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Tilvaltar http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/01/47/37503.jpg
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XP-Umzug von IDE- auf S-ATA-Festplatten per Image-Restore

Hallo Leute,

ich habe ein ziemlich umfangreiches und gut gepflegtes Windows XP Professional auf meinem alten Rechner laufen. Das Windows-Verzeichnis heißt noch c:\win95, weil ich es seit 1996 immer wieder geschafft habe, Windows zu aktualisieren statt neu zu installieren, wenn eine neue Version rauskam.

Der alte Rechner läuft mit IDE-Festplatten, hat eine AMD-CPU mit 2100 MHz und ein Gigabyte-Mainboard mit VIA-Chipsatz. Jetzt habe ich mir einen neuen Rechner zusammengebaut, der zwei S-ATA-Festplatten, ein MSI-Board mit AMD-770-Chipsatz und eine Phenom-X2-CPU hat.

Mit Acronis True Image habe ich vom alten Rechner ein Komplettbackup gemacht und das Image auf die beiden S-ATA-Festplatten des neuen Rechners übertragen. Diese Methode habe ich bisher immer angewandt, wenn ich Festplatten austauschen musste. Das hat auch immer geklappt.

Diesmal, so war mir klar, würde auf jeden Fall der Chipsatz-Treiber falsch sein und zu Problemen führen, vielleicht auch der Grafiktreiber (wobei der Wechsel von einer Geforce 7900 GS auf eine Geforce GTS 250 nicht so gravierend sein dürfte). Deshalb dachte ich, ich könnte nach der Übertragung des Images einfach in den abgesicherten Modus von Windows XP hochfahren, im Gerätemanager alles rausschmeißen, was mit Mainboard, Grafik und anderer Hardware zu tun hat und anschließend die neuen Treiber nachinstallieren.

So ungefähr hat das bei meinen letzten Mainboard-Wechseln auch funktioniert, aber diesmal hatte ich keinen Erfolg. Sowohl beim normalen Hochfahren als auch beim Start in den abgesicherten Modus bekomme ich einen Bluescreen ohne sonderlich viel Informationen:



Kann mir jemand einen Tipp geben, woran es liegen könnte - und wie ich das Problem löse, ohne Windows XP neu installieren zu müssen? Würde es helfen, von der auf meinem alten Rechner laufenden XP-Version eine Art Rip-Off zu erstellen, also im abgesicherten Modus alle Hardware-Treiber aus dem Gerätemanager zu schmeißen, dann ein Image von diesem Zustand zu machen und den neuen Rechner damit zu versehen? Ich bin mir sicher, dass es eine Möglichkeit gibt, Windows wieder zum Laufen zu bringen, ohne es neu zu installieren. Hat ja bisher auch immer geklappt! Vermutlich ist diesmal der Wechsel auf S-ATA-Festplatten schuld an dem Problem, weil die Bluescreens schon zwei Sekunden nach dem Hochfahren erscheinen, und das ist verdammt früh ...

(Oder sind die CPU und das Mainboard zu schnell für Windows XP? Nee, oder?)

Vielen Dank fürs Lesen.
Noch mehr Dank für konstruktive Tipps. :) 
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fffcmad http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/02/2e/22191.jpg
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Aso, vergessen ^^
KeyserSoze http://m.bestofmedia.com/sfp/images/design/noimg/no-profil-100x100.jpg
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@fffcmad
Das "alte" Windows befindet sich doch auf einer SATA-Platte im neuen Rechner. So verstehe ich jedenfalls das, was bisher gepostet wurde. Er braucht "nur" noch XP nachträglich den AHCI-Modus beibringen. Und das bekommt man hin, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

@Tilvaltar
Hat das neue Board zufällig noch einen zusätzlichen SATA-Controller ?
Bzw. was für ein Board hat denn der neue Rechner ?
fffcmad http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/02/2e/22191.jpg
Experte in Windows
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Das haettest du sauberer loesen koennen.

Windows neu installieren.

Die Programmeinstellungen kann man vorher sichern. Im Benutzerkonto gibts zwei Ordner, die den selben Namen tragen: "Application Data" oder "Anwendungsdaten". Unter Vista heist der Appdata. 99% aller Programme lassen sich so perfekt auf die neue Plattform migrieren. Mit dem Programm von Windows, was ich dir genannt habe, haette Windows das noch tiefschuerfender fuer dich uebernommen. Da haettest du einfach vorher alle deine Programme installiert, und danach die gesicherte Konfiguration eingespielt: Voila, alles so wie vorher, nur sauber. Gewusst wie... Ich finde es schoin belustigend, das du mir in der Hinsicht nicht zu hoerst. Ich weiss wovon ich rede. Glaube es mir. So eine Frickelmoehre, die du da jetzt hast, wuerdest du von mir um die Ohren geklatscht bekommen. Und nicht nur von mir, sondern von jeden der sich ein wenig auskennt. Und fuer eine neue Platte haette das Geld doch auch noch gereicht?! Neuer Rechner mit IDE Platte ist nicht so der Bringer. Wieviel packt die Platte? 50MByte die Sekunde mit 16ms Zugriffszeit. Fuer einen neuen Rechner recht traege.
Tilvaltar http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/01/47/37503.jpg
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FormatC sagte:
Wer die Zeit dazu hat... Ich hätte sie nicht.

Das Deaktivieren der systemrelevanten Treiber hätte bereits genügt, um das Image "massenkompatibel" zu machen. Da braucht man noch nicht mal Winzigweichs Reg-Gefrickel und auch keinen zweiten PC. Dauert keine 5 Minuten.

Schon, aber das hätte bedeutet, auf dem laufenden Rechner Dinge zu löschen, die ich im Falle des Scheiterns meiner Bemühungen noch gebraucht hätte. Das wollte ich nur im Notfall machen, und den gab es noch nicht. Außerdem - wer macht immer alles gleich am Anfang richtig? Ich hab erst einfach mal nur die Festplatten eingebaut, weil das das Einfachste gewesen wäre. Bluescreen. Also zweiter Versuch: mich zu informieren, den Tipp von Microsoft zu finden und es noch einmal - und diesmal erfolgreich - zu versuchen. Ohne irgendetwas zu löschen. Ich finde das eine saubere Sache.
Tilvaltar http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/01/47/37503.jpg
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fffcmad sagte:

@ FormatC: Vor allen Dingen: Haette er es gleich so gemacht, wie von mir vorgeschlagen, waere er schon gegen Mittag fertig gewesen. Und er haette ein sauberes System. Jetzt ist es 16:00, wenn er fertig ist, ist es 18:00. Und das System ist Gruetze. Treiber ist er los geworden, in der Registry sind aber noch 50MByte Altlasten.

Er hat dafür wochenlange Nachinstalliererei nicht und muss nicht jede verdammte Symbolleiste in jeden verdammten Programm und jede verflixte Dateiverknüpfung wieder neu erstellen.

Fällt dir was auf?
1. Du hattest Recht (sag ich nur, damit du zufrieden bist).
2. Ich bin noch zufriedener und habe genau das, was ich wollte. (Nicht das, was du gewollt hättest.)

"Geht nicht" oder "macht man nicht" ist eins wie das andere. Hauptsache Rechner läuft. Oder hast du es schon mal geschafft, ein Windows über ZWÖLF Jahre täglich zu benutzen, ständig zu erweitern und anzupassen und NIEMALS neu zu installieren? Was ist besser: besser zu wissen, was man zu machen oder zu lassen hat, oder einfach sein System am Laufen zu halten?
fffcmad http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/02/2e/22191.jpg
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Hauptsache laeuft... Ich habe nicht gesagt "Geht nicht". Ich habe gesagt: "Macht man nicht". Findest du den Unterschied? Und Microsoft sagt dir nicht, wie das geht, sondern die sagen dir, wie du das Betriebssystem, wenn man es unbedingt braucht, auf einem neuen Rechner zum Laufen bringt. Das Zitat, was ich da gepostet habe, stammt aus dem von dir gepostetem Microsoft-Artikel. Die wissen schon, warum die das rein schreiben. Die von Microsoft wissen was sie tun, auch wenn ganz viele Menschen meinen, sie waeren schlauer.

@ FormatC: Vor allen Dingen: Haette er es gleich so gemacht, wie von mir vorgeschlagen, waere er schon gegen Mittag fertig gewesen. Und er haette ein sauberes System. Jetzt ist es 16:00, wenn er fertig ist, ist es 18:00. Und das System ist Gruetze. Treiber ist er los geworden, in der Registry sind aber noch 50MByte Altlasten.
FormatC http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/eb/b8/7962.gif
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Wer die Zeit dazu hat... Ich hätte sie nicht.

Das Deaktivieren der systemrelevanten Treiber hätte bereits genügt, um das Image "massenkompatibel" zu machen. Da braucht man noch nicht mal Winzigweichs Reg-Gefrickel und auch keinen zweiten PC. Dauert keine 5 Minuten.
Tilvaltar http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/01/47/37503.jpg
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Ach übrigens, ich habe nur die Registry-Ergänzung eingespielt und vier Treiber kopiert, mehr nicht. Nicht den Gerätemanage leer gemacht, nix. Einfach nur vier Dateien extrahiert, kopiert, mergeide.reg gestartet, Backup gezogen, rübergespielt, neuer Rechner lief.
Tilvaltar http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/01/47/37503.jpg
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fffcmad sagte:
Na, wer ist hier von uns blind?


Meinetwegen du. :kaola: 

Denn du bist scheinbar ein Geht-nicht-Mensch, ich dagegen bin ein Optimist. Jedenfalls so lange, bis ich selber rausfinden muss (frühestens nach langem Probieren), dass etwas nicht klappt. ABER ES HAT GEKLAPPT, und zwar total einfach (siehe Microsoft-Link), egal, wie viele Tausend-Posting-Freaks mir in irgendwelchen XP-Foren weismachen wollten, dass das niemals klappt. "Da kommst du um eine Neuinstallation nicht rum!". Dass ich nicht lache ... Microsoft selber gibt den Tipp, wie man das Problem behebt!

Mein neuer Rechner hat die Festplatten angenommen, Windows ist ohne Bluescreen hochgefahren, ich hab ihm die Mainboard-Treiber-CD gegeben, anschließend noch einen neuen Grafiktreiber, das war es schon. Jetzt noch die ISDN-Karte, die TV-Karte und den USB-Verteiler rübermontieren, schon hab ich einen neuen Rechner. Wie ich aus den jetzt im IDE-Modus laufenden S-ATA-Festplatten reine S-ATA-Festplatten mache, werde ich schon rausfinden. Einige Anleitungen dazu habe ich schon in den Bookmarks stehen.

Trotzdem danke für die Tipps. :) 
fffcmad http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/02/2e/22191.jpg
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"Es besteht die Möglichkeit, die erforderlichen Registrierungseinträge zu importieren oder zusammenzuführen und die Treiber vorab zu kopieren, um die durch Windows von Haus aus unterstützten IDE-Controller zu unterstützen. Diese Methode wird jedoch von Microsoft nicht unterstützt. Beachten Sie, dass diese Methode zwar einen erfolgreichen Start des umgebauten Systemdatenträgers ermöglichen könnte, weitere Hardwareunterschiede jedoch zu anderen Probleme führen können."

Na, wer ist hier von uns blind?
Tilvaltar http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/01/47/37503.jpg
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Ich bin gerade an diesem Lösungsansatz. Kommt direkt von Microsoft und trifft von der Fehlerbeschreibung her den Nagel direkt auf den Kopf. Wenn's wirklich klappt, wäre die Lösung supersimpel gewesen. Gerade mache ich ein aktualisierte Backup von C:, das ich gleich auf den neuen Rechner übertragen werde.
KeyserSoze http://m.bestofmedia.com/sfp/images/design/noimg/no-profil-100x100.jpg
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Eine XP-Reparaturinstallation auf dem neuen Rechner wäre theoretisch auch eine Chance. Im BIOS aber wie FormatC schon sagte, den IDE-Modus aktivieren bzw. aktiviert lassen.

Naja, schlimmer wirds nimmer. Aber eine Neuinstallation wäre eigentlich das Mittel der Wahl.
fffcmad http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/02/2e/22191.jpg
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Oh, den VIA hab ich ganz uebersehen. Sobald man den IDE Miniport installiert hat, ist das Umziehen fast schon ausgeschlossen.
FormatC http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/eb/b8/7962.gif
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Das Ganze könnte klappen, wenn man vorm Image-Erstellen ALLE relevanten Systemtreiber entfernt (Chipsatz, Grafik, Netwerk, Sound usw.). Dann startet die Gurke auch durch, wenn man im BIOS des neuen PCs bei SATA den IDE-Modus drin lässt. Aber das geht nur ohne Via-Murks-Treiber.
bluray http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/7a/20/10559.jpg
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Wie alt ist Deine XP-IUnstallation? Sicher mag das Migrieren von Plattform zu Plattform funktionieren. Aber mit jedem weiteren Migrationslauf wird Dein System aufgeblähter und träger, glaub mir, ich hab selbst eine XP-Installation über 4 jahre hinweg zwischen verscheidenen Plattformen migriert (teils durch Hardwareausfälle bedingt) und XP wurde immer träger.

Mit einer Neuinstallation tust Du Deinem System erstens was Gutes und Du kannst sichergehen, dass die Installation, wenn sauber gepflegt, dann für weitere 2-3 Jahre gut rennt (wenn nicht sogar länger, sofern deine HW das mitmacht ;)  )

Gefrickel an einer fast toten Installation bringt Dir nix und kostet Dich Deine Nerven. Spätestens, wenn Du mal versuchst, Vista zu migrieren, wirst Du feststellen, dass die Systeme immer komplexer werden und sich immer schwerer auf unterschiedliche Plattformen migrieren lassen! Da ist ein Wegsichern der wichtigsten Daten und Einstellungen deiner Programme schneller erledigt und auch die Neuinstallation!
fffcmad http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/02/2e/22191.jpg
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Du machst da großen Schwachsinn. Du schiebst einer komplett neuen Hardware ein Betriebssystem unter, welches Treiber usw fuer ein anderes System als Altlast mit sich rumtraegt, nur weil du zu faul bist, das Windows, so wie es sich gehoert, neu zu installieren. Sicher kann man da nen Treiber reinfrickeln, aber was bringt das?

Mach es bitte so, wie ich gesagt habe. Sonst bist du in ein paar Tagen wieder hier und jammerst uns die Ohren voll weil der Rechner spinnt. Und keiner weis mehr, worums geht. Schliesslich gehen wir hier von einer saubern, unmodifizierten Windows-Installation aus, wenn wir hier helfen. Solche frickeleinen und Tuning-Geschichten enden in einem unberechenbaren und unbrauchbarem System.

Windows neu installieren. Bei alten System die " Uebertragen von Programmen und Enstellungen" Funktion nutzen, um eine Sicherung der wichtigen Windows/Programm Einstellungen zu haben. (Kannst du knicken, wenn der neue Rechner auf 64Bit geogen wird und der Alte noch 32Bit genutzt hat) Fiindest du unter Start/zubehoer/Systemprogramme.
Tilvaltar http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/01/47/37503.jpg
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Und wenn ich meinem laufenden XP auf meinem alten Rechner eine zusätzliche S-ATA-Festplatte unterjuble (nicht als Bootlaufwerk), müsste ich doch vermutlich Treiber installieren, die dann später auch den Zugriff auf ein S-ATA-Bootlaufwerk ermöglichen würden. Oder denke ich da falsch?

Von Geht-nicht-Ratschlägen lasse ich mich nicht so schnell entmutigen. ;-)
fffcmad http://m.bestofmedia.com/sfp/design/usr/de/avatars/02/2e/22191.jpg
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Nope. Dem Windows fehlen die Treiber, um auf die SATA-Platte zugreifen zu koennen. Du hast verloren.

Windows neu installieren, und die Daten der anderen Platte manuell rueber ziehen. Lass das von jemanden machen, der sich auskennt. (Der weis auch, welche Daten er ziehen muss)
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