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Monitore zum Anfassen: Touch-Bildschirme im Vergleichstest

Monitore zum Anfassen: Touch-Bildschirme im Vergleichstest
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Mit Windows 8 hat Microsoft die Fingerbedienung zum Credo erklärt. Alle Endgeräte sollen sich „touchen“ lassen. Auch im Desktop-Bereich gibt es erste Monitore mit Touchscreen. Wir haben uns drei davon angesehen.

Zugegeben, es sieht auf den ersten Blick schon etwas eigenartig aus, wenn jemand mit dem Finger – oder sogar mehreren zugleich – auf einem Monitor rumpatscht. Doch Microsoft hat sein aktuelles Betriebssystem Windows 8 für alle Plattformen auf Touch-Bedienung getrimmt, also müssen wir uns das auch mal anschauen. Für dieses Roundup haben wir ein kleines, aber feines Testfeld zusammenbekommen. Aufgrund der bisher geringen Anzahl an verfügbaren Geräten haben wir den Herstellern keine Vorgaben hinsichtlich Größe und Auflösung gemacht. Und dennoch – oder vielleicht gerade deswegen – haben wir ein äußerst homogenes Testfeld. Die drei Touch-Monitore besitzen allesamt eine Bildschirmdiagonale von 23 Zoll und stellen die FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel dar. Mit von der Partie sind diesmal Acer, Dell und Viewsonic. Die Straßenpreise der drei Touch-Monitore liegen zum Testzeitpunkt zwischen 450 und 600 Euro. Die preisliche Untergrenze markiert der Acer T232HLbmidz, im Mittelfeld positioniert sich der Viewsonic TD2340, und aktuell am teuersten ist der Dell S2340T.

Natürlich nehmen wir die Touch-Monitore ebenso detailliert unter die Lupe wie alle „normalen“ Bildschirme. Aber dem Touch-Feature widmen wir uns diesmal eben zusätzlich.

Wie immer finden sich ausführliche Einzeltests zu unseren Kandidaten bei den Monitor-Spezialisten von PRAD:

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