Sparen mit Single-Channel: NVIDIA nForce2 400 und VIA KT600 im Vergleich
Inhaltsverzeichnis
- 1. Singletreff: NVIDIA nForce2 400 gegen VIA KT600
- 2. Ausstattung: Was ist zu erwarten?
- 3. Vertreter mit nForce2 400: Soltek SL-NV400-L64
- 4. Vertreter mit KT600: Epox EP-8KRA2+
- 5. Testsystem
- 6. Benchmark-Ergebnisse

Es steht außer Frage: Der Athlon XP ist nach wie vor eine der besten Lösungen, wenn es um ein ordentliches Preis-/Leistungsverhältnis gehen soll. Allerdings wird in erster Linie um die schnellste verfügbare Plattform gesprochen. Im Fall des Athlon XP ist das der nForce2-Ultra-400-Chipsatz von NVIDIA. Die Realität sieht dagegen anders aus, denn aus Kostengründen kann nur ein kleiner Teil aller Anwender zum Wunschsystem greifen.
Der KT600-Chipsatz von VIA ist eine Weiterentwicklung des KT400A. Sein Hauptkonkurrent nForce2 400 ist eine abgespeckte Version des nForce2 Ultra 400, die ohne Zweikanal-Speicherinterface auskommen muss. Die große Frage lautet dabei: Braucht man dieses wirklich? Nachdem die deutliche Mehrzahl aller verkauften Fertig-PCs, sofern sie auf AMD-Prozessoren basiert, aus Kostengründen mit einem Single-Channel-Chipsatz arbeitet, haben wir das Low-Cost-Modell einem gründlichen Test unterzogen.
Neueste Chipsätze News
Neueste Chipsätze Testberichte
- 17/04 – Intels Z77-Chipsatz im Test: Mehrwert durch USB 3.0 und...
- 14/09 – Exklusivtest: Core i7-3960X (Sandy Bridge-E) und die...
- 06/07 – Drei Z68-Boards bis 150 Euro von ASRock, Asus und Gigabyte im...
- 27/06 – SATA-Controller mit SSD-Caching: Highpoint RocketHybrid 1220
- 30/05 – AMDs 990FX Chipsatz ist hier: AMD und SLI wieder vereint