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Silverstone Strider SST-ST75F-G Evolution im Kurztest

Silverstone Strider SST-ST75F-G Evolution im Kurztest
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Die Strider-Serie von Silverstone ist nicht wegzudenken aus der Klasse der Gold-Netzteile. Jetzt legt Silverstone nach und etabliert ein neues Flaggschiff. Wir testen das Strider Gold Evolution mit 750 Watt.



„Erschwinglich und höchst leistungsfähig“, so bezeichnet Silverstone seine Netzteile der Strider-Serien – zumindest frei übersetzt. Das soll auch für den jüngsten Spross von Silverstone, das Strider Gold Evolution 750 Watt gelten. Als Ergänzung zur erfolgreichen Strider Gold Serie hat Silverstone bei den Evolution Modellen laut eigener Aussage eine ganze Reihe von Verbesserungen einfließen lassen. Dazu aber später mehr. Mindestens 125 Euro im Online-Handel klingt jetzt auf Anhieb nicht nach einem Superschnäppchen. Vergleicht man das Silverstone ST75F-G Evolution jedoch mit ähnlich leistungsstarken Modellen anderer Hersteller zählt es auf jeden Fall zu den günstigeren Vertretern.

Lieferumfang

Die Verpackung weist das von Silverstone bekannte Design und die ebenfalls typischen großen Abmessungen auf. Im Inneren gibt es auch nicht viel Neues: Das Netzteil ist lediglich in Luftpolsterfolie eingeschlagen, die Kabel sind nicht in einer Tasche verpackt. Letztendlich sind das auch nur optische Anreize, die dem User keinen Mehrwert bringen. Und vielleicht kostet das Netzteil so auch einfach ein paar Euro weniger. Im Lieferumfang befinden sich zwei große Klettbänder, vier Fingerschrauben – sehr löblich – und ein Staubschutzfilter für den Lüfter. Auf den ersten Blick ein sehr unauffälliges Zubehör, an dem sich aber andere Netzteil-Hersteller durchaus ein Beispiel nehmen dürfen. Es handelt sich dabei um ein engmaschiges Netz, das in einem quadratischen Rahmen aufgespannt ist. Dieser lässt sich wiederum mithilfe eingelassener Magnete über der Austrittsöffnung des Netzteillüfters anbringen. Eine Arbeit von Sekunden. Das Innenleben des Netzteils wird es vielleicht viele Jahre lang danken – erst recht in sehr staubigen Umgebungen. Gereinigt ist der Filter mit einem Pinsel auch in kürzester Zeit.

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  • Scherzkeks@guest , 19. April 2012 15:23
    "Es handelt sich dabei um ein engmaschiges Netz, das in einem quadratischen Rahmen aufgespannt ist. Dieser lässt sich wiederum mithilfe eingelassener Magnete über der Austrittsöffnung des Netzteillüfters anbringen."
    Yeah Staubschutz an der Austrittsöffnung, damit das Zimmer nicht verstaubt! Immer diese elenden Staubspuckernetzteile!
  • Luda@guest , 20. April 2012 15:31
    Nö, sorry. Da liegst Du leider falsch. Der Filter liegt auf der Eintrittsöffnung...
  • Myrkvidr , 21. April 2012 15:42
    Der Filter ist an sich eine wirklich sehr gute Idee - habe ich so noch nicht gesehen. Allerdings würde ich den vor allem im Budget-Segment wünschenswert finden. Denn wer sich ein SS Strider kauft, verfügt vermutlich auch über ein entsprechend ausgestattetes Gehäuse. Denoch: Prinzipiell eine sehr gute Idee :) 
  • drno , 28. April 2012 15:08
    Das eine im Straßenpreis von 120, das andere bei 100. Ich habe schon ein paar kleinere Silverstones verbaut. Alles ganz passabel. Why not! Und ein Luftfilter macht durchaus sinn, besonders wenn der PSU unten im Boden verbaut ist und nur Frischluft zieht.