Hallo! Ich nehme hier Bezug auf meine relativ offene Frage:
http://www.tomshardware.de/techsupport/id-102010/comput... Dank der nützlichen Hinweise habe ich das Problem konketiesiren können.
Mein Mainboard Gigabyte GA-H55N-USB3 hat folgendes Problem:
1. Trotz guter Kühlung ist die Leerlauftemperatur am Temperaturfühler des Mainboards ( nicht CPU ) relativ hoch. Sie steigt auch im Bios auf 47 Grad. Dies ist laut Testberichten aber normal für dieses Mini-ITX-Board. Ein kleiner Passivkühler befindet sich scheinbar auf dem Bereich wo ich den Temperaturfühler vermute: Aufschrift: GIGABYTE ( Chipsatz? )
2. Das Mainboard habe ich im Dezember gekauft. Seit ein paar Wochen zeigt es jedoch folgendes Verhalten: Erreicht dieser Fühler eine Temperatur von exakt 53°C ( kann man eine Uhr nach stellen ), schaltet sich der Rechner aus und lässt sich bis zu 40 Min nicht wieder einschalten ( mechanischer Überhitzungsschutz oder so.. Stromkabel ab hilft auch nichts! ). Kühle ich speziell diesen Bereich sodass es kühler bleibt -> kein Absturz.
3. Lässt man das Stromkabel verbunden, fährt der Rechner nach 10-40 Minuten selbständig hoch. Das Bios ist manchmal beschädigt ( “WARNING: MAIN BIOS CHECKSUM ERROR! Retrieving revovery Source from Backup Bios ..” ). In jedem Fall gehen die Bios-Einstellungen verloren ( “CMOS Checksum Error - Defaults loaded. POST error occurs. Choose Profile:” )
So nun sind ja 53 Grad eigentlich nicht besonders viel und das ist relativ nervig. Nun bin ich aber am überlegen
a) baue ich alles auseinander, schicke das Mainboard ein und warte eventuell 4 Wochen. Kriege dann vielleicht gar zu hören "ist ja nix kaputt" oder "haben sie selbst kaputt gemacht" ( Mindfactory, hab ich eben solche schlechte Erfahrungen mit gemacht ).
b) kann man diesen "Schutz" irgendwie anders abstellen? Oder installiere ich einfach einen aktven Kühler für ein paar Euro und habe dann meine Ruhe? oder deutet dieses Fehlverhalten auf einen tiefergehenden Schaden im Board hin?