Toyota und VW: Investitionen in Uber und Gett

300 Millionen US-Dollar (ca. 267 Millionen Euro) ist es VW wert, dem hierzulande eher unbekannten Uber-Rivalen Gett unter die Arme zu greifen. Gett ist in derzeit mehr als 60 Städten weltweit unterwegs – beispielsweise in Moskau, New York und London.

VW greift ...VW greift ...... Gett unter die Arme... Gett unter die Arme

In der britischen Hauptstadt soll schon mehr als die Hälfte aller Black Cabs die Dienste von Gett nutzen. Bei Gett sollen nur Fahrer mit Personenbeförderungsschein unterwegs sein, um Sicherheit und Konformität mit lokalen Gesetzen zu gewährleisten.

VW möchte mit dieser Beteiligung einen nächsten Schritt auf dem Weg zum Mobilitätsdienstleister gehen, der unter anderem auch Autos entwickelt, baut und verkauft. Inwiefern die große Modellpalette aus den vielen Marken des Konzerns in dem Deal eine Rolle spielen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Toyota steigt ...Toyota steigt ...... bei Uber ein.... bei Uber ein.

Das ist bei Toyota und Uber anders. Zwar wurde wohl Stillscheigen über die Höhe der Einlage vereinbart, aber es ist schon bekannt, dass Toyota Uber-Fahrern spezielle Leasing- und Finanzierungskonditionen gewähren soll. Uber Driver sollen so mit ihren Fahrten den Kauf eines Toyota oder Lexus gegenfinanzieren.

Toyota und VW sind mit Aktivitäten dieser Art nicht alleine. Daimler hat sich MyTaxi unter den Nagel gerissen, GM steckt mit Uber-Konkurrent Lyft unter einer Decke, und bei allen anderen Herstellern sind Car-Sharing und Co. wirklich angesagt.

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