Für Puristen: Happy Hacking Keyboard (HHKB) Professional 2 im Test

Bevor man das Happy Hacking Keyboard in die Hand nehmen kann, muss man das Gleiche zuvor mit einer richtigen Menge Geld tun. Und doch ist das augenscheinlich Wenige, das man erhält, eigentlich eine Menge wert. Seltenheitswert, Mehrwert oder gar beides?

Was haben ein Kühlaggregat und eine Tastatur gemeinsam? Beides kann ganz schön cool sein und aus der gleichen Quelle stammen. Oder dass Pressemitarbeiter durchaus auch in der Metallverarbeitung beschäftigt sein können. Doch bevor wir nun allzu viele Münzen in die Wortspielkasse werfen müssen, klären wir die Nichteingeweihten doch lieber auf.

Über Topre-Schalter weiß man hierzulande relativ wenig, obwohl die Fangemeinde langsam, aber kontinuierlich wächst. Doch hinter Topre verbirgt sich eigentlich die bereits 1935 gegründete (und 1985 in Topre umbenannte) japanische Firma Tokyo Press Kogyo Ltd., die auf den ersten Blick als ehemaliges Press- und Stanzwerk eigentlich so gar nichts mit mechanischen Tastaturen am Hut zu haben scheint. Doch der Schein trügt, denn schon 1983 begann man mit der Herstellung elektronischer Geräte und 1990, nur folgerichtig, auch mit Office-Zubehör.

Genau in dieses Jahr fällt dann auch die erste, von Eiiti Wada entwickelte professionelle Tastatur, die sich in erster Linie an UNIX-Nutzer richtete. Eiiti Wada hatte damals nichts anderes als die perfekte Tastatur im Blick, die sich konsequent auf das Wesentliche beschränkt, damit Platz spart und auch möglichst fehlerfrei bedienbar sein sollte. Wer sich übrigens für die ganze Story interessiert (da das Ganze dann doch schon etwas zu weit wegführt) sei auf diesen Link verwiesen.

Mit dem Happy Hacking Keyboard Professional 2 führt PFU Limited (also Fujitsu) nun die schon damals als Kooperation begonnene Umsetzung als modernisierte Neuauflage fort und öffnet sich inhaltlich nunmehr auch PC- und Mac-Nutzern. Exklusivität hat natürlich am Ende auch ihren Preis und so werden, wie auch bei qualitativ hochwertiger Reizwäsche, für einen Hauch von (fast) Nichts, die größten Preise aufgerufen. Weniger ist mehr, auch im Warenkorb. Nun ja...

Dazu Zubehör fällt eher überschaubar aus. Ein einfaches, nur 1.8m langes Mini-USB Anschlusskabel und die Tastatur samt dünnem Handbüchlein sind alles, was man der auch sonst nicht grade voluminösen Verpackung entnehmen kann. Doch wie so oft, zählen auch die inneren Werte, denn das schmächtige Teil hat es faustdick hinter den Ohren.

Optik und Haptik

Schlichter, anthrazitfarbener Kunststoff auf der gesamter Linie: mehr als eine mattierte Ober- und Unterschale aus ABS bietet das Keyboard nicht. Optische Gaming-Attitüden sind auf der gesamten Breite von 29,4 cm (bei einer Tiefe von 11 cm und einer Höhe von nur 4 cm) genauso verpönt, wie solch unverschämte Dinge in Form einer RGB-Hintergrundbeleuchtung oder eines knalligen Logos. Wer hat, der hat und muss es nicht der ganzen Welt noch laserblau ins Auge drücken.

Die Tastenanordnung im minimalistischen Sun Type 3 Layout lässt die Breite schrumpfen und zusammen mit der Beschriftung in Sublimationstechnik ergibt sich so eine ziemlich monolithisch wirkende Tasten-Krater-Landschaft, die fast schon wie aus einem Stück gefeilt wirkt. Da wird später einmal jeder eingeklemmte Pizza-Brösel automatisch zum optischen Kontrapunkt und erhöht die nur 530 Gramm Nettogewicht ab Werk deutlich.

Der Hersteller findet das Ganze reichlich "crisp", aber irgendetwas muss die PR ja letztendlich auch schreiben. Man bezieht sich anscheinend vor allem auf das Material der Tastenkappen und die Art der Beschriftung, auf die wir gleich noch zurückkommen werden.

Wir würden es eher aufregend unaufgeregt nennen, was den Kern wohl mindestens genauso gut trifft und zudem eine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit assoziiert. Denn wo nichts sinnlos drangepömpelt wurde, kann eben auch (fast) nichts kaputtgehen. Wir haben diesbezüglich natürlich im Verlaufe des Tests auch einmal in Innere geschaut.

Die Seitenansicht zeigt die heute noch gültige Anordnung der einzelnen Reihen, samt Neigung der Tastenkappen und Abständen zwischen den einzelnen Tasten im US ANSI Layout, die aufgrund der nur 60 verbauten Exemplare relativ groß ausfallen. Vertippen (fast) unmöglich.

Die Unterschale ist mit auf einer Seite mit drei Nasen eingehängt und auf der anderen mit drei Schrauben befestigt. Eine Trägerplatte findet man im Inneren nicht, nur eine an der Oberschale verschraubte FR4-Trägerplatine mit den aufgesetzten und an der Front durchgeführten Topre-Switches.

Die zweiteiligen Aufsteller sind einfach gehalten, aber wirkungsvoll. Je nachdem, welcher Teil hochgeklappt wurde, vergrößert sich auch der Aufstellwinkel. Der sehr schwergängige Schnappmatismus ist zwar nicht gerade ideal für Studio-gepflegte Langnägel, aber sicher gegen zufälliges Zusammenklappen. Die üblichen Rubber-Parts, also Gummi-Auf- bzw. Einlagen gegen ein mögliches Verrutschen, gibt es hingegen noch nicht einmal gegen Aufpreis.

Konnektivität und Innenleben

Die Anschlussvielfalt beschränkt sich auf einen Mini-USB-2.0-Eingang, mit dem man die Tastatur mit dem Ausgabegerät verbinden kann. Gleichzeitig fungiert die Tastatur noch als USB-Hub, der zwei USB-2.0-Ausgänge bietet.

Realisiert wird das Ganze auf der Controller-Platine mit einem µPD720114 von RENESAS. Auf dieser Platine, die auf der Unterschale sitzt und mittels eines flexiblen Anschlusskabels mit der Hauptpatine verbunden ist, findet auch einen M38K07M4LHP von RENESAS.  Dabei handelt es sich um einen 8-Bit-Mikrocontroller mit Festwertspeicher, den man in dieser Form auch in einfacheren Yamaha-Keyboards für den Freizeitmusiker findet.

Da man am Ende eher minimalistisch vorgeht, bleibt dem Keyboard das trickreiche NKRO über eine Multi-Device-fähige Firmware natürlich verwehrt. Ein einziger installierter Device für die Tastatureingaben muss somit reichen, womit sich noch ein ehrliches 6KRO ergibt. Mehr als sechs Tastaturrückmeldungen lassen sich somit nicht gleichzeitig übertragen, wobei die Tastatur durch die verwendete Logik bereits weder zu Ghosting-, noch zu Jamming-Effekten neigt. Das bliebe dann auch am Ende noch auf der Haben-Seite stehen.

Der µPD720114 ermöglicht den einfachen Hub aus zwei USB-Anschlüssen, für die man eine Belastbarkeit von jeweils 100 mA angibt (500 mW). Das ist eigentlich fast gar nichts für aktuelle Bling-Bling-Gaming-Devices mit 1001 LED, reicht aber auch so schon für normale Mäuse oder einfache Card-Reader. Auf dem Bild sehen wir zudem noch den Dip-Schalter, auf den wir gleich noch genauer eingehen werden.

Doch zurück zur Leistungsaufnahme. Die Tastatur selbst benötigt erstaunlich genügsame 400 mW, was sich als Strom von 80 mA niederschlägt. Damit stünden theoretisch pro Hub sogar 200 mA statt der angegebenen 100 mA zur Verfügung, jedoch ermöglicht der verwendete µPD720114 (theoretisch) als 4-Kanal-Hub nur 100 mA pro Kanal, egal wie viele Kanäle genutzt werden oder unbenutzt brachliegen. Allerdings konnten wir einen der Anschlüsse testweise stabil sogar mit 300 mA belasten, ohne dass es zu Instabilitäten gekommen ist, solange der zweite Anschluss frei blieb.

Bevor wir nun noch zu den hochinteressanten Topre-Switches, den Tastenkappen und der Verschaltung bzw. Modifikation kommen, noch einmal schnell alle technischen Daten im Überblick:

Technische Daten
Hersteller (Anbieter):
PFU
Bezeichnung:Happy Hacking Keyboard Professional2
Modell:PD-KB400B
ColourBlack
Layout:60-Key modified US ANSI Layout
Taster:
Topre Electrostatic Capacitive Key Switches
Taster-Typ:Rubber Dome and Conic Spring
Auslösekraft:45 g
Hub:4 mm
Tastenkappen:Zylindrisch geformte Tastenkappen aus PBT
Beschriftung:Haltbare Farbsublimation (True Black)
Anschluss:Mini USB 2.0 Type B
USB-Hub:2x USB 2.0/1.1
(<=100 mA je Anschluss)
Konfiguration:
Dip-Schalter
Abmessungen:294 (B) x 110 (T) x 40 mm (H)
Gewicht:530 g (netto, ohne Kabel
LieferumfangKeyboard, 1.8m USB 2.0 Kabel, Handbuch
Ursprungsland:Japan
Garantie:2 Jahre Herstellergarantie
Preis:
ca. 290 Euro (über Amazon)
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14 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • alterSack66
    Schon viel Geld für so wenig Tastatur. :ouch:
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  • derGhostrider
    Sublimation soll besser sein als Lasergravierte Tasten? xD
    ACH BITTE... ich bin gerade auch in der Druckindustrie beschäftigt. Was für ein Unfug.

    Die Tastatur ist ein hässlicher (subjektiv) Plastikbomber. Spätes 80er-Jahre Design. Nicht einmal mit Numpad und das Tastaturlayout an sich ist ebenfalls "suboptimal": STRG-Tasten? fn neben der rechten Shift, keine F-Tasten, Umlaute...

    Das Interessanteste sind vielleicht die verbauten kapazitiven Tasten.
    Warum vielleicht:
    Meine "billigen" Tastaturen halten deutlich über 15 Jahre. Und jetzt? Wie lange soll eine Tastatur denn bei dem Preis halten, damit sich dieser Hokuspokus rentiert? 100 Jahre?
    Zudem weiß ich auch aus dem industriellen Bereich, dass auch hochwertige kapazitive Schalter ausfallen. Also welche, die einzeln bereits in der gleichen Größenordnung mitspielen. Ist das also ein Vorteil, nur da "andere" Fehler auftreten können? Nicht unbedingt. Alles kann kaputtgehen.

    Bei dem Preis würde ich vielleicht sogar Aluminium, auf jeden Fall jedoch etwas Design erwarten. Und wenn schon keine Handballenauflage oder flacheres Design zum Wohle der Handgelenke, dann Zumindest etwas mehr Technik. USB 3.x als Hub wäre ein Anfang, was bestimmt 50 cent mehr gekostet hätte.


    Das Teil ist überteuerter Schrott, der auf der Welle der "hochpreisigen mechanischen Hippster-Tastaturen" mitschwimmen will. Maximale Gewinngenerierung - somit aus meiner Sicht eine recht klare Kundenabzocke. Die DIP-Schalter lassen darauf schließen: Macintosh-Modus wird geboten. Na, dann würde ich fast sagen: Bringt das Teil in weiß, natürlich hochglanz, und schlagt nochmal 100 Ocken drauf. Könnte ein Renner werden.
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  • FormatC
    Topre-Taster sind seit Jahren eine wirklich gute Alternative zu den MXen. Sublimation bei hohen Temperaturen IST haltbar. Lasergravur, Filler, weiß der Geier... Am Ende muss es halten. PBT statt ABS ist auch eine richtige Richtung. Ob das Design gefällt, nun ja... Lies das Fazit. Man kann es hassen oder mögen. Die Serie ist klein, deshalb sind auch die Kosten hoch. Mein tägliches Parfüm ist auch überteuert, wenn man allein den Preis sieht. Aber es ist geil und - es hat fast keiner. Google mal danach. Kontroverser geht nicht :D
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  • Trokarr
    Naja, wenn man gerne riechen möchte wie eine Studentenbude einen Tag nach Scheinfrei, dann kann man Black Afgano sicher empfehlen ;)
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  • FormatC
    Hast Du es getestet? Ich finde es zusammen mit Duro einfach nur geil. Riecht sicher auch auf jeder Haut anders, hat aber mit dem Kraut, was man raucht, absolut nichts zu tun. Nischendüfte sind was Feines. Man möchte ja nicht riechen wie jeder Kevin oder Olaf. :D
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  • Trokarr
    Ein guter Freund von mir schwört auf Black Afgano. Kann natürlich sein dass ich durch meine Berufstätigkeit bei einem Raucherbedarfsanbieter etwas sensibilisiert bin (und er unzweifelhaft zu einer etwas überzogenen Dosierung neigt), aber ich bleibe bei meiner Aussage ;)
    Ich verwende seit 30 Jahren Trussardi Uomo und gedenke definitiv nicht das zu ändern. Mit einem Gesicht wie meinem kann man eh riechen wie man will, man wird am Ende immer für den Hausmeister gehalten. :D
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  • FormatC
    Nun ja, beim Black Afgano,wie bei Duro auch, muss man den ganzen Tag sehen. Der Duft ändert sich extrem über die Zeit und ist in der ersten Stunde etwas sehr, nun ja, stark und rotzig. Ich nehme, je nach Stimmung und Wetter entweder die beiden Nasomattos oder Dior Homme Intense bzw. Prada L'Homme Intense. Allerdings in kleineren Dosen, denn gutes Parfüm hält locker über den Tag. Man(n) will ja die Umwelt nicht zustinken :D
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  • alterSack66
    Nach Dior stink ich auch :D
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  • derGhostrider
    Auch wenn die Taster eine gute Alternative sind: Tastaturen mit beliebigen anderen Schaltern sind mit besserer technischer Ausstattung und besserem Layout deutlich günstiger zu haben.
    Das ist ein Fakt.

    Und da mechanisch oder rubber dome primär eine Geschmacksfrage ist, sollte man sogar letztere in der Beurteilung des Preises berücksichtigen. Erst Recht, da das hier halbe-halbe drinstecken. Wer die Haltbarkeit von einer Sorte (mechanisch ODER rubberdome) bezweifelt, kann seine Zweifel also anbringen.

    Material der Tastenkappen:
    Für wen ist das Material denn bitte ausschlaggebend?
    In meinem ganzen Leben habe ich noch niemanden gesehen, der durch das normale tippen oder intensives Zocken es geschafft hätte eine Tastenkappe „durch zu scheuern“.
    Die Beschriftung bei den einfach bedruckten mag irgendwann fehlen, doch die braucht eh niemand, der so viel am Rechner sitzt, dass das passiert. Und haltbare Schrift kann man auch anders produzieren. Ist bereits gesagt worden.


    Mechanische Tastaturen sind die Röhrenverstärker der Tastaturwelt.

    Sonstige „Designschwächen“ kommen oben drauf.
    Wenn eine Tastatur ein miserables Layout hat, ist sie bei mir sofort unten durch, da soetwas die Produktivität immer spürbar einschränkt.

    Und zum OT-Teil:
    Ich bevorzuge Menschen, die sich gründlich waschen und saubere Wäsche tragen, gerne auch mit geruchsbeutralem Antitranspirant, und somit primär gar keine Duftfahne hinter sich herziehen, mit der andere nur belästigt werden.
    Vor allem im Alltag.
    Daher hoffe ich einfach mal, dass Du das Zeug sparsam einsetzt.
    Das ist nunmal Geschmackssache: 1/3 mag es, 1/3 ist es egal, 1/3 hasst es.
    Bei Überdimensionierung: 0/1/2

    Und sobald Dich Leute auch mit scheinbarem Lob darauf ansprechen, meinen Sie: Das ist so penetrant, das musste ich mal freundlich erwähnen.
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  • FormatC
    Da ich weiß, wie durchgetippte / durchgezockte ABS-Kappen aussehen können, habe ich auch andere drauf. Ich war beim W durch bis auf den Stam und das war im Vergleich zum einem CS-Zocker mit seiner abgenudelten Razer-Klapper noch harmlos. Kappen sind ein Thema, aber nicht für jeden, da gehe ich konform.

    Preis... Kein Argument, da es keinen Kaufzwang gibt und niemand ein Monopol ausübt. Den Rest sehe ich eher in Richtung typisch deutsche Neidgesellschaft und -kultur. Warum soll man sich so etwas nicht kaufen sollen, wenn man es gern möchte? Meine Kochmesser haben ein kleines Vermögen gekostet, aber ich nehme sie wohl mit ins Grab. Auch hier würde sich so mancher an den Kopf fassen, aber über die Jahre gerechnet.... das Gefühl beim Benutzen mal gar nicht mit eingerechnet. Das ist unbezahlbar.

    Es soll ja in dieser Welt auch Leute geben, die mit Umlauten nichts anfangen können, aber auf ein optimiertes US ANSI-Layout stehen. Ich persönlich finde das für mich auch nicht optimal - für mich, wohlgemerkt. Aber ich kenne Freaks und Kollegen, die nehmen sowas. Und mal so nebenbei - die tippen meist schneller als ich. :)

    Es ist schön, dass das Dingens polarisiert. Eine 30-Euro-Klapper, die vor ihrer eigenen Vernunft erschreckt, hätte das sicher nicht. So gesehen: Ziel erfüllt :)

    Unter uns:
    Ich bin Parfürm-Freak. Bevorzugt Nische, Preis zwischen 20 und oben offen. Qualität zählt, Einzigartigkeit auch. Aber ich weiß, was man mit zu brutaler Sillage und Dominanz im Nahfeld in seiner Umwelt anrichten kann. Heute habe ich ein kleines Showkochen gemacht - da geht Parfüm überhaupt nicht. Noch nichtmal parfümierte Seife. So gesehen - keine Angst. :)
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  • derGhostrider
    Hier stand eine lange Antwort. Gestrichen. Lohnt nicht.
    Kurz: Das Teil ist viel zu speziell, als dass ich diese Tastatur irgendwem empfehlen könnte.
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  • FormatC
    Sie wurde auch von mir nicht empfohlen. Gründe siehe Review. Nur muss etwas nicht in einem Review verrissen werden, nur weil man selbst nicht damit leben kann/will. Es gibt massig Dinge, die keiner braucht und doch ihre Käufer finden. Nicht nur aus Unwissenheit derselben.

    Es ist ein nettes Stück in Plastik verpackte Technik, die nun mal sehr speziell ist. Nur ist dies noch lange kein Grund, sie nicht doch einmal als Review zu beleuchten. Würde ich nur testen, was der breiten Masse zu 100% gefällt, dann wäre ich im austauschbaren, furzlangweiligen Mainstream angekommen. Ist wie Verkäufer im Media-Markt. Da würde ich lieber vorher sterben. :D
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  • alterSack66
    Bei mir hält so ein Fläschen locker über ein Jahr.:D Hab eine Steelseries Tasta, die Qualität und die Software sind auch eher mäßig.
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  • FormatC
    Bei mir auch. Den Tom Ford habe ich seit 2 Jahren, immer noch was drin... :P

    Steelseries... Da hängts am OEM. Ist ja nur gelabelt samt etwas abweichendem Tooling, nichts wirklich Eigenes.
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