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yambi http://m.bestofmedia.com/sfp/images/design/noimg/no-profil-100x100.jpg
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| in Motherboards, Chipsätze & RAM

[Kaufberatung] Mainboard/CPU für Virtualisierung und Aufbau-Games

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem neuen Mainboard und CPU. Hier ein paar Punkte die mir wichtig wären:

  • gute Virtualisierungmöglichkeiten (mehrere OS gleichzeitig laufen lassen)
  • Spieletauglich für Aufbaugames a la Anno 1404. Keine Ego-Shhoter oder sowas
  • gut zu kühlen. Ich möchte gern wieder langsam laufende 120er auf dem CPU und im Gehäuse haben, damit alles schön leise bleibt
  • stromsparend (soweit das nicht mit Punkt 1 und speziell 2 kollidiert). Günstig wären Möglichkeiten das system an den aktuellen Bedarf anzupassen (runtertakten beim surfen; hochtakten beim spielen)
  • schnelle Bootzeiten (ich plane später noch in schnellere Platten und/oder SSD zu investieren; das Mainboard sollte da "mitspielen")

    AMD oder Intel ist mir grds. egal. Habe noch einen anderen Thread wegen einer Grafikkarte eröffnet.

    Preisvorstellung: 200 € (halbwegs realistisch?)
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    yambi http://m.bestofmedia.com/sfp/images/design/noimg/no-profil-100x100.jpg
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    titan1981 sagte:
    nur mal so ne frage am rande deine grafikkarte ich schon eine pci-e oder? ansonsten brauchst du noch ne neue grafikkarte weil neue boards im normalfall kein AGP mehr unterstützen....


    Ja, hat PCI-E. Ich suche aber parallel auch eine neue Grafikkarte.
    titan1981 http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/23/f1/22060.jpg
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    nur mal so ne frage am rande deine grafikkarte ich schon eine pci-e oder? ansonsten brauchst du noch ne neue grafikkarte weil neue boards im normalfall kein AGP mehr unterstützen....
    derGhostrider http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/44/15/8103.gif
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    Nunja... da ist der Spielraum dann recht gering. Man kann sich nun trefflich darüber streiten, ob Du zum Core i5 greifen sollst oder zu den Sockel 775 Alternativen von SpielerZwei. Deine Wahl. ;) 
    yambi http://m.bestofmedia.com/sfp/images/design/noimg/no-profil-100x100.jpg
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    Von spielen in der VM war keine Rede. Es ging mir um Virtualisierung UND spielen. Nicht gleichzeitig.

    Mir ist auch klar, dass man für mehr geld mehr Leistung bekommt. 200 € ist aber nun einmal mein Limit, mehr kann ich nicht ausgeben. Daher wäre ich für weitere Tipps die sch innerhalb dieses Limits bewegen dankbar. Kompromisse muss ich in Kauf nehmen ... außer jemand schenkt mir noch 100 €, dann können wir das Limit gerne auf 300 € hoch setzen. :D 
    derGhostrider http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/44/15/8103.gif
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    Du hast natürlich ebenso recht. Allerdings war und ist mir nicht so recht klar, wie weit die Spezialisierung gehen soll. Sind virtualisierbare Netzwerkadapter wichtig oder nicht? Ist SR-IOV, was bisher ein sehr spezielles Feature darstellt, aber recht wahrscheinlich wachsende Bedeutung haben wird, für den Ursprungsposter wichtig oder vollständig uninteressant?
    Geht es nur darum "mal aus neugier" ein anderes OS benutzen zu können oder sollen eben "Häufig" bis "ständig" mehrere VMs parallel auf dem System laufen?


    @Yambi:
    Den super-hyper-Mega-Wunsch-Rechner gibt es leider nie. Meistens hast Du die Wahl zwischen einer hohen Leistungsfähigkeit (ideal für Virtualisierungen), geringem Stromverbrauch oder geringen Kosten der Hardware. Teilweise sind auch zwei Punkte von diesen dreien kombinierbar, aber mir fällt gerade nichts ein, was das non-plus-ultra wäre.

    Mein Beispiel war, wie ich es durch "*Holzhammer auspack*" angedeutet habe, ein recht massives Server-Class Workstation-System. Garantiert außerhalb Deines preislichen Rahmens und nicht nur deswegen eventuell gar nicht optimal für Deine Suche.

    Warum poste ich es dann? Nunja, zum Teil, um etwas die Nachdenklichkeit anzukurbeln: Es gibt nichts geschenkt!.

    Nur Board + CPU für 200 Euro: Das geht bestimmt irgendwie. Ob das dann aber ideal für Virtualisierung ist, ist eine andere Frage.
    Meine teure Lösung ist auch nicht Fehlerfrei und schon gar nicht perfekt. Vielleicht sollte ich sogar davon abraten - allein schon wegen den Abmessungen des Mainboards....

    Beibehalten möchte ich dabei aber ein paar Grundlegende Elemente: Es muß bestimmt kein 5k€-Rechner sein. Desktop i7 8xx (ich glaube der hat auch VT-x integriert), ein passenden Board, möglichst viel RAM (8GB oder mehr) und eine schnelle Festplatte. Das, oder ein zumindest vergleichbares AMD-System, sofern Du eines finden kannst, wären meines erachtens schonmal Grundvoraussetzungen, wenn man heute einen neuen Rechner für Virtualisierungen zusamenbasteln möchte.
    Der i7 860 kostet allerdings schon stolze ~240 Euro und dann kommt noch ein Board oben drauf.
    Da der i7 920 ungefähr das gleiche kostet, würde das passende Mainboard den preislichen Ausschlag geben - leistungsmäßig unterscheiden sich die CPUs kaum.

    Warum unbedingt i7 und nicht core2quad? Nunja, Speicherbandbreite, Speicherlatenz und "etwas" Zukunftssicherheit. Wenn natürlich das Budget begrenzt ist und keine Zeit zum sparen bleibt, dann gibt es diese CPUs natürlich auch noch.

    Es ist stark abhängig davon, was man erwartet und was das System letztendlich können muß.
    SpielerZwei http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/4c/92/8802.jpg
    Experte in Motherboards
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    Du hast vollkommen recht. Aber für 200 Euros ein wirklich produktives VT-System haben zu wollen ist halt einfach mal fern von jeder Realität. Ich glaube auch nicht das der Threadersteller dies "ernsthaft" vor hat. Und somit habe ich glaube ich nichts falsches gesagt. Für den Ottonormal-Virtualisierer mit dem besagten Budget waren meine Vorschläge dennoch nicht verkehrt. Von Spielen IN einer VM-Umgebung war auch nie die rede. Das sollte man wohl besser lassen. Oder hab ich das falsch verstanden?
    derGhostrider http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/44/15/8103.gif
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    *Holzhammer auspack*

    Bei mir, für Virtualisierung, gerade im Betrieb (Schreibe daran diesen Beitrag):

    Mainboard: Supermicro X8DAH+, Dual-Sockel 1366, Chipsatz: 5520 (dual - 2x IOH-36D) für Intel Xeon CPUs.
    CPU: Intel Xeon X5550 (nach Deiner Wahl - erstmal eine, später zwei. Wenn Du weniger CPU-Rechenleistung brauchst, dann den E5520 oder E5530)
    RAM: 24GB Hynix ECC REG.
    PSU: Enermax Revolution 85+ (Der Rechner braucht mit ZWEI Quadro FX 4800 im Leerlauf ca 170W. Das ist ja nicht viel)
    Gehäuse: Achting, das Board ist deutlich größer als gewöhnliche Server-Mainboards! Entweder passend von Supermicro kaufen oder selbst bauen. Ich habe die zweite Methode verwendet. Es war anstrengend, aber es hat funktioniert.
    CPU-Kühler: Noctua NH-U12DX 1366 (spezialversion für Intel Xeon -> Andere Verschraubung auf dem Mainboard).
    HDD: Für Virtualisierung wäre ein flottes RAID-1 aus einem Hardware-RAID-Controller mit RAID-1-Beschleunigung und zwei 15k SAS-II Platten die beste Lösung (genügend Platz, hinreichende Geschwindigkeit). Danach kommen dann wohl schnelle SLC-SSDs (sehr Teuer, eigentlich zu klein). Dann das, was ich nun betreibe, bis ich eine SLC-SSD finde, die mir gefällt: WD Velociraptor 300GB.
    Begründung: Wenn Du x Betriebssysteme auf einer Platte rumrödeln hast, dann teilen sich diese die IO-Leistung der Festplatte auf und bremsen sich somit massiv gegenseitig aus. Mal ganz davon abgesehen, daß die IO-Leistung in virtuellen Umgebungen weit unterhalb der normalen IO-Leistung liegt.
    Eine Desktop-Platte wäre also die schlechteste Wahl, die möglich ist. Dann kann man eigentlich die Virtualisierung, je nach Aufgabe, auch schon wieder lassen.

    Vorteil des Mainboards im Vergleich zu dem Vorgeschlagen Zeug: VMDq (siehe z.B.: http://download.Intel.com/network/connectivity/virtuali...), Single Root I/O Virtualization (SR-IOV) nach PC-Sig (siehe auch Datenblatt des verwendeten Netzwerkchips: http://download.Intel.com/design/network/ProdBrf/320025...), VT-d, VT-d(2).

    Preis mit einer CPU: ca 2500 Euro.

    ----------

    Edit:
    Ganz im Ernst: Ein DUAL-Core ist für Virtualisierungen keine gute Wahl. Wie willst Du mit zwei pisseligen Kernen denn etwas leistung hinbekommen? Meiner Internet-Surf-VM weise ich zwei Kerne und 4GB RAM zu, damit das OS in der VM halbwegs flott läuft.

    Also: Bei den heutigen Speicher- und CPU-Preisen kann ich zumindest nur zu folgendem raten:

    a) Mindestens ein Quadcore. Wenn Intel, dann idealerweise ein Core-i7 9xx / Xeon der 5500er Reihe. Dank HT kannst Du dort sogar noch etwas mehr herausholen bei Virtualisierung.

    b) Mindestens 12GB RAM. Es macht einfach keinen Spaß heutige Bestriebssysteme mit 1GB RAM zu virtualisieren. Dann müssen diese swappen und gerade das Swappen in einer VM ist tödlich. Dann kann man sich auch gleich einen Kaffee holen.

    ----------

    Edit 2:
    Es gibt wohl auch anständige Opteron-Mainboards, die für Virtualisierung ausgelegt sind. Allerdings hat AMD keine vergleichbar guten Opteron CPUs im Angebot. Höhere Stromverbrauch bei weniger Leistung. Selbst die 6-Kern Opterons in der Stromsparvariante schneiden schlecht gegen die L-Xeons (L = Low Voltage) mit 4 Kernen und HT. Daher - und nur daher - empfehle ich eben zur Zeit Intel.

    ----------

    Edit 3:
    Schonwieder ich. *g*
    "Spielen" in einer VM kannst Du zur Zeit noch vergessen. DX8/9 geht "zweifelhaft" in VirtualBox, besser soll es nur Parallels Workstation 4 Extreme können. Kostet gute 300 Euro und Du brauchst zwingend neue NVidia Quadro Grafikkarten, die dermaßen teuer sind, daß es sich für Dich vermutlich kaum lohnen würde. Zwei FX 4800er kosten zum Beispiel ca 3000 Euro. Mindestens würdest Du FX 3800er brauchen. Stückpreis ca 700 Euro. Eventuell x2, dann kosten nur die Grakas 1400.
    Also: Spiele lieber nativ auf dem Host.
    SpielerZwei http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/4c/92/8802.jpg
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    Zitat :
    Die gegenwärtigen Komponenten spielen doch keine Rolle, oder? Die fliegen eh raus.


    Naja und dann kaufst Du einfach irgendwas? Wie Du meinst, aber dann nachher nicht mekkern.

    Zitat :
    Sind denn meine Vorstellungen bzgl. Stromverbrauch bei geringer und starker Belastung mit den aktuellen CPUs überhaupt zu realisieren? Genauso der Punkt Wärmeentwicklung. Bedeutet mehr Leistung eines der o.g. CPU auch gleichzeitig mehr Abwärme oder hat sich in diesem Punkt schon etwas getan?


    Klar bedeutet mehr Leistung auch mehr Abwärme. 4 Kerne produzieren auch mehr Abwärme als 2 etc... Also wenn man ein wenig googelt findet man schnell raus das die AMDs eine leicht höhere TDP haben als die vergleichbaren Intels. Kann sein das jetzt gleich jemand was postet der sich da besser auskennt als ich. Mit dem Boxed Lüfter wirds warscheinlich etwas lauter, zumindest unter Last. Ich finde man kann mit den Boxed Lüftern aber zumindest anfänglich leben. Es sollte natürlich ein separater Lüfter her.
    Mit 120ern sollte das alles kein Problem sein. Was Du dir jetzt genau mit dem Stromverbrauch vorstellst verstehe ich irgendwie nicht. Hab ich was verpasst?

    EDIT: aaah jetzt ja. Sorry komm grad von der Arbeit und bin noch leicht verwirrt :) . Des kommt davon wenn man dauernd mit Programmieren reden muss, damit man die Features auch so bekommt wie man sie braucht :) . Ja, also die CPU's takten sich eigentlich herunter sobald keine Last anliegt. Dh sie verbraten dann auch weniger Saft und werden nicht so warm. Selbst kontrollieren kann man das nicht vernünftig, ich sehe aber auch keinen Sinn darin. Die CPU und Windows wissen schon was sie tun :) .
    yambi http://m.bestofmedia.com/sfp/images/design/noimg/no-profil-100x100.jpg
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    "Verstehst Du was ich meine? Wir brauchen einfach mehr Infos zu den bereits vorhandenen Komponenten."

    Die gegenwärtigen Komponenten spielen doch keine Rolle, oder? Die fliegen eh raus. Aber OK. Hab ein ASRock 939Dual-VSTA mit Athlon X2 3800+. Hier läuft z. B. VirtualBox brauchbar, spezielle Features wie das "emulieren" einer 64-Bit-Umgebung auf einem 32-Bit-Windows geht nicht. Dazu bedarf es spzeiler Virtualisierungstechnologien der CPU-Hersteller (halt VT bei Intel).

    Sind denn meine Vorstellungen bzgl. Stromverbrauch bei geringer und starker Belastung mit den aktuellen CPUs überhaupt zu realisieren? Genauso der Punkt Wärmeentwicklung. Bedeutet mehr Leistung eines der o.g. CPU auch gleichzeitig mehr Abwärme oder hat sich in diesem Punkt schon etwas getan?
    SpielerZwei http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/4c/92/8802.jpg
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    Hilfreich wäre mal eine Angabe von den Komponenten die Du schon besitzt. zB RAM, Netzteil, etc. Nicht ganz unerheblich. Ansonsten schlage ich mal spontan vor:

    Konfig 1:

    CPU Sockel AM3
    AMD Athlon II X4 620 (Art.-Nr.: HD1A66)
    Athlon II X4 620 (4x 2600 MHz)
    € 79,90

    Mainboards Sockel AM3
    GigaByte GA-MA785GT-UD3H (Art.-Nr.: GDEG04)
    GA-MA785GT-UD3H (AMD 785G)
    € 84,90

    == € 164,80


    Konfig 2:

    CPU Sockel 775 Core 2 Duo
    Intel® Core™2 Duo Prozessor E7400 (Art.-Nr.: HPGI85)
    Core™2 Duo Prozessor E7400 (2x 2800 MHz)
    € 96,90

    Mainboards Sockel 775
    GigaByte GA-EP45-UD3LR (Art.-Nr.: GPEGAM)
    GA-EP45-UD3LR (Intel® P45 Express)
    € 89,90

    == € 186,80

    Wie immer von alternate.de, billiger geht auf jeden fall. Das Problem ist einfach Konfig 1. benötigt DDR3 und bietet einen moderaten Quad Core. Das ist zum spielen aber eher egal. Konfig 2. hat nur DDR2, dafür aber ne flotte Dual-Core CPU die bei Spielen wesentlich mehr bringt (im Moment). Verstehst Du was ich meine? Wir brauchen einfach mehr Infos zu den bereits vorhandenen Komponenten.

    Für knapp über 300,- bekommt man übrigends schon ein schönes Intel Core i5 Kit (CPU / Mainboard) welches wesentlich Zukunftssicherer wäre.

    EDIT:Achja, sorry hab das mit dem Virtualisieren vergessen. Leider habe ich keine Ahnung was AMD in dem Bereich für Features anbietet. Bei Intel bieten das nur bestimmte CPUs, nennt sich dort VT und da wirds dann schwierig mit der Budgetgrenze von 200,-. Bitte korrigiert mich wenn ich da flasch liege.

    EDIT2: VT gibts bei Intel leider erst ab C2D 8xxx Serie oder bei den QuadCores. Der vorgeschlagene 7400er hats nicht. Der 8200er hätte es, hat 2,66 GHz und kostet 112,-. Das würde sich noch ausgehen.
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