Superbook macht Android-Smartphone zum Notebook

Das Dock bringt keine eigenen Recheneinheit mit, sondern greift für die Darstellung der Desktop-Oberfläche komplett auf die Chips des Mobiltelefons zurück.

Dieses muss dafür mindestens 1,5 GByte RAM, einem Dual-Core-Prozessor und Android 5.1 besitzen und USB OTG (On-The-Go) unterstützen. 

Das Superbook ist mit einem 11,6 Zoll großen HD-Display (1366 x 768 Pixel), einer Tastatur und einem Multitouch-Trackpad ausgestattet.

Eine spezielle App für das Smartphone bietet eine für den Desktop-Betrieb optimierte Oberfläche des Android-Systems. Die App selbst ist bereits erhältlich. In unserem Fall lief die Oberfläche auf einem MTK6580 mit zwei Gigabyte RAM problemlos. 

Der zusätzlich  eingebaute Akku soll nun nach Erreichen eines Stretch Goals zehn Stunden halten und das angeschlossene Smartphone laden. Ein weiterer USB-Port ermöglicht etwa den Anschluss einer externen Festplatte.

Das Superbook hatte das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar bereits nach wenigen Stunden übertroffen, mittlerweile wurde mit aktuell über 723.000 Dollar mehr als das Vierzehnfache der avisierten Summe eingespielt.

Für 99 Dollar lässt sich ein Exemplar vorbestellen. Die Auslieferung soll im Februar 2017 erfolgen, für den Versand nach Deutschland werden zusätzlich 35 Dollar fällig. 

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