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Gelöst Übervolten hat nichts bewirkt (Pentium D 925)?

Lösungen (16)
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Hallo zusammen,

mein Pentium D 925 mit ursprünglich 3 Ghz läuft jetzt stabil auf 3,75 Ghz ohne Änderung der Spannung (Core Voltage 1.16 V), danach ist Schluss (Prime95).

25 % Übertaktung sind ja schon ein ganz guter Wert, nun wollte ich noch an der Spannungsschraube drehen und habe im BIOS den Maximalwert von 1.4 V eingegeben, die Core Voltage betrug nun 1.25 V. Dies hat nicht geholfen und ein weiteres Übertakten war nicht möglich.

Zudem war das im BIOS einzustellende Maximum nicht ganz klar (bei zu hoher Spannung wird sich die CPU wohl verabschieden?), laut Wikipedia beträgt die maximale Betriebsspannung 1.4 V, die maximale VID laut Intel aber nur 1.325 V. Es gibt aber auch genügend Wiki-Artikel (für neuere CPUs), wo die max. Betriebsspannung die gleiche wie die max. Intel-VID ist.

Einen herzlichen Dank und Gruß


P.S Die Verringerung der Temperatur von 4 °C unter Last durch einem Zusatzlüfter nützte übrigens auch nichts (von 55 °C auf 50 °C, beides ist noch im grünen Bereich denke ich), 3,75 Ghz blieb das Ende der Fahnenstange.
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Der RAM wird doch durch das Anheben des FSB-Taktes automatisch mit übertaktet. Theoretisch kannst Du ihn ja niedriger stellen. Der Witz ist ja, dass Du den FSB-Takt vielleicht noch etwas anheben kannst, wenn Du den RAM zuvor etwas ausbremst.
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muetze2k sagte:
Glaube kaum, dass du mit anderen Mainboard merklich bessere Ergebnisse erzielen wirst.

Das P5K unterstützt soviele schicke Prozessoren, die um Längen besser sind als der alte Pentium D.

Du hast zwar einen E2140 jetzt (klar besser als der Pentium D), Bäume lassen sich damit (je nach Anwendung) aber auch nicht ausreißen.

Bleibt nur die Taktschraube, an der du beim E2140 und nicht mehr beim Pentium D drehen solltest.



Na ja, zumindest laut 3DMark06 tun sich die beiden CPUs nichts, auch nicht bei meiner gegenwärtigen Übertaktung des E2140 auf 3,12 Ghz (dies ist allerdings nur ein Benchmarkprogramm von vielen). Die Core-Architektur ist natürlich besser, dafür hat der E2140 eben auch nur ein Viertel L2 Cache.
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Immerhin. Kleiner Erfolg mit Hitzewellen ;) 
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FormatC sagte:
Einfach mal testen. Aber groß über 3,8 wird sicher nichts. ;) 

Das Senken der Timings auf CL6 hat die CPU jetzt stabil auf 3,975 Ghz gebracht (immerhin 225 Mhz mehr als vorher, danke!) mit einem RAM-Takt von 882 Mhz, hier scheint die im BIOS eingestellte CPU-Spannung von 1.4 V die Grenze aufzuzeigen, die ich wohl nicht weiter erhöhen sollte. Scheint vermutlich keine Montags-CPU zu sein. :) 
Da CPU- und RAM-Takt wohl "wertvoller" sind als das bisschen an Timings, bietet sich dieser Weg ja eigentlich bei jeder Übertaktung an, vermute ich.

Die Temperaturen sind nicht das Problem, merkwürdig ist nur, dass ein am Mainboard angeschlossener 1200er S-Flex nur mit 800 rpm läuft (ein weiterer 1600er auf maximal 1400 rpm). Scheint vielleicht was mit der Spannungsversorgung zu tun zu haben...
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, Moderator |
Einfach mal testen. Aber groß über 3,8 wird sicher nichts. ;) 
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FormatC sagte:
Der RAM wird doch durch das Anheben des FSB-Taktes automatisch mit übertaktet. Theoretisch kannst Du ihn ja niedriger stellen. Der Witz ist ja, dass Du den FSB-Takt vielleicht noch etwas anheben kannst, wenn Du den RAM zuvor etwas ausbremst.

Da habe ich jetzt parallel geschrieben, vielen Dank, das werde ich ausprobieren. Den Weg weiterzuverfolgen klingt verlockend, aber irgendwo wird auch beim Ausbremsen des RAMs wohl Schluss sein, mal sehen.
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Kurzer Nachtrag, mit instabil ist gemeint, dass beim Test "Large FFTs" unter Prime 95 nach ein paar Minuten ein Kern ausfällt, daher habe ich ihn auf 3,75 gelassen und werde nciht auf 3,8 ++ kommen.
Dies ließe sich vielleicht noch über eine Core Voltage von 1.4 V realisieren (aktuell bei1.28 V bei CPU Voltage im BIOS von 1.4 V), dazu müsste ich aber die CPU Voltage im BIOS auf mehr als 1.5 oder sogar 1.6 V einstellen, das ist mir bei einer maximalen Betriebsspannung von 1.4 V ziemlich heikel.
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FormatC sagte:
Der einfache A-Data geht nicht viel höher als 415-420 MHz (als DDR2 830-40). Was bei Dir limitiert, ist wohl in erster Linie der zu hoch übertaktete RAM und nicht die CPU. Um die Fuhre zu stabilisieren, könntest Du den RAM bei 3,8 GHz++ mal auf CL6 laufen lassen (6-6-6-24). Bis DDR2 850 solltest Du notfalls noch kommen.

Das mit CL6 kann ich natürlich versuchen, bloß kann ich meinen RAM-Takt auch dann nicht auf 850 erhöhen, weil ich ja den RAM-Teiler nicht einstellen kann. Den FSB von 250 kann ich auch nicht erhöhen, weil sonst die CPU instabil wird. Und ein Senken des FSB wird auch nicht auf 850 Mhz führen.
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, Moderator |
Der einfache A-Data geht nicht viel höher als 415-420 MHz (als DDR2 830-40). Was bei Dir limitiert, ist wohl in erster Linie der zu hoch übertaktete RAM und nicht die CPU. Um die Fuhre zu stabilisieren, könntest Du den RAM bei 3,8 GHz++ mal auf CL6 laufen lassen (6-6-6-24). Bis DDR2 850 solltest Du notfalls noch kommen.
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FormatC sagte:
Mich würde mal interessieren, wie hoch der Speicher läuft.

Habe festgestellt, dass ich die RAM-Voltage nicht auslesen kann, weder über Everest unter "Sensoren" (keine Angaben zu DIMMs) noch unter Asus Probe II unter DMI - Memory Model (Type6), daher habe ich den Auto-Wert im BIOS wieder übernommen. Laut A-Data darf er auf maximal 1.9 V laufen, 0.1 V wäre also auch keine so große Steigerung (hatte mal 2 V im BIOS eingegeben, der PC fuhr hoch).

Eine weitere RAM-Übertaktung (aktuell 834 Mhz) käme aufgrund des im BIOS nicht einstellbaren RAM-Teilers (vielleicht mit einem anderen Board?) nur durch eine Senkung des FSB infrage, z.B. von aktuell 250 auf 230 (RAM-Takt dann 920 Mhz möglich), dadurch würde aber der CPU-Takt von aktuell 3,75 Ghz auf 3,45 Ghz gesenkt (Multi von 15). :( 
Man könnte sich natürlich fragen, was ist besser, 3,75 Ghz CPU- und 834 Mhz RAM-Takt oder 3,45 Ghz CPU- und 920 Mhz RAM-Takt (wobei fraglich ist, ob der RAM das schafft)?

Schließlich habe ich lediglich das letzte Timing verändern können, die ersten drei funktionierten nicht, sodass ich jetzt von 5-5-5-18 bei 5-5-5-8 angekommen bin. Ob das der Performance dienlich ist, ist allerdings fraglich. Command Rate ist weiterhin 2T statt 1T, auch hier war nichts zu ändern.
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Glaube kaum, dass du mit anderen Mainboard merklich bessere Ergebnisse erzielen wirst.

Das P5K unterstützt soviele schicke Prozessoren, die um Längen besser sind als der alte Pentium D.

Du hast zwar einen E2140 jetzt (klar besser als der Pentium D), Bäume lassen sich damit (je nach Anwendung) aber auch nicht ausreißen.

Bleibt nur die Taktschraube, an der du beim E2140 und nicht mehr beim Pentium D drehen solltest.
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muetze2k sagte:
Immerhin braucht er die Heizung nicht so dolle aufdrehen.

Was steckt denn für ein Board im PC?


Ein Asus P5K. Wohl eher ein preiswerter Vertreter, ich nehme an, mit besseren Boards lassen sich höhere Taktraten bei gleicher Spannung erzielen? Eventuell auch bessere Temperaturen der Komponenten?
Ansonsten war ich mit ASUS immer ganz gut bedient, weil ich die Webseite übersichtlich finde, zudem ist ein BIOS-Update einfach. Das wird vielleicht für andere Hersteller auch gelten, ich hatte bisher nur ASUS.
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Hallo, schon einmal danke bis hierhin.

Der Pentium D ist in der Tat schon in die Jahre gekommen, ist eben eine alte Übungs-CPU. Jetzt ist mir sehr günstig ein E2140 über den Weg gelaufen, natürlich auch nichts Besonderes, aber so kann man mal einen Vergleich mit der kleinsten Core-Architektur ziehen, sozusagen eine zweite Übungs-CPU. Der E2140 soll ja recht hoch gehen, meiner hat jetzt zudem ein M0-Stepping und als Thermal Specification 73,2 °C, darf also recht heiß werden.

Der Speicher läuft auf 1.8 V, hier habe ich nichts geändert. Die im BIOS eingestellte Spannung kann ich allerdings nicht ersehen, sie steht genau wie bei der CPU auf Auto ohne Angabe des Wertes.
Übervolten des RAMs (A-Data, DDR2-800, Timings bei 400 Mhz 5-5-5-18) würde aufgrund der geringen Übertaktungsmöglichkeit wohl auch nichts bringen, denn der Teiler wird automatisch über den FSB geregelt. Ich kann ihn maximal auf 834 Mhz bringen, dabei ist der Teiler fix mit 10:6 (1000 Mhz mit Teiler 12:6 ist zuviel).
Die Timings habe ich (noch) nicht geändert.
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Mich würde mal interessieren, wie hoch der Speicher läuft.
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Immerhin braucht er die Heizung nicht so dolle aufdrehen.

Was steckt denn für ein Board im PC?
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, Moderator |
Nichts für ungut aber du tunst dort einen 45PS Polo auf 47PS... Da dein Board das Overclocking eines P-D verkraftet und der Kühler den Kühlen kann, empfehle ich dir 50 Euro zu investieren um zumindest auf einen ungetunten, neuen Polo mit spritzigen 125PS umzusteigen. Da ist aber noch ordentlich Tuningreserve drin...
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