[Gamescom] The Crew 2 angespielt: Zu Lande, zu Wasser und in der Luft

Im Gegensatz zum Vorgänger kann man sich in The Crew 2 nicht nur auf vier Rädern fortbewegen sondern auch auf Motorräder steigen, in Booten fahren oder per Flugzeug fliegen. Kreativ ist der Wechsel zwischen diesen Fahrzeugen. Ein einfacher Knopfdruck und man wird in das entsprechende Fahrzeug gebeamt. Realistisch mag das nicht sein, aber es ist doch sehr bequem und zeitsparend. Schließlich muss man so nicht erst landen, das entsprechende Fahrzeug suchen und einsteigen. Nicht ganz zu Unrecht geht Ubisoft wohl davon aus, dass Fans von Rennspielen eher ein ungeduldiges Gemüt haben.

Der Spieler kann so mit den verschiedensten Gefährten durch die Open-World cruisen und entweder eigene Rennen in der Welt starten oder von anderen Spielern angelegten Rennen beitreten. Diese finden dann auf festgelegten Rennstrecken statt. Im Flugzeug muss man zum Beispiel Checkpoints durchfliegen, damit der Rennfortschritt akzeptiert wird. Aber selbst Fahrten durch die Stadt sind extrem "arcadig". So fährt man über Hausdächer und springt über Sprungschanzen. Mit einer ernsthaften Simulation hat das Spiel also nur mäßig viel zu tun. Was aber sicherlich für viele Spieler eher ein Plus- als ein Minuspunkt ist. Wer auf eine brettharte Simulation steht, wird ganz bestimmt zu einem anderen Spiel greifen.

The Crew 2 Trailer

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