Gefährliches Weltall: Space Force Rogue Universe
Inhaltsverzeichnis
- 1. Rasanter Weltraum-Shooter mit HDR-Effekten
- 2. 10 Charakterklassen zur Auswahl
- 3. Andocken an Raumstationen
- 4. Die Icon-Leiste erklärt Teil 1
- 5. Die Icon-Leiste erklärt Teil 2
- 6. Waffen und Radar
- 7. Hilfsmittel für Piloten und Navigation
- 8. Geld verdienen
- 9. Jetzt sprechen die Waffen
- 10. Sprungtore und Technologie
- 11. Gefährliche Anomalien und Meteorschauer
- 12. Geniale Licht- und Überblendeffekte (HDR-R)
- 13. Mehr Helligkeit für Planeten
- 14. Nebel und HDR-Fehler
- 15. Materiewolken und Asteroidenfelder
- 16. Raumschiffe
- 17. Raumstationen, Werften und Wracks
- 18. Fazit - Viel Potential für Mods und Updates

Space Force Rogue Universe ist eine Mischung aus Freelancer und Darkstar One. Vieles ist besser, einige Dinge sind schlechter. Als Pilot steuert man einen Kampfjäger, weitere Varianten von leicht bis schwer kann man in Stationen kaufen. Die Auswahl der Schiffe ist in Freelancer größer. In Rogue Universe lässt sich der Jäger ausbauen, ähnlich wie in Dark Star One. Allerdings hängen die Upgrades nicht von Artefakten ab, sondern können mit Geld und Rohstoffen bezahlt werden. Für das Handelssystem gibt es sehr viele Produkte, wobei der Bergbau mehr Spaß macht, weil er gleich die wichtigen Rohstoffe für die Upgrade-Tools liefert.
Beleuchtung und Überblend-Effekte sind auf dem neuesten Stand, wer Oblivion oder Rainbow Six Las Vegas kennt, kann sich auf ähnliche HDR-Rendering-Effekte freuen. Wenn Gegner aus der Sonne angreifen, ist das echt kein Vergnügen. Unterstützt werden Grafikkarten mit Pixelshader1.4, 2 und 3.
Insgesamt gibt es 47 Hauptsysteme, um die 20 Nebenkarten und 11 Fraktionen. Die Nebenkarten haben allerdings zu viel freie Fläche und kaum etwas zu entdecken. Irgendwie fehlt was. Der freie Platz und die leeren Karten eignen sich bestimmt gut für Mods oder Updates, es steckt noch viel Potential im Spiel.
Als Besonderheit gibt es zwei technische Geräte, die in jeweils neun Teile zerstückelt und über das Universum verteilt wurden. Dem Storymode fehlen die richtigen Höhepunkte, die Dialoge sind langatmig und eher langweilig. Die 20 Missionen lassen sich in zwei bis drei Tagen durchspielen, Raumschiffausbau, Handel und Entdeckungsreisen brauchen drei bis vier Tage. Die Missionen : Zerstören von Gegnern oder Objekten, das Reaktivieren von Satelliten und das Hacken von Gebäuden.
Aufklären, Wache fliegen, Flotten ausspionieren, Handeln oder wissenschaftliche Untersuchungen fehlen, wodurch das Klassensystem nicht besonders gut genutzt wird. Anders als bei Freelancer und Darkstar One wählt man beim Spielstart eine Charakterklasse aus. Jede Klasse hat unterschiedliche Steigerungen auf Kampfwerte, Kapazität oder Ausstattung der Raumschiffe. Ebenfalls besser, das Universum lässt sich komplett befliegen. Es gibt keine Triebwerksklasse, die das Reisen einschränkt. Viele Sprungtore verbinden mehrere Systeme, Sternenhaufen oder Galaxien und dienen als Knotenpunkt. Hat man die Verbindung frei geschalten, kann man mit einem Sprung durchs komplette Universum fliegen.
Auf dem Testrechner mit 3,2 GHz und Geforce 7800 läuft das Game mit HDR-Effekten und maximaler Qualität superflüssig. Die Framerate schwankt zwischen 40 und 60 fps und sinkt nur selten auf 30 bis 35 fps ab. Das Game ist englisch und soll im Juli deutsch erscheinen.
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Ein Killerspiel das Jugendliche zu Amokläufern macht.
Neeeeeeeeeeee,
ist doch SF mit Raumschiffen ohne Killer die spielen.
Wer das Spiel hat, kann ja mal die kleine MOD im Download-Bereich ausprobieren.
Grüße Tino
Kreuzer schreibt man ohne "t". *g*
Aber zum Thema:
Grafik schön und gut aber ich will endlich mal wieder ein realistisches Spiel Marke "Elite II". Sonst deckt X³ eigentlich alles ab und läßt wenig Raum für Konkurrenz.
Mich wundert das X (eigentlich die komplette Spielreihe) bei so einem Artikel gar nicht für erwähnenswert gehalten wird.
Mich irritiert es auch ein wenig das es als Mischung aus Freelancer und Darkstar One beschrieben wird.
Ds One war nicht wirklich mein Fall da es einfach zu simpel gestrickt war. Handelssystem und die Aufträge in den Stationen waren mir zu eintönig.
Die Story war eigentlich das was mich DS One spielen ließ wie ich finde.
Bei Freelancer ging es mir ähnlich. Wahrscheinlich lags daran das ich das alles besser kannte aus der X-Reihe.
Ich werde, denke ich, erstmal abwarten ob eine Demo erscheint und die dann antesten und dann mein Urteil fällen.
Hi,
der Vergleich ist schon so richtig. X3 ist einfach komplexer, Rogue ist mehr Mission-Action, die schneller zugänglich ist. Diese Unterschiede waren ja auch schon zwischen Elite und WingCommander. Wenn dir Darkstar One nicht gefallen hat, wird dir Rogue auch nicht besonders gefallen.