Studie: PC und Notebooks verkaufen sich besser als erwartet
Der weltweite Absatz von PC und Notebooks wird 2005 nach einer Prognose des Marktforschungsinstituts Gartner stärker steigen als bisher angenommen. Der wichtigste Antrieb sei dabei der Verkauf von Notebooks. Die Marktforscher rechnen mit einem Zuwachs von 10,2 Prozent auf 202,1 Millionen verkaufter Geräte. Zunächst war das Unternehmen von einem Anstieg von 9,9 Prozent ausgegangen.
"Mobile PCs sind für die Kunden interessant, während die Preise weiter fallen und drahtloser Internetzugang verfügbar ist", sagte Gartner-Analyst George Shiffler. Immer mehr Nutzer ersetzten auch ihre Desktop-PCs durch mobile Rechnern.
Die Notebook-Verkäufe dürften nach Angaben von Gartner im laufenden Jahr um immerhin 26,5 Prozent zulegen. Der Absatz von herkömmlichen Desktop-PC werde um nur 4,6 Prozent zulegen. Mittlerweile seien knapp 30 Prozent aller PC-Lieferungen tragbare Computer.
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