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Frisch-Flash: 6 SSDs im Vergleichstest

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Der Nachschub an frischen SSDs geht munter weiter: Sechs neue Flash-Laufwerke sind im Testlabor eingetroffen und absolvieren den harten Testparcours.

SSDs reißen nach wie vor ein deutlich größeres Loch in den Geldbeutel als Festplatten, doch das ändert nichts an ihrer immer größeren Beliebtheit. Tatsächlich kann man mittlerweile kaum noch etwas falsch machen, wenn man einem Betriebssystem aktuellen Datums ein Flashlaufwerk zur Seite stellt. SSDs haben ihre anfänglichen Kinderkrankheiten längst hinter sich gelassen und überzeugen mehrheitlich mit einer gut aufeinander abgestimmten Einheit aus Cache, Controller und Firmware, die durch wichtige Funktionen wie TRIM und Garbage Collection einen problemlosen Einsatz unter Windows und Konsorten möglich machen.

Lässt man den höheren Preis und die geringere Kapazität beiseite, hat die Festplatte der SSD nur wenig entgegenzusetzen. Die Argumente sind altbekannt, aber nicht abgenutzt: SSDs sind lautlos im Betrieb, deutlich unempfindlicher gegen Stöße, kommen mit einer geringeren Leistungsaufnahme aus, entwickeln weniger Wärme und sind nicht zuletzt wesentlich schneller. Das macht sie ideal für mobile Geräte, bei denen es besonders auf einen Energie sparenden und leisen Betrieb ankommt. Für Desktop-PCs empfiehlt sich besonders die beliebte Kombination aus schneller Boot-SSD und großer Festplatte als Datenspeicher.

Entgegen aller Lobeshymnen gehen SSDs nicht pauschal als Allheilmittel für portable Rechner und Desktop-PCs durch. Mal zündet ein solches Laufwerk trotz immenser Schnittstellenbandbreite weder bei Datendurchsatzrate noch I/O-Leistung den Nachbrenner oder entpuppt sich als allzu stromhungrig. Umgekehrt kann man mit einer SSD auch über das Ziel hinausschießen, wenn sich zum Beispiel das teuer erstandene Laufwerk als überdimensioniert herausstellt und es eine deutlich günstigere SSD ebenso getan hätte.

Eine Orientierungshilfe, wo sich welche SSD einordnen lässt, will unser Vergleichstest liefern. Wir haben uns wieder aktuelle Flash-Laufwerke ins Testlabor geholt und sie durch unseren bewährten Testparcours geschickt. Mit dabei sind folgende Neuzugänge mit Kapazitäten zwischen 60 GB und 240 GB: Angelbird Crest, Comay Pluto SX3, MemoRight FTM Plus Slim, Patriot Memory Pyro SE, Plextor PX-M2P und Zalman SSD-F Series.

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Derfnam 23/01/2012 08:22
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-0+

Moinsen.
Der Wechstabenverbuchsler im Titel ist ja nett, aber velleicht pirscht sich doch noch ein forscher Fehlerjäger ran und frischt das Falsche auf :D
Oder die Software hakt bei der Korrektur im Forum.

benkraft 23/01/2012 09:50
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-0+

Der Titel ist eigentlich noch vor Veröffentlichung geändert worden. Das CMS reagiert darauf aber immer erst im 10-Minuten-Takt, das Forum leider gar nicht. Ich gebe mir größte Mühe, die Buchstaben auch im Forum noch an ihre richtigen Plätze zu bekommen. ;)

Derfnam 23/01/2012 09:53
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-0+

Kommt nicht gänzlich unerwartet^^.

benkraft 23/01/2012 11:04
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-0+

Zitat :

Kommt nicht gänzlich unerwartet^^.




Sooooo, nu isses korrektifiziert.

modena 23/01/2012 13:03
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-0+

Damit man eine schöne Gesamt-Übersicht hat, wären noch ein paar mehr SSD mit anderen Controllern fällig.
Da gäbs noch die älteren Samsung PM400 diejenigen mit den Toshiba Controllern und die neuen Jmicron
bzw. Indilinx wären auch gut wenn man diese in der Übersicht sehen würde
So könnte man direkt für seine Bedürfnisse vergleichen und auswählen.
Aber sonst schöner und umfangreicher Test.

doll-by-doll 23/01/2012 13:43
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-0+

Ich vermisse die Performance Pro Corsair CSSD-P256GBP mit Marvell-Controller (88SS9174) oder habe ich die übersehen, glaube nicht! Der Test ist Ok!

testerHyperX@Guest 23/01/2012 14:10
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-0+

Meine Kingston HyperX kommt nur knapp an eure Werte heran.
Werden SSDs langsamer wenn man oft Daten schreibt/löscht ?

testerHyperX@Guest 23/01/2012 14:11
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-0+

z.B. beim schreiben ist meine doch langsamer. Weicht mehr als nur gering von euren Werten ab

bensen 23/01/2012 18:49
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--1+

Also eure Leistungsmessung stimmt hinten und vorne nicht. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass die Kingston bei Radom Writes nur 0,3W verbrät.
Sowas fällt doch sofort auf wenn man sowas misst oder die Diagramme erstellt.
Als ob das Teil um den Faktor 10 effizienter wäre als andere Sandforce SSDs mit 240 GB.

Zitat :Auch wenn die Angelbird Crest mit Abstand den letzten Platz belegt, wollen wir deswegen nicht auf sie einschlagen und rundheraus vom Kauf abraten. Das liegt daran, weil die SSD in erster Linie für den Einsatz in der PCI-Express-Speicherlösung Angelbird Wings und weniger als Standalone-Lösung gedacht ist.
Und dieser Satz ist doch absoluter Blödsinn. Warum sollte ich viel Geld ausgeben und gleich mehrere dieser Krücken kaufen? Damit ich dann im RAID0 vielleicht die sequentiellen Trabnsferraten einer vernünftigen SSD erhalte? In anderen Disziplinen bringt auch ein RAID0 nichts.
Das ist einfach nen veraltetes Stück Hardware, das auch noch vollkommen überteuert angeboten wird. Die einzige seriöse Empfehlung ist da ganz klar die Finger weg zu lassen.
Euer Artikel zur AngelWings war auch schon nicht gerade objektiv.


Headyman 23/01/2012 19:46
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-4+

Die ganzen Syntheki Benchmarks sind für die Tonne! Als Heimanwender zählen ausschliesslich die Werte von PCMark und AS und die Reihenfolge dort sieht deutlich anders aus als bei den reinen Synth-Benchmarks.
QD1 Test sind aussagekräftig, QD64 ist Schwachsinn, NCQ kann eh nur 32 QD und es gibt keine "Consumer"-Software die auch nur annähernd QD32 erreicht. Ein QD4-Test oder QD8 wäre ja noch sinnvoll.

Ich kann die Märchen von den 400..500 MB/s gar nicht mehr lesen.
Die besten bezahlbaren SSDs erreichen diese Werte bei utopisch hohen Blockgrößen (>>1MB), mit denen keine übliche Software arbeitet, alles totale Augenwischerei.

Wie überall in der Branche gilt: Aus EINEM "Score" kann man praktisch gar nix ablesen.
Der eigene Anwendungsfall muss genauestens untersucht werden, dann hat man später auch die richtige/passende Performance.

TGH1978 25/01/2012 13:47
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-0+

Ich kann Headyman nur zustimmen... diese ganzen 400 - 500 MB/s Angaben, sind nur reines Marketinggehabe und hilft einem in der Praxis quasi gar nichts...

Na klar geht es in diesem Test darum die neuesten SSDs zu vergleichen, was meiner Meinung nach auch gut gelungen ist!
Und natürlich interessiert sich keiner für nen Test von SSDs die seit nem Jahr und länger auf dem Markt sind...

Aber in der Praxis gehe ich einfach nach dem EUR/GB Wert.

Das der Unterschied von einer SSD zu einer herkömmlichen HDD enorm ist steh außer Frage, aber (für den "normalen" User) gibt es meiner Meinung nach kaum SPÜRBARE Unterschied zwischen den einzelnen SSDs...

Da ist es mir wichtiger, dass ich zb. eine 240GB SSD als Systemplatte nehme, auch wenn dass dann "nur" eine "alte" SSD mit 3GB/s Anschluss ist, wo man dann neben Windows, Software und Spielen, zb. auch noch genug Platz hat, um eine Bluray von 50GB auf 25GB zu konvertieren, oder ein paar 3D CAD Projekte zu speichern, als das ich eine neue SSD mit 6GB/s habe wo sich dann für den selben Preis ev. nur noch 180GB oder gar 120GB "Nenngröße" ausgehen...


Eine Anregung ans THG Team:
(Die Idee ist sicher nicht neu, aber es wäre wahrscheinlich für viele User interessanter, als alle paar Wochen auf den Unterschiedlichsten Hardwareseiten wieder eine Fülle an neuen SSDs mit "synthetischen" Tests vorgestellt zu bekommen)

Wie wäre es mal mit einem Test wo ihr zb. je eine "alte" und eine neue SSD von den "wichtigsten" Vertreter hernehmt, also zb. Intel, OCZ, Crucial und Samsung und dann Praxistests durchführt - natürlich bei ansonsten identer Hardware - von mir aus einfach "nur" mit einer Stoppuhr gemessen - wie groß der Zeitunterschied bei realen "Alltags" Anwendungen wirklich ist...

zb. wenn man:

Windows neu aufsetzt (ev. von einem USB 3.0 Stick weg, damit das DVD Laufwerk nicht zum Flaschenhals wird), und dann zb. noch Software wie Office, Bild- und/oder Videobearbeitungssoftware, ein paar Spiele, usw. installiert...
Diverse Lade-/Öffnungs-/Bootzeiten von Programmen und Spielen mit stoppt...
Daten kopieren - zb. jeweils einen 50GB Filmordner und MP3 Ordner und dann ev. noch einen mit gemischten (groß und kleinen) Dateien...
Umkonvertieren einer CD/DVD/Bluray in ein anderes Format, umwandeln eines paar 100 Seiten Dokument in PDF, ...
usw.

Ich glaube die Unterschiede werden relativ gering ausfallen...

Eventuell das ganze zusätzlich noch mit einer HDD, damit man da auch noch einen Vergleich sieht...

derGhostrider 25/01/2012 15:29
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-1+

@THG1978:
Und Du installierst Windows 3x am Tag, so daß es in irgendeiner Form wichtig wäre, wie lange eine solche Installation dauert? Nein? Ah, dann ist dieser Test schonmal für die Füße.
Und das Starten "relevanter Anwendungen" ist Teil von PCMARK sowie anderen Tests. Die stellen das nämlich nach, nur daß der große Fehler "Mensch" ausgeschlossen wird.
"Zeitmessung per Stoppuhr" - das ist doch wirklich Käse. Wie willst Du 3s Anwendungsstart per Hand brauchbar stoppen? Ein Mensch hat dafür eine viel zu hohe Reaktionszeit, die dann auch noch davon beeinflusst wird, wie er selbst das zu testende Produkt findet. Dadurch wird dann nämlich unterbewusst, oder sogar bewusst, festgelegt, wieviel Mühe er sich gibt einen bestimmten Wert (gut oder schlecht) zu stoppen.

Und ansonsten, also eine "automatisierte Stoppuhr", findest Du in den bereits hier gezeigten Tests. Die "starten Anwendungen" (simuliert!) und bearbeiten Dokumente, verschicken eMails, öffnen und bearbeiten Bild- und Audiodateien, starten Browser, surfen im Netz, etc.
Das läuft halt so, daß solche Vorgänge (Lese- und Schreiboperationen) bei genau diesen Tätigkeiten aufgenommen wurden und dann im Rahmen dieser Tests reproduzierbar wiedergegeben werden.
Das ist so realitätsnah und zugleich reproduzierbar, wie nur möglich.

Einige der Tests können auch Bootzeiten simulieren (PCMark Vantage kann es - PCMark 7 vermutlich auch).
Alles, was Du willst, ist also bereits *ordentlich* in den Tests enthalten.

Lies Dir doch bitte durch, was diese Benchmarks testen, bevor Du ungenauere Tests forderst, die eigentlich das gleiche machen, nur schlechter.

BTW: Konvertieren von Filmen ist i.d.R. CPU/GPU limitiert und nicht limitiert durch das Speichermedium. Zumindest nicht bei SSDs.

---------------------
Themenwechsel:

QD32/64:
Der Test ist ja von Anandtech. Dort wurde längere Zeit QD1 und QD4 getestet, was realitätsnah im Desktop bis Workstationeinsatz ist. Die Leser haben sich dann beschwert, daß sie auch mindestens QD32 getestet haben wollen, weswegen es nun auch gemacht wird.

Ich persönlich würde mich freuen, wenn QD1 und QD3 getestet würden. Im Desktopbereich liegt man bei einer Queue Depth von 0,x bis 1,x. In manchen Situationen kurzzeitige Spitzen (bis 2,x oder 3?).
Dementsprechend sollte man QD=1 und QD=3 (oder QD=4) stärker gewichten als QD=32, der Vollständigkeit halber aber alle drei Testen. Sozusagen: Minimum normal, Maximum normal und das "Theoretische Maximum", wobei letzteres eben weniger wichtig ist.
Wer Datenbanken mit vielen Usern auf Consumer SSDs einsetzt, wo QD32 dann eine Rolle spielt, dem ist wohl eh nicht zu helfen. Höchstens beim SSD-Wechsel, der ständig nötig sein wird.

Bei SSDs, die im professionellen Segment angesiedelt werden, sind natürlich andere Maßstäbe anzusetzen. Diagramme (wie bisher) mit QD=1, 2, 4, 8, 16, 32... sind da wünschenswert, da man dann passend zu der Verwendung auswählen kann.

Im Desktopbereich trifft man aber selbst mit VMs nicht auf QD32. Die Werte sind nur als Schw***vergleich nutzbar. Eine Gewichtung der Werte zum Einsatzgebiet wäre daher ganz nett.

bensen 25/01/2012 16:03
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-0+

Ganz genau so sieht es aus. Werte bei niedriger QD sind interessant für den Consumermarkt. Sequentielle Transferraten darf man auch nicht vergessen, nur eben auch nicht überbewerten.
Und die messungen bei ner QD von 32 gehört sicherlich dazu, muss eben nur gescheit gewichtet werden, wie du schon sagst.
Deswegen ist es ja auch vollkommen affig die Score vom AS-SSD in ein Diagramm zu packen. Denn die Gewichtugn ist da vollkommen fürn Eimer. Dort machen die Werte bei ner QD=32 mit Abstand das meiste aus, dann kommen die seq. Transferraten und 4k bei QD=1 zählt so gut wie gar nichts. Einfach nur die Werte darstellen und gut.

Das hab ich vor allem beim letzen SSD-Test (Octane) bemängelt (der wurd wohl so von der US-Seite übernommen). Da wird nur ne QD betrachtet die Abseits von Enterprisesystemen völlig uninteressant sind.

TGH1978 25/01/2012 16:28
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-0+

@derGhostrider:

Vorweg, Du würdest Dich wundern wie oft ich Windows aufsetze - *g* auch wenn es auf unterschiedlichsten Geräten stattfindet, da ich für den halben Freundes-, Kollgen- und Bekanntenkreis "Computer-Notdienst" spiele, auf Wunsch PC und/oder Notebooks zusammenbaue, usw. ... aber das nur am Rande... ich weiß worauf Du rauswillst, es ging einfach um ein Beispiel...

An meiner Kernaussage hast Du völlig vorbei gelesen, nämlich dass es meiner Meinung nach im Alltag zwischen "alten" (also vor 1 - 1½ Jahren auf den Markt gekommen) SSDs und aktuellen SSDs für die meisten Heimanwender keinen SPÜRBAREN Unterschied gibt!

Was die "Stoppuhr" angeht, habe ich ja geschrieben von mir aus einfach "nur" mit einer Stoppuhr gemessen - das impliziert meiner Meinung nach schon den "worst case", also "wenns nicht anders" geht... natürlich wäre eine "automatische Stoppuhr" besser... aber selbst wenn es "nur" eine normale Stoppuhr ist, kann man das ja dann zb. 3x wiederholen und einen Mittelwert nehmen, und dabei auch gleich schauen ob es einen "Ausreiser" gibt...

Ansonsten macht es für mich keinen Unterschied ob ich dann für eine Anwendung zb. 2,9 oder 3,2 Sekunden brauche, aber zb. sicher einen wenn ich auf einer HDD ev. 30 Sekunden dafür brauche...

Was die 3s angeht, man kann ja über ein kleines Batchfile veranlassen, dass zb. 10 Anwendungen gleichzeitig geöffnet werden...

Und ja ein PCMarkt 7 läuft sicher nahe an der Realität, aber sind wir uns mal ehrlich, was helfen einem "System Storage Score" Werte oder auch "Application loading" in MB/s weiter...

okay man sieht einen Unterschied zwischen den einzelnen SSDs... aber man kann daraus nicht erkennen ob zwischen der schnellsten und langsamsten SSD für die gleiche Arbeit/Aufgabe/Tätigkeit überspitzt gesagt 1 Sekunde oder 1 Minute Zeitunterschied liegen...
oder weißt Du zb. von Programmen wie Photoshop, Office, Nero, was auch immer wie viele MB zum Starten benötigt werden... damit Du Dir dann ausrechnen kannst wie lange das in Sekunden ist...
sicher wird man das auch irgendwo in Erfahrung bringen können, aber einfacher ist es doch bitte, wenn man Praxisnahe gleich angibt, es wurden zb. diese 10 Programme zur selben Zeit gestartet, dafür brauchte die schnellste SSD zb. 27s und die langsamste zb. 32s...


Stattdessen werden (nicht nur bei THG) massenweise irgend welche bestmöglichen Transferraten gezeigt bei QDs die für Heimanwender absolut unrealstisch sind... wie Du selber schreibst, alles über QD4 ist unnötig... und alles über QD2 kommt wahrscheinlich nur in Ausnahmefällen vor...


Es ging mir einfach darum aufzuzeigen, dass meiner Meinung nach der "normale" Desktop User in erste Line eine SSD rein über den Preis aussuchen kann, ohne dabei spürbare Nachteile zu haben...

Dazu wäre einfach mal ein Test schön... ähnlich wie es ja zb. auch schon mal nen Test gegeben hat, das es sich nicht rechnen für DDR3-2000 (und höher) Speicher das doppelte zu zahlen wie zb. für einen "normalen" DDR3-1333 oder DDR3-1600...

toudoku 25/01/2012 18:32
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Zitat :

Zeitunterschied bei realen "Alltags" Anwendungen z.b. wenn man Windows neu aufsetzt (ev. von einem USB 3.0 Stick weg, damit das DVD Laufwerk nicht zum Flaschenhals wird)




Eine Windows 7 Installation lief z.B. schon auf einem Thinkpad X61 mit auf 150MBit/s beschraenktem Sata-Controller von USB2-Stick auf eine G2 in unter 10min durch. Ob ein System mit aktueller CPU wie 3570K oder 3770K von USB3 auf eine 510 viel schneller sein wird, kann ich erst sagen, wenn die CPUs erhaeltlich sind. So gross wird der Unterschied aber vermutlich nicht sein.

Hier ist noch ein Beispielvideo, wobei ich aber die HW-Konfig nicht kenne:
http://www.youtube.com/watch?v=2V8HFqSQEt8

-Iwan- 30/01/2012 16:09
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-0+

Mal Frage nebenbei, da ich auch gerade auf Arbeit so ein wenig mit Benchen beschäftigt bin:
warum sind die SSD eigentlich beim normalen Test schneller beim Lesen als beim Schreiben, aber bei den 4K-Tests ist es genau anders herum?

Freejack@Guest 07/02/2012 12:48
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-0+

Was ist das eigentlich für ein schlechter Test, wo noch nicht einmal die FW Version der Testkandidaten mit angegeben wird. Oder habe ich das irgendwo übersehen ? Die Hardware ist bei SSDs nahezu identisch, viel entscheidener ist mittlerweile wie der Hersteller die Firmware umgesezt hat.

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