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Benchmarks: sequenzielle Zugriffe mit 128 KB

Intel SSD 335 (240 GB) im Test: Mit 20nm-NAND zum Preisrutsch?
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Sequenzielles Lesen

Anwendungsbeispiele: Kopieren von Dateien, Transkodieren, Spielelevel laden, Videowiedergabe und Videobearbeitung

Mit Ausnahme der Crucial m4 erzielen alle SSDs im sequenziellen Lesebenchmark 530 bis 550 MB/s. Das ist nahezu identisch mit dem in der Praxis erzielbaren Maximaldurchsatz einer 6Gb/s SATA-Schnittstelle – auf absehbare Zeit sollte man also keine weiteren Verbesserungen erwarten.

Wenn die Queue Depth nur 1 beträgt, zeigen sich aber größere Unterschiede zwischen den SSDs. Die Samsung 840 Pro liefert knapp 410 MB/s, dicht gefolgt von der Vertex 4. Die SSD 335 und andere SSDs mit SandForce-Controller liegen bei etwa 310 MB/s und schlagen damit nur die Crucial m4.

Sequenzielles Schreiben

Anwendungsbeispiele: Anwendungen installieren, Backupvorgänge

Das Diagramm für das sequenzielle Schreiben ähnelt dem für das sequenzielle Lesen. Bei Queue Depth 1 erzielen die SSD 330, 335 und 520 alle etwa 350 MB/s und können sich bei zunehmender Queue Depth bis auf etwa 510 MB/s steigern.

Obwohl die 240GB Monster Daytona bei extrem vielen gleichzeitig ausstehenden Befehlen ebenfalls diesen Maximalwert erreicht, beginnt sie bei niedrigeren Werten und erreicht die Maximalleistung nur allmählich. Die Samsung 840 pro dominiert auch dieses Diagramm.

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