Synology DS416play: Mehr Rechenpower für das 4-Bay-NAS

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Zugegeben: Auch für die „normale“ Disk Station DS416 mit einem Annapurna-Labs-Prozessor mit zwei Kernen auf ARM-Basis und mit 1,4 GHz Taktfrequenz gibt Synology an, Transkodierungsfähigkeiten zu besitzen. Doch erst mit dem Intel-Dualcore Celeron 3060 mit 1,6 bis 2,48 GHz traut der Hersteller der DS416play so viel zu, dass auch Frameraten angegeben werden.

So soll das NAS bei Full HD und auch 4K 30 fps ohne Weiteres transkodieren können. „Mehr Aufgaben pro Tag“ sollen mit der getunten DS416 erledigt werden können, die wie alle anderen Synology-NAS durch zahlreiche Apps in ihrem Funktionsumfang erweitert werden kann.

In einer RAID-5-Konfiguration soll das mit vier SATA-3-Bays ausgestattete NAS bis zu 225 MByte/s lesen und 186 MByte/s schreiben können. Die Disk Station kann über zwei Ethernet-Leitungen ausfallsicher mit dem jeweiligen Netzwerk verbunden werden.

In die einzelnen Bays können bis zu acht Terabyte große Datenträger eingesteckt werden. Der maximale Speicher lässt sich über zwei USB-3.0-Ports auf bis zu 108 Terabyte ausbauen.

Die Synology DS416play soll im Fachhandel ohne Laufwerke im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format 482 Euro kosten.

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