mans halt wie beim pc und baut einfach beide speicher ein
    einen schnellen fürs betriebssystem und programme die auf schnellen speicher angewiesen sind, und alle anderen apps kann man auf dem anderen speicherchip installieren
    sind die ingenieure blöde bei den handyherstellern oder bin ich jetzt der erste der darauf kommt?

    dann könnte man sich langsam auch die speicherkarten sparen

    cya
  • Tesetilaro , 10. Juli 2014 17:20
    1. die sind ganz sicher drauf gekommen, das prinzip heißt Gewinnmaximierung - verlangen wir 40 € vom Endkunden für ein Upgrade von 16 auf 32 GB - herstellkosten des zweiten 16 GB Chips = 5,5 US$ / kosten für den einbau des zweiten chips? keine.. die hängen einfach eine zweite rolle chips an den bestückungsautomaten statt nur einer und ändern von programm 1 auf programm 2 *seufz*

    2. speicherkarten abschaffen? bist Du irre - eine bequemere möglichkeit mit den ganzen Daten (music, bilder, filme) von handy a nach handy b umzuziehen gibt es nicht -.-
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