Stille Wasser: Vier externe Flüssigkühlungen im Vergleich
Inhaltsverzeichnis
- 1. Aus dem Gehäuse verbannt
- 2. Koolance Exos-Al, Forts.
- 3. Koolance Exos-Al, Forts.
- 4. Installation, Forts.
- 5. Kühlleistung
- 6. Corsair Hydrocool 200 ex
- 7. Corsair Hydrocool 200 ex, Forts.
- 8. Installation, Forts.
- 9. Innovatek HTCS Radiator
- 10. Installation
- 11. Installation, Forts.
- 12. Kühlleistung
- 13. Zalman Reserator I
- 14. Zalman Reserator I, Forts.
- 15. Installation
- 16. Kühlleistung
- 17. Fazit
Wasserkühlungen verfügen über exzellente Kühlleistung, erlauben extremes Overclocking und sind zudem leiser als ein herkömmlicher Luft-CPU-Kühler - so lautet zumindest die Theorie. Der Installationsaufwand ist auf Grund der vielen Komponenten allerdings deutlich höher und relativ kompliziert. Wer oft LAN-Partys besucht, dürfte sich über das zusätzliche Gewicht des Towers, verursacht durch den Wärmetauscher, die Pumpe und das Wasser im Ausgleichsbehälter, kaum freuen. Viele Hersteller haben deshalb auch externe Wasserkühlungen im Programm, die eine einfache und schnelle Installation versprechen. Darüber hinaus lassen sich diese Wasserkühlungen vom PC einfach abstecken und getrennt transportieren. THG untersucht aktuelle Modelle von Koolance, Corsair, Innovatek und Zalman.
Die Testkandidaten im Detail
Koolance Exos-Al

Die Exos-Al von Koolance besteht as einer externen Einheit, in der Pumpe, der Ausgleichsbehälter und der Radiator untergebracht sind. Die entsprechenden Wasserblöcke zur Kühlung der CPU, des Chipsatzes oder auch der Grafikkarte müssen zusätzlich zur externen Kühleinheit erworben werden. Das Gehäuse des "Pumpen-Radiator-Ausgleichsmoduls" ist mit 20,5 cm exakt so breit wie die PC-Gehäuse von Chieftec. Das Modul kann daher auf diesen fest montiert oder mit den beiliegenden Klettverschlüssen befestigt werden. Die Exos-Al lässt sich aber auch auf Standard-PC-Gehäusen anbringen.
Zum Wärmeaustausch sind an der Oberseite der Exos drei 80-mm-Lüfter angebracht, die mit verschiedenen Spannungen (5V und 12V) versorgt werden können. Die Einstellung wird mit dem Mode-Schalter an der Gehäusefront vorgenommen. Die Modes 1 und 2 sind bei einer Temperatur bis 35°C identisch (Lüfterspannung 5 V), bei einer Temperatur über 35°C werden die Lüfter auf maximal 12 V geregelt (40°C). Im Mode 1 werden die Lüfter erst ab 45°C mit 12 V betrieben und im Mode 3 ständig. Ab 50°C gibt es einen akustischen Alarm und bei einer Temperatur über 53°C schaltet sich das PC-System ab.
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