Security: Jeder Dritte von Identitätsdiebstahl betroffen

Jeder dritte Deutsche wurde einer Umfrage des Beratungsgesellschaft PwC zufolge bereits Opfer eines sogenannten Identitätsdiebstahls. Dabei nutzen Cyberkriminelle persönliche Daten des Opfer, um diesem auf vielfältigen Arten zu schaden.

Am häufigsten kommt der Versand von Spam-Email über die eigene, übernommene Mail-Adresse vor, nämlich bei 20 Prozent der Befragten. Das ist insbesondere deshalb ärgerlich, weil selbst nach der Wiederherstellung des Accounts die Adresse noch auf sogenannten Blacklists stehen kann.

Aus Schutz vor weiteren Spam-Nachrichten kommen deshalb E-Mails vorerst nicht an, die Auslistung gestaltet sich mitunter schwierig.

Wesentlich weniger häufig, aber immer noch bedenklich oft wurden Waren im Namen des Opfers bestellt (fünf Prozent der Befragten), wobei rund 30 Prozent der Betroffenen auch ein finanziellen Schaden in Höhe von durchschnittlich 1366 Euro entstanden ist. Nutzer, die häufig im Internet einkaufen, sind überproportional oft betroffen. 

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