Wie Computer infiziert werden und wie man sie schützen kann (Gesponsert)


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Es heißt oft: Lieber Vorsicht als Nachsicht. Wenn du deinen Computer gründlich schützen willst, ist das Wissen darum, wie er infiziert werden könnte, von großer Wichtigkeit. Web-Bedrohungen nutzen oft die Tatsache aus, dass die Anwender naiv und manchmal sogar ignorant gegenüber Sicherheitsregeln oder schlicht nachlässig sind und durchdringen dann die Schutzmaßnahmen, um Chaos auf dem System zu verursachen. Im Mai 2017 zielte der Erpressungstrojaner WannaCry auf Tausende Computer. Ihm folgte im Juni 2017 ein weiterer Angriff durch eine Schadsoftware namens Petya. Beide sperrten den PC und die Daten darauf wurden als Geisel genommen. Wir werden die Hauptangriffsvektoren der Cyberkriminellen betrachten und mögliche Wege zum Schutz davor erläutern.

Per E-Mail: Eine aktuelle Studie von Symantec über Internetbedrohungen erinnert uns daran, dass der bevorzugte Angriffsweg von Cyberkriminellen die E-Mail ist. Bösartige E-Mails sollen das Opfer ermutigen mit einer Person Kontakt aufzunehmen (deren Absichten kriminell sind) als Antwort auf zum Beispiel ein Verkaufsinserat für ein Auto, Möbel oder ähnliches. Andere bösartige E-Mails enthalten Anhänge (gewöhnlich ein PDF, Word- oder Excel-Dokument, PowerPoint oder eine OpenOffice-Datei), die mit einem Virus infiziert ist. Die gefährlichsten E-Mails sind aber jene, die den Empfänger auf eine Webseite locken, deren Besuch den Computer infiziert oder die persönliche Zugangsdaten abgreift (Gmail ID, OneDrive, PayPal, Bankdaten etc. Um sich gegen all diese Formen des E-Mail-Angriffs zu schützen brauchst du eine Software mit einem vielseitigen Schutzschild und einem guten Spam-Filter wie zum Beispiel Norton Security.

Web-Suchen: Die Suche nach einem Programm oder sogar einem Bild ist keine ungefährliche Sache. Sehr oft sind die ersten Treffer nicht die Gesuchten. Diese unerwünschten Links leiten zu infizierten Webseiten und empfehlen die Installation einer unerwünschten Software oder bieten gefälschte Codecs oder Flash-Updates an. Manche versuchen dir auch ein kostenloses Programm zu verkaufen. Um deinen Computer vor solchen Risiken zu schützen, beinhaltet Norton Security einen Schutz, der den Ruf  von Webseiten ermittelt und gefährliche Links bei Suchen als solche markiert. Die Software enthält auch einen intelligenten Anti-Phishing-Mechanismus und Schild, um Exploits zu verhindern und den Web-Browser zu schützen.


Soziale Netzwerke und Blogs: Hüte dich vor Links (sehr oft besonders vor Kurzlinks) aus Sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Instagram ...) oder den Kommentaren in beliebten Blogs. Diese Plätze der leichten Verbreitung sind ein Geschenk für Cyberkriminelle. Jeden Tag werden Tausende Links auf infizierte Webseiten an diesen beliebten Orten veröffentlicht.

USB-Laufwerke: In der Vergangenheit wurden Viren noch per Disketten verbreitet. Heute ist der Weg über USB-Sticks oder externe Festplatten deutlich praktischer und verbreiteter. Vergiss auch nicht, dass selbst Smartphones, Tablets oder Kameras beim Anschluss an den PC wie USB-Sticks behandelt werden können. Um deinen Computer gegenüber potenziellen Risiken abzusichern, solltest du die automatische Ausführung von externen Datenträgern ausschalten und darauf achten, dass deine Antiviren-Software auf dem neuesten Stand ist.

Fehlalarme: Wenn man im Internet surft oder nach Bildern sucht, erhält man gelegentlich Warnungen oder Nachrichten, die den ganzen Bildschirm einnehmen und vor gefährlichen Viren auf deinem Computer warnen. Geschickterweise sehen sie oft wie förmliche Warnungen von Microsoft oder einem bekannten Sicherheitsprogramm aus und empfehlen den Download einer Software oder den Anruf beim Kundendienst. Wenn du auf diese Masche hereinfällst, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit anschließend einen infizierten PC haben und dein Mauszeiger wird sich unter der Kontrolle eines Kriminellen befinden. Diese Fehlalarme werden immer häufiger und beginnen meist mit Floskeln wie: "Dein PC ist sehr langsam ...", "Wir haben illegale Aktivitäten festgestellt ..." usw. Um vor diesen Tricks gefeit zu sein, musst du sehr auf der Hut sein und Sicherheitssoftware wie zum Beispiel Norton Security installiert haben, die deine Reisen durch das World Wide Web sicherer macht und den Download von unbekannter Software blockiert.

Kostenlose Downloads: Vermeide es, irgendetwas irgendwo herunterzuladen. Viele Cyberkriminelle nutzen anerkannte Software und verpacken sie erneut gemeinsam mit ihrer Malware. Außerdem laden einige vermeintlich kostenlose Programme Werbesoftware oder unerwünschte Programme, welche die Verwendung deines PCs weniger angenehm machen, dein System verlangsamen und manchmal sogar als Einfallsvektor oder Hintertür dienen, wie es zum Beispiel kürzlich mit der berüchtigten Adware Fireball vorkam, die Millionen PCs infiziert hat. Wenn du Programme herunterlädst, bevorzuge die offiziellen App-Stores von Windows und Apple. Wenn du Zweifel an einem Download hast, kann dir Norton Security besonderen Schutz vor diesen Gefahren bieten und eine Analyse des Rufs des Programmes durchführen. So kannst du die Guten von den Bösen unterscheiden. Der Dienst heißt "Norton Insight".

Jetzt kennst du die häufigsten Infektionswege und kannst dich noch umsichtiger schützen. Sei beim Surfen im Internet stets wachsam, hüte dich vor allen Nachrichten, die das Anlegen eines Backups oder das Download eines Updates anraten, und schütze all deine Computer! Natürlich solltest du auch deine Smartphones und Tablets nicht vergessen (immerhin nutzen wir auch mit ihnen das Internet) und schütze auch diese mit einem robusten und modernen Schutz wie zum Beispiel Norton Security Premium.

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1 Kommentar
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  • Pinnacle Ridge
    Warum steht im Artikel Deluxe, wenn sich die Aktion auf Standard bezieht?

    Ist aber ohnehin auch mit dem "Rabatt" total überteuert, im freien Handel kostet es 19,90€...
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