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Sony Vaio VPC-Z13Z9E/X: Subnotebook Deluxe

Sony Vaio VPC-Z13Z9E/X: Subnotebook Deluxe
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Wenn es beim Kauf nicht aufs Kleingeld ankommt, dann rückt die Vaio Z-Serie für 3.300 Euro in greifbare Nähe. Ein Raid 0 aus vier SSDs und ein Core i7 640M versprechen optimale Resultate in der Subnotebook Platin-Klasse.

Wem die Subnotebook-Premiumklasse nicht reicht, der kann sein Konto plündern und ein Vaio Z sein eigen nennen. Mit dem letzten Buchstaben des Alphabets betitelt Sony seine 13,1-Zoll Serie für Geschäftsführer und gut betuchte Privatleute. Wir könnten lange darüber diskutieren, ob 3.300 Euro für irgendein Subnotebook gerechtfertigt sind, gleich welche Hardware es bietet. Wir wollen aber das Augenmerk lieber auf die Hardware lenken und betrachten den Vaio VPC-Z13Z9E/X als eine Art Ferrari: Jeder bestaunt das technische Wunderwerk aber nur ein elitärer Kreis kann ihn sich leisten.

Sony hat seinen 13,1-Zoller vollgestopft mit potenter Laptop-Hardware. Ein Core i7-640M (2 x 2,66 GHz) und eine NVIDIA GeForce GT 330M (Hybrid mit Intel HD) werkeln zusammen mit sechs Gigabyte Arbeitsspeicher. Einzigartig ist jedoch die SSD mit einer Kapazität von 256 GB. Er besteht aus vier 64 GB Samsung-Speichern im Raid 0. Die Krone will die farbstarke Full-HD Anzeige (1.920 x 1.080 Pixel) dem handlichen Paket aufsetzen.

Welche Auswirkungen hat die Raid-0-SSD auf die Systemleistung? Eignet sich das Display für professionelle Ansprüche und für die Sonne? Kann die dedizierte Grafik in solch einem kleinen Subnotebook passabel gekühlt werden?

Gehäuse – Stabil aber nicht Verwindungsfest

Der Vaio Z13 ist mit 1.447 Gramm ein sehr leichter 13,1-Zoller, der zudem ein optisches Laufwerk besitzt. Das Gehäuse besteht aus Karbonfaser und Aluminium und überzeugt durch eine hohe Verwindungsfestigkeit. Druck von unten sorgt jedoch unter dem optischen Laufwerk für ein deutliches eindellen der Bodenplatte. Hier hätten wir in der Preisklasse 1A-Festigkeit erwartet.

Der flache Deckel ist angemessen steif, wenn wir an den Ecken zerren oder mittig auf die Fläche drücken. Das Material ist hart und hochwertig. Es kann aber naturgemäß hohem Druck nicht standhalten. Die beiden Scharniere halten die Displayanzeige straff, zu einem Nachwippen kommt es nicht.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • fokka , 2. März 2011 09:15
    ich warte schon gespsannt auf den nachfolger mit sandy bridge und hoffentlich leicht redesigntem gehäuse! obwohl das z13 auch schon der hammer ist!
  • Anonymous , 2. März 2011 10:09
    Das Teil ist einfach göttlich aber auch der Preis, wäre mir persönlich zu teuer!
  • brosch-24 , 2. März 2011 11:58
    Hi,
    http://www.tomshardware.de/foren/240485-57-neue-forensoftware
    geht doch.
    Gruß
  • hansmann , 2. März 2011 12:29
    Ob da überhaupt in kürze ein Nachfolger zu sehen sein wird?
    Wie lange ist das Gerät denn schon auf dem Markt?
  • alterSack66 , 2. März 2011 16:45
    Zitat :
    Gehäuse – Stabil aber nicht Verwindungsfest
    Zitat :
    Das Gehäuse besteht aus Karbonfaser und Aluminium und überzeugt durch eine hohe Verwindungsfestigkeit
    nicht Verwindungsfest, Verwindungssteif oder was ist es jetzt?
  • Techniker Freak , 2. März 2011 17:33
    Ich würde das so interpretieren das ein gewissen Spiel vorhanden ist, das aber noch vertretbar ist.
  • ogdullum , 2. März 2011 21:15
    Wieso kann ein solches Display nicht auch in einem "normaleren" Laptop verbaut werden!?
    Selbst mit Fusion fände ich diese Auflösung in Verbindung mit non-glare interessant - meinetwegen auch als 1680x1050.
  • Anonymous , 3. März 2011 11:38
    Das VPCZ11Z9E/B mit fast identischer Ausstattung war seit Januar 2010!!! schon in Testberichten zugegen. Gleicher Prozessor, gleiche Grafik, gleiches Gehäuse, gleicher Monitor... Das hier getestete Modell hat lediglich eine neue WLAN Karte!!!???
    Ich verstehe nicht, wieso ein so "altes" Gerät getestet wird. Hoffentlich kommt bald ein Nachfolger mit Sandy Bridge und Direct x11 Grafik...
  • danio , 3. März 2011 13:10
    Sony macht bei diesem Gerät vieles richtig, vorallem beim Display: hell, hochauflösend, entspiegelt! Aber es ist von Sony und damit raus.
  • boris_d , 3. März 2011 19:38
    Ich benutze einen Z11X5 in gleicher Konfiguration seit Frühling 2010, ausser i7-620 (auch 2 Kerne) und 8 GB Ram ist kein Unterschied. Schreibe täglich, viel unterwegs - im Zug, Büro, zu Hause (Docking), kann ich nur empfehlen. So viel Leistung hatte ich noch nie, Qualität ist sehr gut. Display einwandfrei. Gehäuse steiff, aber mir ist egal, mit sowas bin ich immer vorsichtig. Nicht dass es teuer ist, sondern dass es mein Begleiter, Kommunikator und Datenfuchs ist.
    Aber ist nix für Sony-Hasser, es gibt ein Sony Logo und antrazit look, kein angeknabberter Obststück.
  • Anonymous , 4. März 2011 16:58
    Ich hab mir gerade den Test mit meinem Zetti durchgelesen :) 

    Dieses Gerät ist auch in der Praxis sehr zu empfehlen, ich bin absolut begeistert. Selbst beim surfen per UMTS hält der Akku bei mittlerer Helligkeit (im Büro völlig ausreichend) locker 4 Stunden durch... (im Stamina Mode versteht sich)

    Wer damit liebäugelt -> zuschlagen!

    Noch ein kleiner Tipp: nehmt das OHNE optisches Laufwerk und rüstet euch eine Crucial real SSD selbst nach! Die Versionen mit opt. LW haben 1.8" SSDs mit Sony eigenem Anschluss, hier ist kein Austausch möglich.

    So habe ich das Gerät mit schneller SSD für runde 1900Eur erstanden! :-)
  • numerobis , 5. März 2011 12:13
    Das Teil ist schon fast ein Jahr auf dem Markt (April-Mai 2010) und es sollte demnächst (denk ich mal) die 2011er Generation rauskommen...
    Ich hatte letztes Jahr überlegt, mir die "bezahlbare" Version mit nur 2 SSDs und i5 zu holen. Die liegt bei rund 1800 Euro. Schönes Teil, vor allem die Leistungswerte!
    Aber was mich dann doch extrem gestört hat war die Tatsache, dass die SSDs direkt auf dem Mainboard aufgelötet sind... keine Möglichkeit des Speicherwechsels und bei RAID0 auch keine Trim-Unterstützung!
    Die Entspiegelung hat mich auch nicht so ganz überzeugt - ist halt nur entspiegelt und nicht wirklich matt.
    Zusammen mit der Tatsache, dass mir die nicht aufrüstbaren knapp über 100GB Speicher etwas zu wenig waren, hab ich mich schließlich für nen MacBook Pro 15" mit mattem Display und Win 7 x64 entschieden und es bisher nicht bereut! Demnächst werd ich es mal auf SSD umrüsten...