
Das sind die Ergebnisse, die vor allem für Samsung, Crucial und Intel erfreulich ausfallen. Der CrystalDiskMark nimmt eine Partition in Anspruch und liefert ideale Ergebnisse, da der Test auf eine maximale Größe von 4 GB beschränkt ist, wohingegen h2benchw das gesamte Laufwerk nutzt. Der Benchmark eignet sich jedoch hervorragend dazu das volle Potential einer SSD bei sequentiellen Lese- oder Schreibvorgängen aufzudecken.

Dieses Ergebnis ist interessant und beweist, dass hinter Samsungs Toggle-Mode-DDR-Entwicklung doch etwas mehr stecken muss. Die neue 470-Serie erreicht den höchsten Durchsatz aller Laufwerke beim sequentiellen Schreiben, einschließlich der eigentlich schnelleren RealSSD C300. Werfen wir einen Blick auf weitere Testdisziplinen.
- Neue SSDs im Test – kann Samsungs 470-Serie überzeugen?
- Benchmarking-Probleme und Trends
- AData Nobility N002 (Indilinx, 128 GB)
- Corsair Force F160 (180 GB, Sandforce)
- Kingston SSDNow V (128 GB, Toshiba)
- Kingston SSDNow V+ (128 GB, Toshiba)
- Patriot Inferno (120 GB, Sandforce)
- Samsung 470-Serie bzw. PM810 (256 GB)
- Vergleichstabelle und Testkonfiguration
- Ergebnisse: Zugriffszeit und I/O-Performance
- Ergebnisse: h2benchw-Durchsatz und IOMeter-Streaming
- Ergebnisse: CrystalDiskMark Sequential Reads/Writes
- Ergebnisse: 4 KB Random Reads/Writes
- Ergebnisse: 512 KB Random Reads/Writes
- Ergebnisse: PCMark Vantage Storage
- Ergebnisse: Leistungsaufnahme
- Ergebnisse: Effizienz
- Fazit & Empfehlungen