Ergebnisse: I/O-Performance
Die I/O-Performance ist für Desktop-Anwendungen wie das Speichern von Arbeitsdateien, Musik, Videos oder persönlichen Dateien auf dem Speicher-Stick nicht besonders wichtig. Das ändert sich allerdings, wenn Sie Anwendungen oder sogar das Betriebssystem von Ihrem Speichergerät ausführen wollen.

Beim OCZ Throttle ermöglicht die Kombination aus schnellen Zugriffszeiten und einem flotten Lesedurchsatz eine zügige Fileserver-I/O-Performance. In diesem Benchmark ist die Interface-Art weniger entscheidend, wodurch wiederum die tatsächlichen Unterschiede eines jeden Gerätes auf dem Niveau der Flash-Konfiguration offengelegt werden.

Unser Webserver-Test führt keine Schreibvorgänge aus, sondern nur jede Menge Random Reads in kleinen Blockgrößen. Die eSATA-Verbindungen scheinen hier ganz offensichtlich im Vorteil zu sein. Die Ergebnisse sind noch immer eindeutig schneller als die Performance, die Sie von Festplatten bei Webserver-artigen I/O-Vorgängen bekommen würden.

Es hat schon einen Grund, warum SSDs so gross sind. Das dürfte unter anderem auch an den Speicherchips liegen.
Vielmehr ist jedoch die Frage, welches Produkt für wen geeignet ist.
In der Öffentlichkeit habe ich zwar noch keine eSATA-SSDs gesehen (noch Gehäuse, in die man eine solche einbauen kann), aber wer weiss, was der Markt im Zuge von USB3.0 und eSATA so alles auf den Markt wirft.
Auch herkömmliche Festplatten dürften noch eine Renaissance erleben, schaffen sie doch auch gute 70-80 MB datendurchsatz im Schnitt, was USB2.0 keinesfalls liefert...
Fakt ist, sofern diese Sticks nicht so schnell sind, ist das einzige Kaufargument die kapazität in Verbindung mit der Grösse. Dagegen spricht allerdings der extrem exorbitante Preis!
Es bleibt also spannend in der Welt der portablen Datenträger!
Seite 10:
was ist das? :-D
Speichersticks mögen ja schön klein sein, aber ich setze lieber weiterhin auf meine 2,5"-HDDs als transportable Speicher:
wesentlich mehr Speicherplatz, wesentlich günstiger und in den meisten Fällen auch wesentlich schneller wie Sticks
Wie könnt ihr ernstlich ein Testboard benutzen, an dem der eSata Port über einen aufgelöteten JMicron JMB322 Chip bereitgestellt wird. Ihr amüsiert mich jedes mal wieder. Und sich dann wundern warum bei 65 MByte/s Schluss ist. Macros
Gagutisten gehören einer Sekte aus USBekistan an, die ganz gut ist.
Hm... Preis/Leistung hätte ich gern gesehen und eventuell ein paar "normale" USB-Sticks zum Vergleich.
nur so zur info das esata stromversorgungsproblem ist längst gelößt. ich glaube pESATA heist dieser anschluss, und der ist auch schon in meinem notebook verbaut und versorgt meinen esata-Stick mit strom. Ich muss mich doch sehr wundern
hm war etwas vorschnell, nach mehrfachem lesen hab ich festgestellt das da auch steht
ESATAp heißt er übrigend
http://www.kpelectronic.de/index.p [...] pocket-ssd
Robust, megaschnell (USB: 31,2 MByte/s Lesen und 27,1 MByte/s schreiben! eSATA: 75MBytes/s ! ), genial vielseitig, sehr kompakt, günstig,
absolut erschütterungsresistent, geringster Stromverbrauch, einfachste Handhabung und sehr langlebig : 10 Jahre Garantie!
@nightingale:
Die Herstellerangaben sind bei den anderen auch besser als die Messwerte. Was willst Du uns also damit sagen? Klingt irgendwie nach platter Werbung.
Nöö, aber komisch, dass der RAM-components in DIESEM Test gar nicht auftaucht ....
@nightingale:
Es gibt vemutlich 50 (oder mehr) andere Hersteller, die auch alle nicht auftauchen.
aso .. hmm stimmt. Danke, war mir gar nicht aufgefallen.
Ich habe eine Verständnisfrage:
Mein Notebook hat einen kombinierten USB und eSATA Port (es ist definitiv kein eSATAp), wenn ich jetzt dort einen eSATA Stick anschließe, werden dann die Daten über eSATA transportiert und die Stromversorgung läuft über den USB Port?
@forrestde:
Ja, so ist es.