Nvidia Tesla M10: Maxwell-Grafikkarte für Server

Nvidia hat mit der Tesla M10 eine weitere Grafikkarte vorgestellt die für den Einsatz in Servern gedacht ist.

Die Tesla M10 soll sich speziell für Anwendungen im Bereich Cloud Gaming empfehlen oder bei Unternehmen auf Anklang stoßen soll, die eine große Anzahl von virtuellen Maschinen betreiben. Mit zwei Tesla-M10-Karten sollen maximal 128 virtuelle Desktops erzeugt werden können.

Das Ziel eines solchen Systems ist es, die Grafik-Ressource leichter teilen zu können, um die Arbeit im Unternehmen zu optimieren. Dazu unterstützt die Tesla M10 die XenApp von Citrix sowie virtuelle Windows-Maschinen.

Die Karte kann mit Nvidias Grid-Software verwaltet werden, die für die Beschleunigung von Anwendungen dieser Art entwickelt wurde.

Spezifikationen der Tesla M10 im Überblick:

  • vier Maxwell-GPUs der Mittelklasse
  • 4x 640 Cuda-Kerne (2560 insgesamt)
  • 8x 4 GByte GDDR5-Speicher
  • 64 virtuelle GPUs
  • PCI-Express mit zwei Slots
  • TDP: 225 Watt
  • passive Kühlung

Die Nvidia Tesla M10 soll ab August erhältlich sein.

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